Monat: September 2011

Weiße Blusen als Verwandlungskünstler

Sportlich oder klassisch

Sportlich mit Jeans oder mit seriösem Hosenanzug fürs Büro – weiße Blusen sind vielseitig und lassen sich sowohl klassisch als auch mit aktuellen Trends kombinieren. Je auffälliger Form und Schnitt der weißen Bluse sind, desto zurückhaltender sollten ihre Styling-Partner sein.

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Der Anzug: Die beste Visitenkarte

Ein guter Anzug

Ein guter Anzug zeigt Eleganz und Stilsicherheit, strahlt Souveränität aus, wirkt seriös und professionell – die perfekte Visitenkarte. Doch woran lässt sich ein guter Anzug erkennen? Wir sagen, worauf ihr bei der Auswahl achten solltet.

Wichtigste Voraussetzungen: Ein Anzug muss perfekt sitzen und du solltest dich darin wohlfühlen! Wähle unter den verschiedenen Passformen die aus, die am besten zu deiner Figur und deinem Typ passt.

Amerikanischer Anzug

Er ist etwas weiter geschnitten, hat wenig Schulterpolster und eine fast natürliche Schulterpartie. Das Sakko ist einreihig und mit schmalem Revers, Pattentaschen sowie einem Mittelschlitz versehen. Die Hose ist in der Regel weit und flach geschnitten. Diese Anzugform eignet sich für Herren mit untersetzter Figur und etwas mehr Bauchumfang.

Englischer Anzug

Der Klassiker hat eine zurückhaltende Silhouette mit leicht abfallenden Schultern, dezenter Taillierung und kompaktem Schnitt, der sich der Statur anpasst.

Italienischer Anzug

Er ist sehr tailliert geschnitten, das Sakko hat gerade verlaufende Schultern und die Hosen weisen einen schmalen Schnitt auf – ein Stil, der sich gut für schlanke Männer eignet.

Das zeichnet einen guten Anzug aus

Ein guter Anzug ist aus hochwertigen Materialien gearbeitet: Schurwolle, Kaschmir und Mohair im Winter, Seide, Baumwolle oder eine Leinen-Baumwollmischung für den Sommer. In aller Regel sind Anzüge in Mischqualitäten zwar noch strapazierfähiger. Der Nachteil dabei ist aber meist ein schlechter Temperaturausgleich – und sie glänzen schneller.

Ein entscheidender Bereich beim Anzug ist die gut sitzende Schulterpartie: Der Stoff darf nicht über die Schultern hinausragen und sollte nicht über den Schulterblättern spannen.

Zu guter Letzt: die Verarbeitung. Nähte müssen auch an nicht sichtbaren Stellen einwandfrei gearbeitet, Knöpfe und Knopflöcher exakt gesetzt sein. Bei einem gemusterten Anzug – zum Beispiel Nadelstreifen – sollte der Rapport bei Nähten oder aufgesetzten Stoffteilen wie Taschen perfekt anschließen.

Links:

http://www.knigge-rat.de/themen_kleidung.html

Bild: IStockphoto

Übergangsjacken: Perfekt bei (fast) jedem Wetter

Übergangsjacken: Perfekt bei jedem Wetter

Optimale Begleiter

Zu kalt für ein T-Shirt, aber zu warm für den Wintermantel? Übergangsjacken sind die ideale Lösung. Sie schützen vor Wind und Nieselregen, tragen sich luftig und leicht bei sonnigen Abschnitten. Deshalb sind Anorak, Trenchcoat, Cape sowie Jeans- und Lederjacke die Klassiker unter den Übergangsjacken.

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Undercover Mission – Rollkragenpullover

Key Piece der Saison

In diesem Winter geht es drunter und drüber: Rollkragenpullover werden jetzt auch unterm Blazer, Pullover oder Kleid getragen, wie wir bei Céline, Jil Sander oder Bottega Veneta auf dem Laufsteg beobachten konnten. Der Klassiker mausert sich so im Herbst/Winter 2011/2012 zu einem echten Key Piece der Saison.

Die aktuellen Rollkragenpullover haben eine cleane Optik, eine schlanke Passform und einen eng anliegenden Kragen, denn der macht einen langen, schmalen Hals – und darauf kommt es jetzt an. Je nach Temperatur und Outfit kann man sowohl eine leichte, hochwertige Jersey-Variante als auch eine kuschelig warme Woll- oder Kaschmir-Qualität (zum Beispiel S. Marlon) wählen. Die Auswahl der Farbe fällt nicht besonders schwer – Weiß ist in diesem Winter der absolute Favorit, aber auch Schwarz, Grau, Blau, Braun, Rost oder Curry konnten wir auf dem Laufsteg beobachten.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Key Piece Rollkragenpullover trendgerecht und passend zu Ihrem eigenen Kleidungsstil in Szene setzen.

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Drei Röcke – Neun Looks: Styling Ideen für jedes Alter

Mini, Midi, Maxi!

Mini, Midi oder Maxi, in dieser Saison dürfen Sie sich in jeder Rocklänge austoben. Der Mini-Rock zaubert lange Beine, der Midi-Rock wirkt besonders weiblich und der Maxi-Rock ist richtig lässig.

Dabei zeigen sich die neuen Rock-Modelle auch in aufregend schönen Materialien und Mustern: Leder, Plissee, transparente Stoffe, Blumenmuster oder Spitze. Obendrein lassen sich mit diesen drei Rocklängen viele unterschiedliche Looks kreieren. Als Styling-Inspiration stellen wir Ihnen pro Rocklänge drei unterschiedliche Looks für verschiedene Altersstufen vor.

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Mode für die ganze Familie: Marken für Mutter, Vater und Kind

Outfits für Eltern und Kinder

Klassisch sportiv, einfach farbenfroh und rockig wie die Stars – Eltern und Kinder haben heute Spaß am gemeinsamen Styling und an ähnlichen Looks. Der Kombi-Style für Vater, Mutter und Kind ist angesagt: Zahlreiche gehobene Casual-Marken bieten mittlerweile Mode für die ganze Familie. Auch Designer-Labels wie Polo Ralph Lauren und Tommy Hilfiger wissen, dass Eltern ihre Kinder gern in der eigenen Lieblingsmarke einkleiden. Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Labels Mode für Groß und Klein entwerfen und verraten, wie Sie beim Familien-Styling alles richtig machen.

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Preppy-Look: So trägt man den Look

Ganz im East Coast Style

Klassischer Pullunder, akkurat gebundene Krawatte und tiefer Seitenscheitel – bereits in den 80er Jahren sorgte der Preppy-Look für Furore. Heutzutage sind seine bekanntesten Vertreter Designer wie Tommy Hilfiger oder Ralph Lauren.

Der neue Preppy-Look 2.0 ist allerdings weniger akkurat: das Hemd ist ungebügelt, die Hose ein wenig zerknittert. Während im Sommer Labels wie D&G oder Boss Black noch auf Muster oder Knallfarben setzten, präsentierte Ralph Lauren in seiner Kollektion für Herbst/Winter 2011/2012 Hosen aus – für den Preppy-Look ungewöhnlich – breitem Cord. Bei Bottega Veneta wurde das Hemd locker über dem Hosenbund getragen.

Wir verraten, worauf es beim Preppy-Look 2.0 ankommt.

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Modetrends Herbst/Winter 2011/12

So wird die Saison

Ob wir wollen oder nicht – der Sommer verabschiedet sich. Das Ganze hat aber auch eine gute Seite: Wir freuen uns nämlich schon auf die Modetrends Herbst/Winter 2011/2012.

Auf den Fashion Weeks für den Herbst/Winter 2011/2012 präsentierten die Designer vielseitige – und zum Teil mutige – Looks: Strick, Fell, robuste Materialien, knallige Farben und das Spiel mit männlichen und weiblichen Stilelementen.

Wir haben für Sie die aktuellen Modetrends Herbst/Winter 2011/2012 zusammengefasst. Lassen Sie sich inspirieren!

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Outdoor-Jacken: Do`s and Dont`s

Modisch und sportiv

Spätestens seit dem Hype um Wachs- und Steppjacken im Landhausstil hat die Outdoor-Jacke den Aufstieg ins modische Segment geschafft. Dank ihres klassischen und sportiven Designs passt sie gleichermaßen zu Jeans und Chinos. Und sogar zum eleganten Tuchanzug lässt sich die sportive Outdoor-Jacke kombinieren, weil Sie durch diesen Stil-Mix kompetent und lässig zugleich wirken. Sie mögen es noch modischer? Dann wählen Sie ein Schlupfblouson (zum Beispiel von Moncler oder Napapijri). Diese Jacken erleben gerade ein Revival und stehen für ein zwangloses Outfit mit besonders stylisher Note.

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