Kategorie: How To

Seidenblusen

Seidenblusen – Silk Sensations

Die Sonne scheint immer öfter und die Wetterprofis scheinen mit einem frühen Frühling zu rechnen. Zwar stellt sich mir die Frage, ob man den Winter wirklich so einfach überspringen kann. Denn Schnee und Eis haben zumindest uns in Mannheim verschont. Doch wer sagt schon „Nein“ zu ansteigenden Temperaturen.
Denn sobald das Thermometer konstant zweistellige Zahlen anzeigt, kann ich endlich wieder meine geliebten Seidenblusen anziehen, ohne mir Gedanken über eine passende Jacke, einen weichen Pullover oder schicken Blazer machen zu müssen, der das gute Stück optisch ergänzt und mir die nötige Wärme spendet.

Seidenblusen

Das Gute an meiner persönlichen Vorliebe? Seidenblusen kommen nie aus der Mode. Mit ein bisschen Umsicht und Pflege können sie jahrelang getragen werden, ohne outdated zu wirken.
Zu meinem Glück scheinen die Designer meiner Meinung zu sein, und haben auch diese Saison wieder einiges an Seide in ihre Kollektionen mit einfließen lassen. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlicher Weise auch die Qual. Für welchen meiner Favoriten soll ich mich entscheiden?

1. Dots, Dots, Dots…
Die Vergangenheit hat mir gezeigt, dass man mit Schumacher selten falsch liegt. Kein Wunder, das Label kommt ja auch aus Mannheim 😉 Die wunderschöne Bluse mit Schößchen konntet ihr in Weiß auch schon an Ines bewundern.

2. Hippie Deluxe
Zwar nicht 100% Seide, sondern ein Mischgewebe. Dafür aber definitiv mal etwas anderes in meinem Schrank: die blaue Tunikabluse von Boss Orange.

3. Materialmix
Seide pur hab ich natürlich schon. Fabiana Filippi bietet das Ganze mit einem integrierten Pullover an. Vielleicht keine schlechte Wahl, sollten sich die Experten doch täuschen und ich auf das Frühlingswetter noch etwas warten muss.

Und noch ein kleiner Pflegetipp, falls ihr Seidenblusen auch so verfallen seid wie ich:

Wascht eure Seidenblusen immer in einem Wäschebeutelchen und dann natürlich nur im Schonwaschgang (ich habe manchmal das Gefühl, dass der Schonwaschgang einer guten Maschine sensibler mit der Kleidung umgeht als meine Hände) und mit einem sanften Waschmittel für Wolle und Feines. Ganz besonders vorsichtig sollte Seide behandelt werden. Im nassen Zustand reißt Seide etxrem schnell, also Vorsicht. Und im Zweifelsfall natürlich immer nochmal auf das Pflegeetikett schauen.

So jetzt ist euer Rat gefragt? Welche Bluse sollte in meinen Schrank wandern?

Das perfekte Outfit fürs Vorstellungsgespräch

Wie angekündigt, zeigen wir euch heute das perfekte Outfit fürs Vorstellungsgespräch bei engelhorn. An diesen Looks könnt ihr euch orientieren, wenn ihr euer Bewerbungsoutfit  zusammenstellt.

Das wichtigste ist natürlich, dass ihr euch in eurem Bewerbungsoutfit wohl fühlt. Verstellt euch nicht. Das Outfit sollte zudem sauber, gebügelt und passend für den Bereich sein, für den ihr euch bewerben wollt.

Für den Bereich Mode ist es besonders empfehlenswert, wenn ihr in einem stylishen, angesagten Outfit kommt. Es muss nicht unbedingt der Hosenanzug mit Pumps und weißer Bluse sein, sondern seit kreativ und beweist euer Talent für Mode und Styling.

Bluse von set, Hose von Drykorn, Jacke von Drykorn, Stiefeletten von Michael Kors
Alle Artikel von Monas Outfit findet ihr auch im engelhorn Modehaus.

Sakko von Joop, Hose von Berwich, Schuhe von Pertini, Hemd von Boss
Alle Artikel von Carlos‘ Outfit findet ihr auch im engelhorn Modehaus.

Im Bereich Sport sieht das alles nochmal etwas lockerer aus, Jeans und Sneakers sind gerne gesehen und beweisen eure Autorität und Leidenschaft zum Sport.

Jacke von Fornarina, Bluse und Hose von Mavi, Stiefeletten von SPM
Alle Artikel von Sinas Outfit findet ihr auch im engelhorn trendhouse.

Sneaker von New Balance, Hose von Lee, Hemd von Drykorn
Alle Artikel von Felix‘ Outfit findet ihr auch im engelhorn trendhouse.

So oder so ähnlich seid Ihr bestens für euer Bewerbungsgespräch bei engelhorn gestylt. Zudem laden wir euch alle herzlich dazu ein, uns auf unserem Stand auf der Jobs for Future vom 20.02-22.02.2014 in der Maimarkthalle Mannheim zu besuchen. Hier bekommt Ihr nochmals alle Infos und Tipps direkt von uns Azubis.

Außerdem könnt ihr bei unserem Gewinnspiel teilnehmen. Kommt in eurem besten Bewerbungsoutfit, lasst euch auf der Messe fotografieren und kommt mit etwas Glück unter die besten 50 Outfits. Die Bilder laden wir ab dem 03.02.2014 auf fashionupyourlife.de hoch und geben sie der Community zum Abstimmen frei. Dann habt ihr eine Woche Zeit, die drei besten Outfits zu küren.Diese gewinnen einen Einkaufsgutschein von engelhorn.

Eine zusätzliche Info für alle Minderjährigen, die am Gewinnspiel teilnehmen möchten: Wir benötigen eine Einwilligungserklärung eurer Erziehungsberechtigen, um die Bilder hochzuladen. Diese können eure Erziehungsberechtigten direkt vor Ort unterschreiben, falls sie mit euch auf der Messe sind, oder ihr könnt sie uns im Anschluss an die Messe per Mail zukommen lassen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen.

Wir freuen uns darauf, euch auf der Jobs For Future an unserem Stand zu sehen!

Rahmengenähte Schuhe richtig pflegen

Wer hat nicht schon den Spruch gehört: „Kleider machen Leute“? Ich möchte das Motto noch ergänzen und behaupten, dass die Schuhe das Erscheinungsbild mehr prägen, als jedes andere Detail der Kleidung. Selbst wer viel Wert auf sein Aussehen legt, zerstört den Eindruck mit billigen, ungepflegten Schuhen. Qualität hat zwar wie so oft ihren Preis, aber ein Paar rahmengenähte Schuhe hat einige entscheidende Vorteile. Bei richtiger Pflege und gelegentlicher fachmännischer Reparatur sind Rahmenschuhe jahrzehntelang haltbar – da kann man getrost so manchen teuren Schuhkauf überspringen. Aber was gibt es bei den guten Stücken zu beachten und wie behandelt man sie richtig?

Zunächst mal Grundsätzliches für ein langes, unbeschadetes Schuhleben:

  1. Immer einen Schuhlöffel beim Anziehen benutzen, damit die Fersenkappe nicht unnötig belastet wird. Wer unterwegs ist und keinen Schuhanzieher parat hat, kann sich z. B. mit dem Ende seines Gürtels behelfen.
  2. Schnürsenkel weit öffnen, um den Schuh an- oder auszuziehen.
  3. Immer (!) Socken tragen. Wer im Sommer auf Frischluft an den Knöcheln Wert legt, kann sich passende Füßlinge besorgen.
  4. Bei notwendigen Reparaturen unbedingt einen erfahrenen Schuhmacher konsultieren.
  5. Täglich die Schuhe wechseln, weil vom Fuss Feuchtigkeit aufgenommen wird. Nach einem Tag Tragen mindestens einen Tag warten, damit der Schuh vollständig austrocknen kann.
  6. In Bestform bleiben die Schuhe, wenn man nach jedem Tragen und während einer längeren Ruhepause einen passenden Schuhspanner einlegt.
  7. Sehr nass gewordene Schuhe nur bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Wenn’s ganz schlimm ist, zusätzlich mit Zeitungspapier ausstopfen. Unbedingt vermeiden sollte man warme Heizkörper oder direktes Sonnenlicht, weil das Leder dadurch hart und brüchig wird. Damit auch die Sohle gut trocknet, die Schuhe leicht schräg stellen.
  8. Schuhe müssen regelmäßig gepflegt werden. Dazu braucht man aber nicht eine ganze Garnison an Schuhputzmitteln. Einige ausgesuchte Produkte wie z.B. von Solitaire reichen vollkommen aus.

Jetzt wird es ernst: Schuhpflege

Ob eleganter Schnürschuh von Dieter Kuckelkorn oder derber „Maronibrater“ von Ludwig Reiter – grundsätzlich sollte jeder Schuh schon vor dem ersten Tragen mit einem Pflegemittel behandelt und imprägniert werden.

Pflegemittel: Weniger ist mehr

Die meisten Herrenschuhe aus Glattleder wie der knöchelhohe Schnürstiefel von Dieter Kuckelkorn vertragen eine gute Wachspflege aus der Dose. Eine flüssige Ledermilch ist für sehr feine Leder geeignet, wie z. B. die edlen Stiefeletten von Santoni. Mit Lederfett kann man besonders derbes Leder behandeln, das eine intensive Pflege nötig hat. Für Ledersohlen gibt es eine spezielle Pflege, die man mit einem Lappen oder Pinsel aufträgt und einige Stunden trocknen lässt. Für Wildleder eignet sich das Pflegeset von UGG, mit wasser- und schmutzabweisender Imprägnierung sowie Cleaner & Conditioner. Bei allen Schuhpflegemitteln gilt, dass man sie gleichmäßig und sparsam verwenden sollte.

Schuhe im Bild: Schnürstiefel von Dieter Kuckelkorn, Stiefel von Ludwig Reiter, Schnürschuhe von Alden

Auftragen und Polieren

Schmutz und Staub muss in jedem Fall vorher entfernt werden. Das Auftragen erfolgt – je nach Produkt – mit einem weichen Tuch oder einer Auftragbürste. 
Besonders eine (dünn aufgetragene!) Wachspflege sollte einige Stunden ins Leder einziehen können. Danach poliert man die Oberfläche kräftig mit einer Glanzbürste. Schuhe aus Veloursleder wie z.B. die Schnürstiefel von Alden benötigen ein Imprägnierspray. Die sauberen Schuhe im Abstand von ca. 30 cm einsprühen und kurze Zeit trocknen lassen. Danach das Leder mit einer Wildlederbürste aufrauhen und dabei immer in eine Richtung arbeiten.

Schuhwäsche

Ein normales Glattleder verträgt auch eine Grundreinigung mit Wasser und einer speziellen Lederseife. Dafür tränkt man einen Schwamm mit Wasser und nimmt etwas Seife auf. Dann das Leder sanft damit einreiben, bis es schäumt. Mit einem sauberen Schwamm nachreinigen und darauf achten, dass das Leder gleichmäßig feucht wird, damit keine Ränder entstehen. Nach dem Waschen die Schuhe mit Zeitungspapier ausstopfen und bei Bedarf das Papier mehrmals auswechseln, bis alles restlos trocken ist. Nach der Reinigungsaktion die Schuhe mit der passenden Lederpflege behandeln und polieren.

Schuhe im Titelbild: Dieter Kuckelkorn

Winterschlaf für Sommerkleidung

  Mehr als alle gesammelten Spinnen, Stechmücken oder sonstigen unliebsamen Krabbelgeschöpfe kann mich ein Insekt in den absoluten Alarmzustand versetzen: die ordinäre Kleidermotte. Unsere Feindschaft begann eines Herbstes, als ich meinen Lieblingsmantel zur Reinigung gebracht habe. Die Thekenkraft warf einen Blick auf das gute Stück, runzelte die Stirn und meinte: „Oh, da waren aber schon die Motten dran!“ Ich konnte mir nur noch ein entsetztes „WAS?!?!“ abringen, musste aber beim genauen Hinsehen feststellen, dass sie Recht hatte. Zum Glück war der Schaden noch nicht allzu groß. Seither sind die Motten und ich Feinde und ich tue alles, um die lästigen Biester von mir und meinen Kleidern fern zu halten.

Hier sind meine drei ultimativen Tipps, wie Ihr Eure Sommersachen heil (und mottenfrei) durch den Winter bringt:

Regel Nr. 1: Sauberkeit
Die Lady aus der Reinigung ermahnte mich, dass alle Kleidungsstücke, die man nicht waschen kann, gereinigt werden müssen, BEVOR sie einlagert werden. Macht also nicht den Fehler, getragene Sachen einzupacken. Motten lieben alle Körperrückstände wie Hautschuppen und Schweiß (mmmhhh, lecker…) und machen sich noch mal so gerne über Eure Lieblingsteile her… Also: alle Sommersachen waschen oder reinigen, bevor ihr sie verstaut! (Übrigens verhindert das auch muffige Gerüche, wenn Ihr die Sachen im kommenden Frühling wieder hervorholt.)

Der Gefrier-Trick: Empfindliche Sachen (und Wollpullover) kann man nicht so einfach bei 60 Grad in die Waschmaschine werfen. Wer nicht jedes einzelne Teil in die Reinigung tragen will, kann den Motten auch ein eiskaltes Ende bereiten: Die Kleidung einfach in eine Plastiktüte packen und für ein paar Tage ins Tiefkühlfach stecken. Dadurch werden Motten und Eier zuverlässig gekillt.

Regel Nr. 2: Verpackung
Wenn die Sommerkleidung sauber ist, müsst Ihr verhindern, dass sich die gefräßigen Monster nachträglich in Eurer Garderobe einnisten können. Dafür ist eine luftdichte Verpackung hilfreich, denn ohne Sauerstoff haben die Tiere keine Chance. Abgeschlossene Plastikboxen (gibt es zum Beispiel im Baumarkt in allen Größen und Formen) sind am besten geeignet. Aber Achtung! Passt unbedingt auf, dass Eure Sachen wirklich ABSOLUT TROCKEN sind, damit ihr Euch nicht versehentlich Schimmel heranzüchtet. Damit leichtere und empfindliche Kleidung nicht zerdrückt wird, solltet ihr nach Gewicht packen: schwere Sachen nach unten und kleine Teile oben. Um sehr filigrane Modellen zu schützen, könnt ihr diese zusätzlich mit ein paar Lagen Seidenpapier polstern.

Regel Nr. 3: Mottenschutz-Mittel
Wenn die Kleidung hängend auf dem Bügel überwintern soll, ist eine ganz dichte Verpackung kaum möglich. Nach der Reinigung also am besten einen Kleidersack als Schutz überziehen und ein Mottenmittel dazugeben. Geeignet sind z. B. Mottenpapier
, ein mit Lavendel gefülltes Stoffsäckchen
, ein Stück Zedernholz oder andere Spezialmittel, die die kleinen Schädlinge mit dem Duft von Zitrone, Lavendel oder Sandelholz in die Flucht schlagen.

Der Aufbewahrungstipp: Muffige Keller? Staubige Dachböden? Alles Fehlanzeige! Der perfekte Ort, um Kleidung zu lagern, ist sauber, dunkel und trocken. Ich habe mal irgendwo die Faustregel gelesen: „Wo Du gerne schlafen würdest, fühlt sich auch Deine Kleidung wohl!“ Gönnt also Eurer Sommerkleidung ein schönes Plätzchen in Eurem Heim!

 

Jeans Guide: Diese Jeans machen eine gute Figur

Ihr kennt das: Jeans kann man eigentlich nie genug haben. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Styles. Der Schrank platzt zwar aus allen Nähten, aber irgendwie tragen wir doch nur den einen geliebten Jeans Style, weil mal wieder die Ideen für das richtige Styling fehlen. Das muss gar nicht sein. Wir zeigen euch, wie ihr die 5 wichtigsten Jeans-Styles dieser Saison am besten kombinieren könnt.

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Sale Picks: Ich packe meinen Koffer für den perfekten Strandurlaub!

Du kannst es schon förmlich vor Dir sehen: sich im Wind wiegende Palmen, einsame Badebuchten und kristallklares Wasser! Der heiß ersehnte Sommerurlaub steht vor der Tür und es wird höchste Zeit, sich Gedanken über das passende Strandstyling zu machen. Was brauchst Du für lange Spaziergänge am Meer, ein kleines Beachvolleyball-Match oder die Sunset Party in der Beach Bar?

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How To Wear A Denim Jacket

 

Wer nicht gerade als Cowboy, Countrysänger oder Trucker unterwegs war, dürfte längere Zeit keine Berührungspunkte mit einer Jeansjacke gehabt haben. Aber die robuste und arbeitstaugliche Oberbekleidung ist wieder an vorderster Modefront aufgetaucht und damit stellt sich die Frage: Wie integriere ich das gute Stück in meine Garderobe? Dabei geht es nicht nur um grundsätzliche Fragen wie Schnitt und Waschung. Die Jeansjacke wird von einem Hauch Abenteuerlust umweht und sorgt dafür, dass jedes Outfit unangestrengt und weniger offiziell wirkt.

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Schnürstiefel für Männer: Pflegetipps

Herrenstiefel für alle Fälle

Rustikal, sportlich oder elegant – Mann trägt Stiefel. Schließlich sind Boots nicht nur ein absoluter Dauerbrenner, sondern besonders in der kalten Jahreszeit auch außerordentlich praktisch: Während Schnee und Matsch gerne mal in Sneaker, Slipper und klassische Halbschuhe rutschen und so für kalte Füße sorgen, trotzen Schnürstiefel jedem (Un-)Wetter.

Viele Designer setzen in ihren Kollektionen auf Schnürstiefel: Besonders angesagt sind im Winter 2012 Schnürstiefel im Work-Wear-Look aus robustem Glatt- oder Nubukleder mit signifikanten Steppnähten (Boss Orange , Dsquared2). Leder in Used-Optik (Tommy Hilfiger ) lässt die Arbeiterstiefel noch authentischer wirken. Die rustikalen Schnürstiefel passen besonders gut zu entspannten Casual-Looks oder coolen Outfits im urbanen Stil. Bei diesen Schnürstiefeln kann der Stiefelschaft gezeigt werden: Stecken Sie das Hosenbein locker in die Stiefel oder krempeln Sie es hoch.

Doch nicht nur zur Jeans passen Schnürstiefel perfekt: Im Büro oder bei formellen Anlässen erweisen sich klassische Modelle aus schwarzem oder dunkelbraunem Glattleder als stilvolle Begleiter. Bei einem halbformellen Anlass sind auch farbige Modelle aus Veloursleder modisch zielsicher (Floris van Bommel). Zeitlos schick sind George-Boots (Boss Selection) – diese Schnürstiefel passen perfekt zum Anzug. Der Stiefelschaft sollte jedoch immer im Hosenbein verschwinden.

Pflege-Tipps zu den Ledersorten der aktuellen Schnürschuh-Modelle

Glattleder

Um das glatte Leder noch strapazierfähiger und unempfindlicher gegenüber Flecken zu machen, wird auf das vorgefärbte Leder eine stark deckende Farbschicht aufgetragen. Der abschließende Top-Coat schützt Leder und Farbe und gibt einen edlen Glanz.

Pflege von Glattleder: Schuhcreme oder -wichse im entsprechenden Farbton auf das Leder auftragen (zum Beispiel mithilfe eines Lappens oder eines speziellen Schuhcreme-Schwämmchens), eintrocknen lassen und mit einer weichen Bürste polieren. Tipp: Rosshaarbürsten sorgen für einen edlen Glanz beim Polieren.

Anilinleder

Das offenporige Glattleder wird nicht gefärbt, sondern erhält nur eine transparente Tönung, so dass das natürliche Narbenbild des Leders erhalten bleibt. Das Leder hat nun einen seidenmatten Glanz. Da für Anilinleder nur makellose Häute infrage kommen, sind Schnürschuhe aus diesem Material meist teurer als Glattleder.

Pflege von Anilinleder: Transparente Schuhcreme oder -wichse verwenden und wie beim Glattleder ins Leder einarbeiten. Anschließend polieren. Da das Leder offenporig ist und so Nässe in das Leder einziehen kann, ist es wichtig Schnürschuhe aus Anilinleder regelmäßig zusätzlich zu imprägnieren.

Nubukleder

Das Leder mit der samtigen Haptik wird aus der Narbenseite (äußere Seite der Lederhaut) von Tieren gewonnen und nur leicht angeschliffen. Dadurch entsteht eine feine Oberfläche mit kurzen Fasern.

Pflege von Nubukleder: Flecken können ganz einfach mit einem speziellen Radierer oder alternativ mit einer kleinen Bürste entfernt werden. Da Rauleder sehr offenporig ist und schnell Feuchtigkeit aufnimmt, sollte das Leder regelmäßig imprägniert werden.

Veloursleder

Im Gegensatz zum Nubukleder wird beim Veloursleder die Fleischseite der Tierhaut (innere Seite der Lederhaut) verwendet. Diese wird dann bis in tiefere Hautschichten angeraut. So entsteht die charakteristisch weiche Oberfläche.

Pflege von Veloursleder: siehe Nubukleder

Fettleder und Pull-up-Leder

Unter Fettleder versteht man ein Leder, auf das eine sehr fetthaltige Schicht aufgetragen wurde. Durch diese Schicht erhält das Leder einen gewollten Used-Look.

Pflege von Fettleder: Damit das Fettleder schön geschmeidig bleibt, sollte es regelmäßig mit einem Wachsfett geölt werden.

Bild: IStock

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Kleider sind echte Allrounder: Ob leger in der Freizeit, klassisch im Büro oder glamourös am Abend – sie sind immer stilvolle Begleiter. Wir zeigen dir, wie du auch bei fallenden Temperaturen warme Beine behältst und welche Kleider im Herbst/Winter 2018/2019 angesagt sind.

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