Autor: dorian

Das kleine Freeride-Ski 1×1 – „Darf’s noch etwas breiter sein?“

Die Geschichte des Freeride Ski ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Naja, so schlimm ist es nicht, aber trotzdem sollte man wissen, dass es nicht nur um die Breite geht. „Ein 130er directional TwinTip in 185, mit Mid – Camber, Tip und Tail Rocker plus Taper und einem 21.5er Radius“- So würde ich meinen aktuellen Lieblingsski beschreiben. Wer jetzt schon aufgegeben hat, dem rate ich: durchhalten! Denn all die Freeride Begriffe und was für euch am besten sein könnte, will ich im Folgenden erklären.

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Im Test: Ortovox Piz Boé Jacke

Nach Monaten des Wartens ist der Winter endlich wieder eingekehrt. Es sieht aus, als würde sich das letzte Jahr wiederholen und der Süden massive Schneefälle abbekommen – so hat es in den Südalpen im November in zwei Wochen schon wieder fünf Meter geschneit. Das Ganze natürlich zusammengezählt, heißt: Es liegen nicht unbedingt überall fünf Meter Schnee, aber überall reichlich. Die Gebiete, die vom Norden noch leicht zu erreichen sind und vom Süd-Schnee etwas abbekommen haben, sind jetzt in der Vorsaison schon gut besucht. Für meinen Test wollte ich schlau sein und das Gotthard Gebiet Andermatt links liegen lassen, um zum nächsten Skitourengebiet zu gelangen. Aber selbst dort waren die Parkplätze überfüllt und der Blick auf die Aufstiegsspur zeigte jede Menge Skitourengeher.

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Im Test: Black Crows NAVIS Freeride-Ski

Es ist nicht immer leicht, die geeigneten Bedingungen zu finden, um das Wintermaterial in der Vorsaison zu testen. Bei Freeride Ski ist es umso schwieriger, denn man braucht nicht nur Schnee, sondern am besten unverspurten Powder. Es gibt am Gotthard verschiedene Möglichkeiten zum Freeriden und Touren. Wer die Massen am Gemsstock scheut, kann gut in den Tälern links und rechts vom Berg touren und die Einsamkeit suchen. Noch besser geht es ein Stück weiter Richtung Furkapass. Diesmal mit im Gepäck und voller Erwartung: der Freeride-Ski Navis von Black Crows.

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Der K2 Pinnacle 130 im Test

Eines meiner unbeliebtesten Themen im Skisport sind die Schuhe. Wer kennt das nicht, dass die Boots zu eng, zu weit, zu breit oder zu schmal sind. Auch ich habe schon den Fehler gemacht, Schuhe im Internet zu bestellen, mit dem Gedanken: „passt schon“. Meist fällt man rein, denn der Skischuhkauf ist wohl mit einer der beratungsintensivsten Dinge im Skisport. Moderne Hilfsmittel wie der 3D Fuß Scan oder die individuelle Anpassung der Schale oder des Innenschuhs helfen den richtigen Schuh zu finden. Grundsätzlich gilt: Der Schuh muss passen.
Wer sich seinen Schuh jedoch trotzdem online kaufen möchte, für den haben wir ein kurzes Video, in dem euch erklärt wird, wie ihr auch von zuhause aus den perfekt sitzenden Skischuh findet!
Ich hatte den K2 Pinnacle 130 im Test und werde euch mal von meinen Erfahrungen mit dem Freeride-Skischuh berichten.
Auf dem Weg in die Berge den K2 Pinnacle kurz abholen…
…war nicht die beste Entscheidung. Trotz der Empfehlung von Tomi aus der Skischuhabteilung, nochmal nach der genauen Passform zu schauen, nahm ich die K2 Pinnacle 130 unter den Arm und machte mich auf in die Berge. Das rächte sich, indem ich nach der ersten Abfahrt mit leichten Schmerzen ins Stubaier Sportgeschäft spazieren musste, um den Schuh minimal auf meinen Fuß anpassen zu lassen. Danach konnte es aber losgehen.

Der K2 Pinnacle 130 im Test

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Im Test: The North Face Free Thinker – Jacke und Hose

Die Saison hat perfekt begonnen. Erst im Oktober, Anfang November mit den ersten halben Metern Schnee und dann kam es richtig dicke im letzten Drittel des Novembers. Diesmal aber nicht nur in den Schweizer 4000ern, sondern auch über den österreichischen Gletschern.
Abgeschreckt von den Menschenmassen am Wochenende auf dem Stubaier Gletscher ging es dieses Malzum Touren gehen mit meinem Bergfreund Dani in die Zentralschweiz in die Nähe vom Vierwaldstätter See.
Als wir an Luzern vorbeifuhren, konnten wir uns nicht vorstellen, dass es genug Schnee auf den Bergen haben soll. Doch als es hoch in das Tal ging, wurde schnell klar, wiedermal alles richtig gemacht. Am letzten Parkplatz im Tal angekommen, raus aus dem Auto, Klamotten an und auf die Ski.
Schon im Stubaital dabei und auch diesmal: Die The North Face Free Thinker Freeride – Kombi aus der Steep Serie.
Mehr als nur ein Relikt aus der Kindheit: die Latzhose

Im Test: The North Face Free Thinker - Jacke und Hose

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Freeriden in Japan – das Powder Paradise auf Hokkaido

Es war eine Schnapsidee, geboren auf der Abschiedsparty meines Kumpels und Ski Buddys Rainer, der im Sommer letzten Jahres von Deutschland nach China auswanderte. Mein Versprechen, ihn in China zu besuchen, kommentierte ich mit: „Kann man da Ski fahren?“ – „In China nicht so gut, aber…. „
Aufgrund seiner Antwort fand ich mich Anfang Februar diesen Jahres in der AirChina Maschine wieder, die über Peking nach Sapporo / Japan steuerte. Die Vorbereitungen waren sehr aufregend, selbst mit den Zweifeln, ob Freeriden in Japan Sinn macht. Aber irgendwann war alles gebucht und geplant und jetzt konnte nur noch etwas mit dem Gepäck schief gehen.
Endlich da: Schnee – check, Bergführer – check!
In Sapporo angekommen, stieß Rainer aus China zu mir und glücklicherweise auch das Gepäck. Mit dem Bus ging es zwei Stunden weiter nach Niseko – unserem Powderspot für die nächsten 10 Tage. Schon am Flughafen, der quasi auf Meereshöhe liegt, wunderten wir uns über die Menge des Schnees – aber was uns noch erwarten sollte, würde alles übertreffen…
Nach der ersten Nacht in der Black Diamond Lodge hatten wir direkt einen Guide gebucht. Bruce, der Bergführer aus Neuseeland (er hat in diesem Jahr noch den Mount Everest bestiegen), holte uns in der Lodge ab. Wir hatten die Powder Hunter Tour gebucht, wussten aber nicht genau, was dahinter steckte.

Freeriden in Japan - das Powder Paradise auf Hokkaido

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Ortovox Guardian Shell – Der ISPO Gold Gewinner im Test

Es sollte die Abschlusstour der Wandersaison werden – ein Ausflug ins Engelbergtal am zweiten Oktoberwochenende 2013 – doch es wurde eine Schneewanderung vom Feinsten. Die Prognosen zeigten uns schon am Wochenende zuvor, dass die Tendenz auf Winter stand – doch dass wir hüfthoch im Schnee stecken, hätten wir nicht gedacht.

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung
Diesmal jedoch hatte ich mehr als die richtige Kleidung zur Verfügung! Die Merino Guardian Shell von Ortovox war mir unter der Woche zugestellt worden. Eigentlich zum Test unter Freeride– und Touren-Bedingung, aber ich konnte nicht widerstehen, die Kombi unter Wander- und Schneeschuh-Verhältnissen auszuprobieren.

Ortovox Guardian Shell – Der ISPO Gold Gewinner im Test

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Im Test: Freeride Kombi Haglöfs Vassi II

Nachdem der erste Schnee Mitte September den Bergen eine Zuckerhaube verpasst hatte, entschlossen wir uns, gleich ein verlängertes Oktober-Wochenende auf dem Hintertuxer Gletscher zu nutzen und die ersten Schwünge in den Schnee zu setzen. Mit im Gepäck: die neue Haglöfs – Freeride Kombi „Vassi II“. Und wir hatten Glück – der 3. Oktober war ein Sonnentag.

Im Test: Freeride Kombi Haglöfs Vassi II

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Bikepark im UNESCO Welterbe „Oberes Mittelrheintal“

In Teil 1 meines kleinen Outdoor Erlebnisses im schönen Rheintal habe ich den Klettersteig in Boppard getestet. Nachdem ich die schöne Aussicht genossen habe, geht es nun ans Biken. Ich wusste nun auch, warum das Bike im Kofferraum auf mich wartete.

Am Einstieg des Bikeparks ist der „Dirt-Park“, der für den Anfänger bis hin zum Profi alles bietet. Mit den 4 Lines werden alle Geschmäcker bedient. Für die ersten Sprungversuche bietet die Beginnerline Sprünge, die zwischen 50 cm und 1,5 m weit gehen. Die Hügel können auch problemlos überrollt werden. In der zweiten Line geht es dann schon bis zu 4 m weit, wobei auch hier die Schanzen überrollt werden können. Für Line 3 und 4 muss man schon wissen, was man tut, aber das einfache Zuschauen der Könner begeistert schon. Die Sprünge hier sind über 4 Meter hoch und es gibt „Doubles“ – bedeutet: Schanze – nichts – Landehügel. Für beide Lines gibt es Holzrampen, die die Beschleunigung vereinfachen. Die Holzrampen sind meist abgeschlossen und werden vom Bikeparkteam in Anwesenheit geöffnet.

Also ab ins Tal, um das Rad zu holen – oben wieder angekommen, hatte sich die Zahl der „Dirt-Biker“ erhöht. Nach einigen Versuchen stand ich wieder bei der Einfahrt und ein Mitglied des Bikeparkteams kam mir entgegen. Er fuhr zur Rampe, schloss das Seil auf und machte sich bereit. Was sich mir dann bot, ließ mich an einen „Funsport Film“ auf YouTube denken. Es handelte sich bei dem Mitglied des Bikeparkteams um Amir Kabbani, dem ortsansässigen Pro-Rider, der sich dort bereit machte.

Bikepark im UNESCO Welterbe „Oberes Mittelrheintal“

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