Autor: helen2

Wanderstöcke – welche eignen sich?

War es früher nicht uncool, mit Stöcken in die Berge zu gehen? Wirkten die Stöcke-Wanderer nicht ein bisschen wie übermotivierte Weicheier? So wie es auf der Skipiste mittlerweile total normal ist, einen Helm zu tragen, gehören Stöcke zum Wandern und Trekking mit dazu. Und ebenso sinnvoll sind sie auch.

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Frühjahrswanderungen mit Seilbahn

Frühjahrswanderungen mit Seilbahn

Nach einem langen Winter sind wir oft noch nicht fit genug, eine komplette Tagestour zu unternehmen. Dann empfiehlt es sich, dass man eine Tour wählt, bei der man eine Strecke durch die Seilbahn ersetzen kann. Am besten den Abwärtsweg, denn man möchte ja schon auch etwas trainieren. Optionen gibt es viele, hier ein paar für euch zur Auswahl.

Blomberg

Der Blomberg ist der Hausberg von Bad Tölz und eine der bekanntesten Anfänger, Einsteiger und Familienwanderberge. Dementsprechend viel ist dort auch an schönen Tagen los. Wer es etwas einsamer mag, besucht noch den nahegelegenen Gipfel des Zwiesels.

Dauer/Länge: 550hm, 2 Stunden
Höchster Punkt: Blomberg, 1.248m
Startpunkt: Parkplatz Blombergbahn
Schwierigkeitsgrad: leicht
Einkehrmöglichkeit: Blomberghaus (ganzjährig geöffnet)

Wendelstein

Der Wendelstein ist der markanteste Berg im bayrischen Oberland und einer der beliebtesten Aussichtsberge, nicht zuletzt aufgrund der Gondel und einer Zahnradbahn, die auf den Gipfel führen. Man sollte aber vorher per Webcam checken, ob der steinige Gipfelanstieg noch Schnee hat.

Dauer/Länge: 1.047hm, 3,5 Stunden
Höchster Punkt: Wendelstein, 1.838m
Startpunkt: Parkplatz der Seilbahn in Osterhofen
Schwierigkeitsgrad: mittel
Einkehrmöglichkeit: Kesselalm (ganzjährig geöffnet), Wendelsteinhaus (nahezu ganzjährig geöffnet)

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Wandertipp: über das Altensteintal zur Drei Zinnen Hütte

Die Drei Zinnen sind eines der beliebtesten Ziele und Foto-Objekte der Alpen und dementsprechend viele Bergliebhaber pilgern Jahr für Jahr an den Fuß dieser drei Giganten. Man kann sich entweder von der Südseite über die Mautstraße und das Rifugio Auronzo nähern – diese Strecke nutzen die meisten, die nur schlecht oder gar nicht zu Fuß sind, oder man wählt die landschaftlich sehr reizvolle Wanderung von Norden aus über das Altensteintal.

Wandertipp: über das Altensteintal zur Drei Zinnen Hütte

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Zwiebellook – Kleidungsstücke zum clever kombinieren

Am Sonntag hatte ich euch schon gezeigt, welche Kleidungskombis ich zu verschiedenen Outdoor-Aktivitäten trage. Heute zeige ich euch Kleidungstücke, die richtig gut zum kombinieren geeignet sind. Let’s go!

1. Eine dünne (!) Softshelljacke oder Windjacke

Ich hatte schon viele verschiedene Outdoorjacken und man merkt ja immer nach einiger Zeit erst, welche eigentlich immer im Rucksack landet und welche man nicht gerne anzieht. Ich muss gestehen, dass ich meine GoreTex Pro Shell nur zum Skifahren oder bei echt widrigen Bedingungen anziehe, da das Material doch etwas sperrig ist. Für die meisten Touren nutze ich eine dünne Softshelljacke, die vor allem Wind, aber auch mal etwas Sprühregen abhält. Ich mag am liebsten eine mit Kapuze, ideal sind auch Belüftungsschlitze an den Seiten. Zu meinen Favoriten zählt aktuell das Glacier Valley II Jacket von Jack Wolfskin.

Zwiebellook – Kleidungsstücke zum clever kombinieren
Zwiebellook – Kleidungsstücke zum clever kombinieren

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Zermatt – ein Skierlebnis der besonderen Art

Zermatt – ein Skierlebnis der besonderen Art

Zermatt… ein Name, der zum Träumen anregt. Was einem als erstes durch den Kopf schießt, wenn man Zermatt hört, ist – neben Matterhorn und Skifahren: teuer, teuer, teuer! Die Frage stellte sich uns also, wie wir einen Skitag in Zermatt verbringen können, ohne uns aus dem Leben zu zahlen.

Die Antwort ist: Unmöglich. Es gibt zwar Wege, die Kosten zu minimieren, aber letztendlich muss man das Ganze als ein Erlebnis sehen, und das ist es definitiv!

Die Anreise

Wir fahren mit dem Auto bis nach Täsch, wo Ende Gelände für alle normalen Fahrzeuge ist. Hier stellen wir das Auto in dem natürlich komplett modernen und geräumigen Parkhaus ab – nein, Entschuldigung, das heißt nicht Parkhaus sondern „Matterhorn Terminal“. Kostenpunkt für 24h: 15,50 Franken. Für 2 Tage also schon die ersten 31 Franken weg. Wir brauchen fast eine halbe Stunde, um unseren ganzen Kram irgendwie handlich zu verpacken und zum Shuttlezug zu schleppen. Wenigstens kommt der alle 20 Minuten. Pro Person Retoure nochmal 16,40. 

Im Shuttle Zug sitzen Skifahrer und Chinesen mit Kameras. Die Araber nehmen die Mercedes-Taxi-Shuttles. In Zermatt angekommen, schleppen wir unser Zeug die Straße hinunter zu unserem Pensionszimmer, was wir online gebucht hatten, und mit 130 € die Nacht die günstigste Option in Zermatt war. Es gibt kleine Busse, die in Zermatt im Kreis fahren. Aber dieses System kapieren wir auf die Schnelle nicht (Tipp: Vorher genau in Erfahrung bringen, wie man vom Bahnhof zum Hotel kommt!).

Unterkunft und Verpflegung

Wir hatten extra ein Zimmer mit Küchenzeile gebucht, damit wir uns günstig was kochen können an dem Abend in Zermatt. Das machen wir auch, allerdings kostet der kleine Einkauf im Mini Supermarkt (Spaghetti, Soße, halber Liter Wein und ein paar Snacks) auch schon wieder 30 Franken, so dass wir auch einfach einen Burger hätten essen können. Aber für den nächsten Tag auf der Piste lohnt es sich schon, dass wir selbst ein Vesper und Getränk dabei haben. Normalerweise bin ich ja ein Verfechter der Unterstützung der lokalen Gastronomie, aber bei 28 Franken für ein Schnitzel hört der Spaß auf.

Unser kleines Zimmerchen ist nett und beim Abendspaziergang sehen wir auch zum ersten Mal das Matterhorn, ein unwirklicher Anblick. Neben den urtümlichen Hütten im Zentrum von Zermatt und den Schicki-Micki Shoppingstraßen lohnt es sich, einen Spaziergang in die höheren Lagen von Zermatt zu unternehmen. Die Wege und Gässchen winden sich immer weiter zwischen wunderschönen Häusern und Wohnungen hinauf, je höher desto mondäner natürlich. Dann geht es früh ins Bett, denn morgen nehmen wir den ersten Zug hinauf zum Gornergrat.

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Bellwald und Aletscharena – Skifahr-Geheimtipp in der Schweiz

Bellwald und Aletscharena – Skifahr-Geheimtipp in der Schweiz

Es gibt viele schöne Orte in den Alpen, und auch viele tolle Skigebiete. Nach Chamonix, Zermatt und den Dolomiten dachten wir eigentlich, besser kann es nicht werden. Als letztes Ziel unseres Skiroadtrips hatten wir uns ganz zufällig Bellwald ausgesucht. Ich war auf der Suche nach einem Ort, den wir noch abends nach unserem Skitag in Zermatt erreichen konnten, und der in der Nähe eines weiteren großen Skigebiets liegt, nämlich der Aletscharena – gleichzeitig aber nicht so trubelig ist. Und so verschlug es uns nach Bellwald, und wir waren wie verzaubert von diesem süßen kleinen Ort.

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Fit auf der Piste: Das muss in den Rucksack

Die Skisaison hat begonnen und wie jedes Jahr fange ich an, mein ganzes Material wieder aus dem Keller zu kramen. Am liebsten habe ich alles, was man so zum Skifahren braucht, schnell griffbereit, denn von München aus kann es schon mal sein, dass man spontan am nächsten Morgen in die Berge fährt. Auch eine kleine Packliste kann nicht schaden, damit man im Morgengrauen auf keinen Fall etwas vergisst. Was muss also alles in den Rucksack?

Fit auf der Piste: Das muss in den Rucksack

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Wandern im Herbst: 3 der schönsten Gegenden

Der Herbst ist die schönste Jahreszeit – finde ich zumindest! An den letzten Wochenenden war ich immer mindestens einen Tag in den Bergen unterwegs und es war so wunderschön.

Morgens wenn der Nebel sich lichtet und die Sonne die roten und gelben Bäume in strahlendes Licht taucht, ist das pure Magie.

Wer etwas länger Zeit hat als nur einen Tag, oder eine etwas längere Anfahrt in die Alpen hat, dem kann ich im Herbst folgende Gegenden empfehlen. Einfach kurzerhand eine schnuckelige Pension buchen, eine der letzten Hüttenabende erwischen oder bei gutem Wetter den Biwaksack auspacken und die klarsten Tage und schönsten Farben genießen.

Wandern im Herbst: 3 der schönsten Gegenden

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Mehrtägige Hüttenwanderung: Ausrüstung und Packliste

Wer schon einmal die Alpen überquert hat, im Himalaya trekken war oder den Dolomiten-Höhenweg begangen hat, weiß, dass eine mehrtägige Hüttenwanderung wohlüberlegt vorbereitet sein will. 

Welche Ausrüstung und wieviel man mitnimmt, ist wesentlich für ein entspanntes Tourenerlebnis. Für diese Packliste nehmen wir eine 5-7 tägige Trekkingtour an.

Mehrtägige Hüttenwanderung: Ausrüstung und Packliste

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