Monat: Oktober 2011

Trend-(sport?) Planking – Volle Spannung

Trend-(sport?) Planking – Volle Spannung

Es geht fast überall: Am Arbeitsplatz, vor berühmten Sehenswürdigkeiten, auf einem Haltestellen-Schild oder einfach auf dem Boden – die Rede ist von Planking, auf Deutsch Beplankung. Man legt sich plankenähnlich völlig steif und kerzengerade an die verrücktesten Plätze und nennt es Trendsport. Nur was steckt eigentlich dahinter? Ich habe mich einmal auf den Weg gemacht und einen Selbsttest durchgeführt.

Das Prinzip von Planking ist zunächst einmal sehr simpel: Man legt sich mit dem Gesicht nach unten und seitlich angelegten Armen, meist an öffentlichen Plätzen, steif hin und lässt sich fotografieren. Manche nennen es Sport, andere ein Internet-Phänomen, wiederum andere völligen Schwachsinn.

In jedem Fall ist Planking ein Phänomen der Neuzeit, das derzeit deshalb so beliebt und populär ist, weil die Menschen im Web 2.0. ihre verrückten Fotos teilen können. Wie sportlich Planking letztendlich ausfällt, ist jedem selbst überlassen. Ein gewisses Maß an Körperspannung ist allerdings in jedem Fall nötig, um ein halbwegs passables Bild in den Kasten zu bekommen.

Ob man sich jetzt durch das Klettern auf Häuser oder Geländer Gefahren aussetzt oder sich einfach nur flach und steif auf den Boden legt, entscheidet man selbst. Ich jedenfalls habe mich in meiner Heimatstadt Köln auf die Suche nach einem schönen Ort zum Planken begeben und fand mich natürlich an Kölns Wahrzeichen Nummer 1 wieder – dem Kölner Dom. Nachdem ich erste Fotos auf einer Anhöhe mit dem Dom im Hintergrund gemacht hatte, wollte ich mehr Action, also habe ich mir zwei auseinanderliegende Stangen gesucht und mich einfach mal dazwischen geplankt. Das war eindeutig anstrengender als ich erwartet hätte, da ich meinen Körper permanent angespannt halten musste, ohne mich wirklich festhalten zu können. Was blieb, waren schöne Erinnerungsfotos von mir und dem Dom sowie eine neue Erfahrung.

Alleine bin ich als Planker ganz sicher nicht mehr. Ob Nachrichtensprecher oder Basketball-Stars – sie alle sind bereits auf den Trend aus Australien aufgesprungen. Die Facebook-Gruppe Planking Deutschland hat über 1.200 Mitglieder, in Australien gefällt 175.000 Menschen Planking und sogar ein Planking-Verbotsschild gibt es schon.
Phänomen Planking – auch für Sportler interessant?

Daunenjacken & Daunenmäntel

Sportlich femininer City-Look

Wenn es draußen richtig kalt wird, dürfen Sie sich gerne mit fremden Federn schmücken, denn Daunenjacken und Daunenmäntel sind im Winter die perfekten Begleiter: Diese Designklassiker sind nicht nur unglaublich warm und wetterfest, sondern begeistern mit zeitloser Eleganz und einem sportiv femininen Look.

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Rahmengenähte Schuhe: Exklusives Stehvermögen

Handarbeit für die Füße

Das richtige Schuhwerk ist eines der wichtigsten Bestandteile der Garderobe eines Mannes. Denn selbst ein ansonsten makelloses Outfit kann von nicht optimal gewählten Schuhen blitzschnell zerstört werden. Deswegen sollten Sie bei der Wahl Ihrer Fußbekleidung ein besonderes Augenmerk auf entsprechende Qualität legen.

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André Schürrle: Mein Sport, mein Leben

Seit ich denken kann, war es mein großer Traum, Profifußballer zu werden. Als ich ein kleiner Knirps war, haben mich meine Eltern zum Verein gebracht und dort hat es mich dann gepackt. Mit fünf Jahren war ich natürlich noch ganz unbedarft und Fußball bedeutete einfach nur Spaß und mit den Freunden gemeinsam kicken. Über Talent und Karriere denkt man noch nicht viel nach und ich bezweifle auch, dass man in dem Alter schon irgendwelche Prophezeiungen aufstellen kann.

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Kaschmir: Feine Masche

Edler Strick und feine Masche

Flauschig, warm und dabei so unglaublich leicht: Wer einmal Kaschmir auf seiner Haut gespürt hat, der möchte nichts anderes mehr tragen. Dieses Gefühl hat seinen Preis, denn Kaschmir ist eines der edelsten und wertvollsten Naturprodukte der Welt.

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Feldhockey – Action pur!

Puhh… bin ich fertig. Ich spüre jeden einzelnen Muskel und bin einfach nur froh auf dem Sofa zu entspannen. Heute Abend falle ich sicher früh ins Bett und schlafe wie ein Stein. Warum? Ich komme gerade vom Sport und habe mich bei meiner ersten Berührung mit dem Feldhockey total verausgabt. Mein vorzeitiges Fazit? Ein Sport, der auf jeden Fall anstrengender ist, als ich ursprünglich erwartet hatte. Spaß macht er trotzdem allemal!
 
Wer hätte es gewusst: Feldhockey ist die erfolgreichste Mannschaftssportart unseres Landes. Zahlreiche Titel gehen auf das Konto der deutschen Hockey-Damen und Herren. Egal ob Europameisterschaften, Weltmeisterschaften oder die Olympischen Spiele – unser Team ist stets vorne mit dabei und kämpft um die begehrten Medaillen. Und noch eine interessante Info, die selbst an so manchen Sportbegeisterten vorbei gegangen sein dürfte: Erst in diesem Jahr hat die deutsche Hockey-Mannschaft die Europameisterschaft im eigenen Land gewonnen. Die Damen mussten sich nur dem Team der Niederlande geschlagen geben.
 
Zurück zum Spiel. Besonders überrascht hat mich, dass es beim Feldhockey sehr schnell zur Sache geht. Innerhalb von kürzester Zeit fliegt die Kunststoffkugel von einem Spieler zum anderen – vom eigenen Strafraum in den gegnerischen. Aus einem geblockten Angriffsschlag wird schnell ein Verteidigungsspiel. Dabei ist es wichtig, sich stets einen kompletten Überblick vom Spielgeschehen zu verschaffen. Damit ein Pass ankommen kann, müssen Mit- und Gegenspieler beobachtet und eingeschätzt werden. Bei 22 Aktiven auf dem Feld und einem umfangreichen Regelwerk gar nicht so einfach.
 
Als blutiger Anfänger geht’s allerdings nicht ganz so schnell: Bevor überhaupt an etwas wie Taktik zu denken ist, sollte man ein erstes Gefühl für den Schläger entwickeln. Er besteht aus Holz oder Kunststoff, ist bei Erwachsenen zwischen 36,5 und 38 Zoll lang, wiegt knapp über ein halbes Kilo und kostet ca. 40 Euro aufwärts. Hat man sich mit dem Schläger vertraut gemacht, kommt das Ballgefühl. Mit Koordinationsübungen und Passspielen lässt sich die Technik erlernen. Die ist besonders wichtig, um sich keine falsche Körperhaltung anzueignen. Durch den Umgang mit dem Schläger und der leicht vorgebeugten Haltung kann es nämlich schnell zu Rückenschmerzen kommen.
 
Auch wenn Feldhockey ein Sport ist, zu dem man auch im Erwachsenenalter noch Zugang findet, sollten seine Anforderungen nicht unterschätzt werden. Ein Zusammenspiel von Technik, Dynamik und Ausdauer sind von Bedeutung und machen die Faszination des Sports aus. Eine gewisse Portion Teamgeist kann sicherlich auch nicht schaden. Also ran an die Schläger und los geht’s.

Feldhockey – Action pur!

Der leichte Weg zu wandern

Großer Rucksack, schwere Stiefel, dicke Sohlen – sehr oft assoziieren wir hiermit einen klassischen Bergsteiger; einen Wanderer, der für mehrtägige Touren durch die Berge entsprechende Ausrüstung braucht. „Lieber zu viel als zu wenig“ so das einschlägige Credo der wandernden Zunft. Was aber vor einigen Jahren noch praktisch war, wird jetzt zur Last. Umpacken ist angesagt seitdem der neue Trend „Ultralight-Backpacking“ aus den Vereinigten Staaten herüberschwappt.
Bereits seit einiger Zeit sind immer mehr Berggeher zu sehen, die auf den ersten Blick auch für normale Jogger gehalten werden könnten. Leichte Laufschuhe, T-Shirt und Jogginghose sprechen ein deutliches Zeichen. Einziger Unterschied: Der nahezu winzige Rucksack auf dem Rücken: Ultraleicht-Wanderer brechen zu mehrtätigen Touren auf, erklimmen oft auch hohe Berge und sind dabei fast doppelt so schnell wie der gewöhnliche Wanderer.
Das Geheimnis der Schnelligkeit solcher Leichtgewicht-Bergsteiger ist ganz simpel: Flexibilität. Ein Wanderstock ist nicht ausschließlich ein Wanderstock, nachts wird er zum Stützpfeiler für das ultraleichte Zelt. Und der nächtliche Schutz vor Kälte fungiert tagsüber als Mantel. Denn immer gilt: Jedes Gramm zählt. Ehering? Zahnbürste? Unnötiger Ballast! Zur Zahnpflege reicht auch ein elastischer Fingerhut. Die Ausrüstung muss funktional, präzise und leicht sein, ohne dabei an Qualität zu verlieren.
Denn jedes Gramm weniger bedeutet nicht nur eine schnellere Wandertour, es schont ebenso die Gelenke und beansprucht die Gesundheit weniger. So ist auch für ältere Menschen das Leichtgewicht-Wandern von Vorteil.
Der Handel hat sich mittlerweile auf die leichte Art des Wanderns eingestellt. Nahezu jeder Outdoorausrüster bietet eine ultraleichte Variante von Rücksäcken, Kleidung und sonstigen Gebrauchsgegenständen an. Ob Mountain Running Schuhe oder schnelltrocknende Mikrofibre-Handtücher – der Ultralight-Backpacker wird immer häufiger fündig. Mit den auf den Wanderer zugeschnittenen Produkten wächst aber auch der Anspruch an den Wanderer selbst. Ultralight-Backpacker sollten bereits über Trekking-Erfahrung verfügen, um genau zu wissen, wo ein Gramm gespart werden kann und wo nicht.
Den Stein ins Rollen brachte vor ungefähr 25 Jahren der US-Amerikaner Ray Jardine, der es schaffen wollte, auf möglichst schnellem Weg die nationalen Wanderrouten in den USA zu absolvieren. Nun scheint auch das Wandervolk Deutschland auf den leichten Geschmack gekommen zu sein.

Der leichte Weg zu wandern
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