Monat: Mai 2012

J.P. Morgan Corporate Challenge

Die J.P. Corporate Challenge feiert dieses Jahr am 14. Juni 2012 ihren 20. Geburtstag.
Natürlich nehmen auch wir von engelhorn sports wieder an dem Lauf teil und schicken dieses Jahr 119 Teilnehmer an die Startlinie nach Frankfurt. Das sind so viele Läufer wie noch nie.
 
Prominenz an der Startpistole
Grund zur Aufregung gibt es für unsere Läufer im Jubiläumsjahr gleich doppelt: Neben der unglaublich hohen Teilnehmerzahl (2011 nahmen knapp 70 000 Teilnehmer aus fast 2700 Unternehmen teil, darunter auch 60 engelhorn Mitarbeiter) sorgt eine der weltweit bekanntesten deutschen Sportlerinnen für Herzklopfen: Katharina Witt. Die zweifache Olympiasiegerin und viermalige Weltmeisterin im Eiskunstlaufen, „Legende des Sports“ sowie Mitglied der „Hall of Fame des deutschen Sports“, wird den Startschuss für den 5,6 km langen Lauf geben.
 
Teamgeist siegt
Die J.P. Corporate Challenge ist kein gewöhnlicher Lauf.
Bei dieser Challenge geht es vor allem um Team- Geist, Kollegialität, Fairness, Kommunikation und Gesundheit und erst in zweiter Linie um den sportlichen Wettkampf.
Die Veranstaltung wird ebenso jährlich in sieben Städten der Vereinigten Staaten, in London (England) sowie in Sydney (Australien), Singapur und Johannesburg (Südafrika) ausgetragen.
 
Wir freuen uns auf den 14. Juni und sind gespannt, wie unsere engelhorn sports Läufer abschneiden werden! Lauft ihr und eure Kollegen auch in Frankfurt mit?

J.P. Morgan Corporate Challenge

Reiner Taglinger: Bergsport erleben, Leidenschaft teilen

Bergführer zu sein ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Leidenschaft. Herzblut einzubringen und beständig am alpinistischen Können zu arbeiten, sind für mich die wichtigsten Voraussetzungen, um mir und anderen faszinierende Erlebnisse beim Bergsport und bleibende Erinnerungen an Touren im Gebirge bereiten zu können. Beides mache ich, seit ich als Dreijähriger von meinen Eltern in die Berge mitgenommen wurde und meine Begeisterung für alles Alpine geweckt war. 1992 wurde ich staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, und seither bin ich meiner Leidenschaft für den Bergsport auf der ganzen Welt nachgegangen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten stand ich über 70 Mal auf dem Gipfel eines Fünftausenders; mehrmals konnte ich einen Siebentausender bezwingen, und zweimal habe ich die Spitze eines Berges erklommen, der die magische Grenze von 8000 Metern durchstößt. Meine Auslandsreisen, Expeditionen, Trekkings und Skireisen haben mich auf fünf Kontinente geführt – vom Mount McKinley in Alaska über den Pik Lenin im zentralasiatischen Pamir-Gebirge, vom Aconcagua in den argentinischen Anden zum Manaslu in Nepal, einem der vierzehn Achttausender.
 
 
Der Sinn des Bergsteigens
 
Trotz dieser beeindruckenden Liste bergsportlicher Höhepunkte macht sich mein Verständnis einer erfolgreichen Bergtour nicht daran fest, ob man ein Gipfelfoto mit nach Hause bringen kann oder wie viele Höhenmeter man bewältigt hat. Der Sinn des Bergsteigens besteht für mich im Erlebnis einer Tour und darin, den Herausforderungen zu begegnen, die jeder Berg und jede Route auf ihre ganz eigene Weise an den Bergsportler stellt. Kein Wunder also, dass ich auf die Frage nach einer Expedition, die einen besonders bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen hat, die Tour an einem Berg nennen kann, dessen Gipfel ich nicht erreicht habe: Im Jahr 2007 nahm ich den 7.550 Meter hohen Kula Kangri im Grenzgebiet zwischen Tibet und Bhutan in Angriff, der erst 20 Jahre zuvor überhaupt erstmalig bestiegen worden war. Dass die Expedition vor dem Gipfel wegen Lawinengefahr umkehren musste, schmälerte meine Begeisterung für die Tour keineswegs. Die Einsamkeit und das Bewusstsein, sich als einer der ersten Menschen in dem Gebiet zu bewegen, machten den Aufstieg am Kula Kangri für mich zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
 
 
Erfahrungen weitergeben, um neue Erlebnisse zu ermöglichen
 
Die Erfahrungen, die ich bei meinen Expeditionen gesammelt habe, gebe ich seit 20 Jahren als Bergführer in mehrfacher Weise an andere Bergsportbegeisterte weiter: So war ich einer der Ideengeber für die Gründung der Mammut Alpine School, in die ich meine eigene Bergschule 2008 überführt habe. Als Product- and Qualitymanager leite ich heute die Mammut Alpine School und bin für die Planung der Touren und Sicherheitsfragen zuständig, auch wenn ich es mir nicht nehmen lasse, nach wie vor selbst als Bergführer an Expeditionen teilzunehmen. Bereits vor über 15 Jahren hat man mich außerdem in das Bundeslehrteam des Verbandes Deutscher Berg- und Skiführer berufen. Seit 2011 sorge ich nun als Ausbildungsreferent des Verbandes auch hier dafür, dass Bergsportbegeisterte unter der Anleitung hochqualifizierter Führer bleibende und faszinierende Erfahrungen sammeln können. So gebe ich nicht nur mein Können, sondern auch meine Leidenschaft für die Berge weiter!

Reiner Taglinger: Bergsport erleben, Leidenschaft teilen

Crosstraining – zwischen Klimmzügen und LKW-Reifen

Schon die Überschrift vermittelt einen Eindruck davon, dass  Crosstraining  etwas Ungewöhnliches ist. In einer kurzen Charakterisierung würde ich es mit Begriffen wie Zirkeltraining, Ausgleichssportart, Motivation oder Vielfalt beschreiben. Aber das trifft alles noch nicht den eigentlichen Kern dieser neuen, teilweise echt verrückten Sportart. Um euch daher das Ganze genauer vorzustellen, habe ich Anne, Studentin aus Berlin, und Alex, Handelsvertreter aus Tübingen, interviewt. Beide sind aktiv dabei und geben einen Einblick in ihre Erfahrungen.
 

Crosstraining – zwischen Klimmzügen und LKW-Reifen

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WE ARE traveling: Verständigung

Wie verständigt man sich eigentlich, wenn man keine gemeinsame Sprache spricht? Ein Thema, was uns auf der Reise immer wieder begegnet. Und wahrscheinlich umso häufiger zum „Problem“ werden könnte, je weiter wir nun gen Osten auf der Landkarte rücken. Denn weder Timm noch ich sprechen Kasachisch, Usbekisch, Kirgisisch, Russisch oder Chinesisch!

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Portrait – Chad Greedy

Als ich mit neun Jahren den Film „Zurück in die Zukunft“ gesehen habe, war ich total aufgeregt. Die Szene, als sich Marty mit seinem Skateboard an die Stoßstange eines Autos hängt, hat mich wahnsinnig beeindruckt. Das wollte ich schnellstmöglich selbst ausprobieren. Meine Freunde und ich sind dann auf unseren Boards den Berg runter gebrettert  – im Sitzen. Das war eine großartige Sache. Inzwischen fahre ich aber doch hauptsächlich im Stehen.
 
Das Besondere am Skateboarden ist, dass ich es überall tun kann. Mit meinem Board unter den Füßen fühle ich mich, als ob die ganze Stadt mir allein gehört. Skaten ist für mich absolute Freiheit und die ideale Möglichkeit, mich selbst zu verwirklichen.
 
Zum Bouldern kam ich erst mit 21 Jahren. Als ich nach Colorado gezogen bin. Das hat mich mindestens genauso fasziniert. Ich war sofort überwältigt von den gigantischen Felswänden und der unglaublichen Weite der Natur.
 
Wenn man gleich zwei Sportarten mit voller Begeisterung betreibt, ist das immer abwechslungsreich und dadurch nie langweilig. Wenn ich genug vom Bouldern habe, dann geht es mit dem Board durch die Stadt oder andersrum.
 
Dabei werden ganz unterschiedliche Muskelgruppen beansprucht. Ich bin also ständig gefordert, und meine Motivation läuft stets auf Hochtouren. Ab und an dabei auch Wettbewerbe zu gewinnen, ist eine tolle Erfahrung. Aber das Wichtigste ist es, Spaß zu haben und eine gewisse Routine zu bekommen. Wenn man dann noch Anerkennung und Wertschätzung erhält, ist das der wirklich wahre Erfolg.
 
Natürlich gibt es auch Tiefpunkte. Manchmal ist man einfach nicht in Form, oder das Wetter spielt nicht mit. An solchen Tagen beschäftige ich mich ausgiebig mit meiner Katze Dutchez, bin mit Freunden unterwegs oder mache Yoga-Übungen. Wichtig ist, immer eine positive Einstellung zu behalten. Dann können selbst Niederlagen ein Ansporn sein.
 
Man muss nur rausgehen und kann eine großartige Zeit haben – egal wo man ist oder was man tut. Mein Name ist übrigens Chad Greedy. Ich bin Kletterer und Skateboarder aus Boulder, Colorado, USA.
 

Portrait - Chad Greedy

Ian Armstrong – Big Wave Surfer

Jetzt soll ich also was über mich und mein Leben erzählen.
Da ist eigentlich nicht viel dabei: Mein Name ist Ian Armstrong, ich bin 39 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in Scarborough, am Rande des Kaps. Hier bin ich auch geboren, an der Atlantikküste von Kapstadt, und sitz hier also schon mein ganzes Leben fest. Hört sich jetzt schlimmer an, als es ist. Durch meinen Sport bin ich viel herumgekommen auf der Welt. Doch egal, welche beeindruckenden Landschaften, Städte und Strände ich gesehen habe, ich bin immer wieder gerne nach Hause gekommen. Für mich ist der schönste Platz der Erde dort, wo ich geboren bin.
 
Das erste Mal mit dem Surfen in Berührung gekommen bin ich mit ca. 6 Jahren. Ich beobachtete die coolen Jungs auf den Brettern am Strand vorm Haus meiner Eltern. Es war wirklich beeindruckend, zu sehen, was diese Leute da taten. Meine Faszination für diesen Sport begann an diesem Tag. Von da an wollte ich nichts anderes mehr tun.
 
Also fing ich selbst an zu surfen. Und nahm danach an ein paar Wettbewerben teil.
Meinen allerersten Erfolg feierte ich mit 13 Jahren, als ich ein lokales Turnier gewann. Danach gab es noch einige mehr. Das war für mich aber nie das Wichtigste. Es zählt vielmehr die Leidenschaft, die mich mit meinem Sport verbindet.
 
Es hat etwas Magisches von einer Welle getragen zu werden und ihre ganze Energie zu spüren. Erst reißt mich die Welle nach oben, dann trägt sie mich, bis ich vollkommen eins mit ihr bin. Danach fühl ich mich einfach nur gut. Auch meine Kinder teilen diese Begeisterung mit mir. Das macht mich sehr stolz. Besser könnte es mich gar nicht treffen.
 
Klar, es gibt auch noch andere Dinge, die ich tue. Ich klebe ja nicht auf meinem Board fest. Wenn ich nicht surfe, erledige ich Arbeiten rund ums Haus, geh einkaufen oder spiel mit meinen Kids Fußball. Einen festen Tagesplan gibt es nicht. Es kommt, wie es kommt.
 
Außerdem braucht jeder mal eine Pause. Auch ich bin manchmal müde vom Surfen. Dann gönn ich mir ein paar Wochen Ruhe und danach geht es mit vollen Akkus weiter. Nach so einer Phase bin ich viel frischer und stärker als zuvor.
 
Wenn ich irgendwann mal nicht mehr surfen kann, würde es mir vermutlich auch nichts ausmachen. Dann sitze ich auf einer Bank und sehe wieder den Jungs zu, da draußen. Einfach so. Weil es so schön ist.
 

Ian Armstrong – Big Wave Surfer

Evoc Freeride Trail: Der Mountainbike-Rucksack im Test

Evoc Freeride Trail. Der vorgesehene Einsatzbereich des technischen Tagesrucksackes wird unmissverständlich durch den Namen klar gemacht. Der integrierte Rückenprotektor ist ein sinnvolles Ausstattungsmerkmal, da MTB Freeride zu den Risikosportarten zählt. Im Gegensatz zum reinen Downhill im Bikepark mit Lift, erstrampeln Freerider die Abfahrten aus eigener Muskelkraft in ausgiebigen Tagestouren. Eine Protektorenjacke ist dafür zu schwer und sperrig. Genau hier positioniert sich der Evoc Freeride Trail mit seinem integrierten Rückenprotektor und wurde dementsprechend auch auf mehreren Tagestouren am Heidelberger Königstuhl und in der Pfalz am Kalmit von mir getestet.

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Der Mythos Bolzplatz – Regeln für den freien Fußball

Faszination Bolzplatz – Es gibt kaum einen Fußball-Weltstar, der nicht auf den Stein- und Schotterplätzen seiner Gemeinde oder seiner Stadt die Grundlagen des Spiels gelernt hat. Die meisten haben es auch deshalb geschafft, weil sie nach dem Training noch Schichten auf dem Bolzplatz geschoben haben. Ob nun in Brasiliens Armenvierteln, auf afrikanischen Feldern oder im Käfig der Großstadt – Bolzplätze gibt es überall.

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