Hashtag „all natural“: Diese Farbtöne schmeicheln nicht nur Naturburschen

Natur pur – der Hintergrund der dezenten Nuancen des neuen Farbentrends liegt in der Logik der Mode begründet: Unabhängig von ihrer reinen Ästhetik reflektiert sie immer auch gesellschaftliche Strömungen und Belange, nimmt politisch Stellung und prangert an. Gerade in der heutigen Zeit wird die Notwendigkeit eines Trends deutlich, der antithetisch zu den Wirren steht. Dieser wird durch Kollektionen befeuert, in denen eine Rückbesinnung auf Purismus und Klarheit stattfindet: Ein Gegenentwurf zur dramatischen Realität – man besinnt sich auf das Wesentliche und kommt zur Ruhe. Und wo könnte man das besser als in der Natur?

Back to nature: Die Trends für den Frühling und Sommer in diesem Jahr sind mit dem Rückgriff auf die Natur geprägt von ungezwungener Alltagstauglichkeit, die sich in dezenten „Nichtfarben“ widerspiegelt und ruhigere Töne anschlägt.

Diese Neutrals lassen sowohl entspannte Looks mit Nonchalance-Attitüde wie auch elegante, sophisticated Outfits mit britischem Charme zu, die nicht nur bei der Queen Eindruck hinterlassen würden.

1. Traum in Braun

Ganz neu sind sie nicht, die abgeräumten, farblich ruhigen Looks, die sich diese Saison in Szene setzen, zeigen sich aber in vielfältigen Variationen. Braun wirkt hier in allen Schattierungen: Dunkles Kakaobraun, rötliches Kastanie, helles Cognac – diese Töne machen nicht nur hungrig, sondern lassen wunderbar edle Kombinationen zu.

2. Crème de la Crème

Neben den etwas schwereren Brauntönen beweisen sich 2016 auch viele helle, neutrale und natürliche Colorits wie Sand, Beige-, Greige- und lichte Taupe-Töne. All diese Nuancen bringen eine sommerliche Leichtigkeit in die Herrenmode, die auch von Materialen wie Leinen oder leichter Baumwolle inszeniert wird.

3. Green-Spleen

Ob man jetzt auf den Safari-Zug mit khaki– oder olivfarbenen Chinos und Cargos aufspringen oder mit frischen, apfelgrünen Nuancen den Frühling herbeirufen möchte – von Grüntönen geht immer ein positiver, weltoffener Charme aus, der Urbanität und Natur verbindet und erdige Töne aufwertet.

4. How to Mix

Ein weiterer Vorteil der Naturtöne ist ihre leichte Kombinierbarkeit, die auch eine unkompliziertes Mixen aller Töne untereinander ermöglicht. Aber Vorsicht: Zu „wild“ kombiniert rutscht der Look schnell ins Öko-Lastige ab – wer also nicht nach Müsli-Mampfer und Baum-Umarmer aussehen möchte, fügt farbige Akzente bei, die das Thema stilistisch aufbrechen.

Ob leger-sportiv im Safari-Trend oder klassisch-elegant im Brit Chic – diese Töne fügen sich perfekt zu angesagten Looks zusammen, die eure Persönlichkeit unterstreichen.


Mutige vor: Um den strengen Gentleman-Chic aufzulockern, kann bei den Socken mit einem knalligen Stilbruch mittels nerdigen Socken gearbeitet werden, der das Hipsterherz höher schlagen lässt und den angespießten Look ironisch überzeichnet.

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Julia

Social Media Managerin bei engelhorn. Biker Boots. Chanel. Kekse. Lesen. High Heels. Mädchenkram. Kurztrips. Running. Gabriel Garcia Marquez. Aperol Spritz. Diane Kruger. Snowboarden. Quatschen. Barcelona. Mädelsabend. Pink. Foodkoma. Losprusten. Kuchen. Neuseeland. Sex and the City. Jane Austen. iPhone. Schumacher. Pinguine. Weißer Tee.

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