Monat: Februar 2013

André Schürrle – der Profi im sozialen Netzwerk

Hi Leute,
wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich sehr aktiv in sozialen Netzwerken. Wie ich mit Social Media und Co umgehe, wollte ich euch mal ein wenig näherbringen. Facebook und Twitter sind die Netzwerke, die ich täglich und aktuell nutze. Da kann ich mich unmittelbar mit Fans und Freunden austauschen.
Insbesondere auf meiner Facebookseite  bin ich täglich, ich lese alle Posts. Hier erfahren meine Fans vieles über mich, was ich aktuell mache, umgekehrt teilen meine Fans sich und ihre Stimmungen mit. Da findet ein reger Austausch statt. Direkt antworte ich aber selten auf Kommentare. Meistens sind meine Rückmeldungen dann allgemein an alle gerichtet. Das finde ich besser, als mit Einzelnen zu diskutieren und somit andere User außen vor zu lassen.
Meine Facebookseite: Persönlich und aktuell

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Der Marathonmann: Keine Lust auf Schmerzen

Es wird so langsam ernst für Sebastian Stollhof. Ende Januar nahm der RHEINPFALZ-Redakteur beim Leininger Cross in Grünstadt erstmals an einem Wettkampf teil. Vorab hat er beim Lauftreff der TSG Grünstadt trainiert, Teile der Strecke im Rudolf-Harbig-Stadion betrachtet und viele nützliche Tipps erhalten.
Laufen auf gefrorener Aschenbahn

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Der Marathonmann: ein neuer Trainingstag

Wenn einer wie der Eisenberger Jürgen Ullmer schon in New York einen Marathon gelaufen ist und die 42,2 Kilometer insgesamt 14 Mal bei verschiedenen Wettbewerben überwunden hat, dann hat er zweifelsohne Einiges an Erfahrung. Einen besseren Trainingspartner hätte sich Sebastian Stollhof also wohl kaum aussuchen können.
Eisenberg. Zu spät. Das geht ja gut los. Zu spät – und das ohne einen triftigen Grund. Nicht verpennt, kein Glatteis, keine mit Schnee bedeckten Straßen, noch nicht mal Regen. Und auch keine „Sonntagsfahrer“ auf den Straßen. Einfach nur zu lange zu Hause rumgebummelt. Jürgen Ullmer wartet schon vor seinem Haus in der Sanvignesstraße in Eisenberg. Und er nimmt’s mit Humor. „Fünf Minuten hätte ich noch gewartet“, sagt er mit einem Lächeln. Gut, dass heute nur ein Trainingslauf zu zweit ansteht – und kein Römerlauf. Denn am 14. April 2013 den Startschuss zu verpassen, wäre fatal. Schließlich steht an diesem Sonntag der erste größere Lauf auf dem Weg zum Weinstraßenmarathon an. 25 Kilometer, über 600 Höhenmeter. Der Eisenberger „Römer“ hat es in sich. Ein Lauf eben, der ohne Training wohl nicht zu bewältigen ist. Zumindest für mich. Also Schluss mit Schnacken, los geht’s.
Jürgens Tipp: Hände leicht zur Faust ballen

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Die optimale Skitourenausrüstung

Die optimale Skitourenausrüstung

Es ist einer der Trends der letzten Jahre: Skitouren sind so angesagt wie noch nie. Blutjunge Anfänger sollten zunächst zumindest das Skifahren auf der Piste lernen, denn das ist die Grundlage zum Skitouren. Da man hier aber nicht nur den Berg herunterfährt, sondern auch meist vom Fuß an hinaufgeht, ist es ganz besonders wichtig, die richtige Skitourenausrüstung zu finden.

Dabei muss man gleich mehrere Dinge beachten. Unumgänglich ist dabei die richtige Wahl von Skiern, Bindung, Schuhen, Stöcken und Kleidung inklusive Rucksack. Außerdem geht das Skitouren nicht ohne das Tragen eines Lawinen-Verschüttetensuchgerätes. Ich will euch Tipps geben für die verschiedenen Bereiche.

Der passende Ski – die Grundlage für jede Skitour

Der Tourenski unterscheidet sich vom gewöhnlichen Pistenski grundsätzlich in zwei Dingen: Auf der einen Seite ist er leichter, was besonders wichtig beim Aufstieg ist. Auf der anderen Seite ist er meist ein wenig kürzer und hat somit auch ein geringeres Gewicht.

Auch unter den Tourenskiern wird zwischen verschiedenen Arten unterschieden. Für Powder-Abfahrer gibt es den Freeride-Tourenski, für die Skitourengeher, die möglichst schnell unterwegs sein wollen, gibt es spezielle aufstiegsorientierte Tourenski. Am weitesten verbreitet sind allerdings noch immer die Allround Tourenskier, die ein optimales Verhältnis von Gewicht und Breite für Abfahrt und Aufstieg bieten. Für Anfänger ist vor allen Dingen der Allrounder zu empfehlen.

Bindung, Stöcke und Schuhe – Flexibilität ist gefragt

Die Kombination von Aufstieg und Abfahrt stellt auch besondere Anforderungen an die Bindung (man unterscheidet zwischen rahmenlosen Bindungen und Rahmenbindungen). Von besonderer Bedeutung ist dabei die Flexibilität. Beim Aufstieg muss die Bindung  vorne fixiert, hinten an der Ferse allerdings unbefestigt sein. Damit schiebt man den Ski vorwärts auf den Berg, während der Fuß hinterhergeht. Bei der Abfahrt muss die Skitourenbindung umgestellt werden, so dass die Bindung wie beim gewöhnlichen Abfahrtsski vorne und hinten fixiert ist.
Dasselbe wie für die Bindung, gilt auch für die Schuhe und Stöcke: Hauptsächlich müssen sie flexibel sein. Bei den Schuhen muss eine Mischung gefunden werden zwischen optimalem Komfort beim Gehen und perfektem Halt in der Abfahrt. Schuhe, die schon beim Anprobieren zwicken, sollte man auf keinen Fall kaufen. Die Stöcke sollten auf alle Fälle in der Länge verstellbar sein, die Teller sind am besten breit, um nicht im Powder zu versinken.

Kleidung und Rucksack – Funktionalität im Vordergrund

Bei der Kleidung solltet ihr besonderen Wert auf die Atmungsaktivität legen, da das Skitourengehen sehr anstrengend werden kann. Dadurch trocknen die schweißnassen Sachen schneller. Außerdem sollte die Kleidung leichter sein als die normale Kleidung bei der Pistenabfahrt.
Da die Kleidung insgesamt leichter und kleiner geworden ist, muss man auf einer Skitour auch keinen riesigen Rucksack mehr mitnehmen. 30 Liter reichen bereits bei mehrtätigen Touren. Rucksäcke sollten vor allen Dingen ein integriertes Trinksystem, Befestigungsmöglichkeiten für die Ski sowie Taschen für Erste Hilfe und Lawinenschaufel bzw. –sonde beinhalten. Sehr praktisch sind auch Lawinenairbags.
Zum Abschluss noch ein kurzer Hinweis zur Überlebenssicherung bei Lawinen: Mein Kollege Rainer Taglinger informiert in seinem Artikel über alles Wichtige über LVS und Co. Hier findet ihr alle Tipps zur richtigen Ausrüstung, die auf jeden Fall pflichtmäßig zu eurer Skitourenausrüstung gehören muss.
 

Der Marathonmann: Auch mit schmutzigen Socken gibt es Blasen

42,2 – Der Marathonmann: Normalerweise bekommen die Auszubildenden an ihrem Arbeitsplatz gesagt, was sie zu tun haben. Diesmal gibt der Azubi aber den Ton an. RHEINPFALZ-Volontär Christian Clemens hat dem Redakteur Sebastian Stollhof etwas voraus – nämlich, wie man einen Marathon läuft…
Asselheim. Zugegeben, wir hätten uns wahrlich besseres Wetter für diese Trainingseinheit aussuchen können. Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, Wind, Regen – angenehm ist anders. Aber das ist eben auch schon die erste Lektion, die mir Christian Clemens an diesem Nachmittag erteilt: Läufer sind nicht aus Pappe und trainieren bei Wind und Wetter. Denn wer sein Ziel erreichen möchte, der kann die miesen äußeren Bedingungen nicht als Ausrede nehmen. Und dann gibt es schließlich noch den Spruch, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt. Ich weiß…

Der Marathonmann: Auch mit schmutzigen Socken gibt es Blasen

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