Kategorie: How To

Jeans Guide: Diese Jeans machen eine gute Figur

Ihr kennt das: Jeans kann man eigentlich nie genug haben. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Styles. Der Schrank platzt zwar aus allen Nähten, aber irgendwie tragen wir doch nur den einen geliebten Jeans Style, weil mal wieder die Ideen für das richtige Styling fehlen. Das muss gar nicht sein. Wir zeigen euch, wie ihr die 5 wichtigsten Jeans-Styles dieser Saison am besten kombinieren könnt.

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Sale Picks: Ich packe meinen Koffer für den perfekten Strandurlaub!

Du kannst es schon förmlich vor Dir sehen: sich im Wind wiegende Palmen, einsame Badebuchten und kristallklares Wasser! Der heiß ersehnte Sommerurlaub steht vor der Tür und es wird höchste Zeit, sich Gedanken über das passende Strandstyling zu machen. Was brauchst Du für lange Spaziergänge am Meer, ein kleines Beachvolleyball-Match oder die Sunset Party in der Beach Bar?

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How To Wear A Denim Jacket

 

Wer nicht gerade als Cowboy, Countrysänger oder Trucker unterwegs war, dürfte längere Zeit keine Berührungspunkte mit einer Jeansjacke gehabt haben. Aber die robuste und arbeitstaugliche Oberbekleidung ist wieder an vorderster Modefront aufgetaucht und damit stellt sich die Frage: Wie integriere ich das gute Stück in meine Garderobe? Dabei geht es nicht nur um grundsätzliche Fragen wie Schnitt und Waschung. Die Jeansjacke wird von einem Hauch Abenteuerlust umweht und sorgt dafür, dass jedes Outfit unangestrengt und weniger offiziell wirkt.

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Schnürstiefel für Männer: Pflegetipps

Herrenstiefel für alle Fälle

Rustikal, sportlich oder elegant – Mann trägt Stiefel. Schließlich sind Boots nicht nur ein absoluter Dauerbrenner, sondern besonders in der kalten Jahreszeit auch außerordentlich praktisch: Während Schnee und Matsch gerne mal in Sneaker, Slipper und klassische Halbschuhe rutschen und so für kalte Füße sorgen, trotzen Schnürstiefel jedem (Un-)Wetter.

Viele Designer setzen in ihren Kollektionen auf Schnürstiefel: Besonders angesagt sind im Winter 2012 Schnürstiefel im Work-Wear-Look aus robustem Glatt- oder Nubukleder mit signifikanten Steppnähten (Boss Orange , Dsquared2). Leder in Used-Optik (Tommy Hilfiger ) lässt die Arbeiterstiefel noch authentischer wirken. Die rustikalen Schnürstiefel passen besonders gut zu entspannten Casual-Looks oder coolen Outfits im urbanen Stil. Bei diesen Schnürstiefeln kann der Stiefelschaft gezeigt werden: Stecken Sie das Hosenbein locker in die Stiefel oder krempeln Sie es hoch.

Doch nicht nur zur Jeans passen Schnürstiefel perfekt: Im Büro oder bei formellen Anlässen erweisen sich klassische Modelle aus schwarzem oder dunkelbraunem Glattleder als stilvolle Begleiter. Bei einem halbformellen Anlass sind auch farbige Modelle aus Veloursleder modisch zielsicher (Floris van Bommel). Zeitlos schick sind George-Boots (Boss Selection) – diese Schnürstiefel passen perfekt zum Anzug. Der Stiefelschaft sollte jedoch immer im Hosenbein verschwinden.

Pflege-Tipps zu den Ledersorten der aktuellen Schnürschuh-Modelle

Glattleder

Um das glatte Leder noch strapazierfähiger und unempfindlicher gegenüber Flecken zu machen, wird auf das vorgefärbte Leder eine stark deckende Farbschicht aufgetragen. Der abschließende Top-Coat schützt Leder und Farbe und gibt einen edlen Glanz.

Pflege von Glattleder: Schuhcreme oder -wichse im entsprechenden Farbton auf das Leder auftragen (zum Beispiel mithilfe eines Lappens oder eines speziellen Schuhcreme-Schwämmchens), eintrocknen lassen und mit einer weichen Bürste polieren. Tipp: Rosshaarbürsten sorgen für einen edlen Glanz beim Polieren.

Anilinleder

Das offenporige Glattleder wird nicht gefärbt, sondern erhält nur eine transparente Tönung, so dass das natürliche Narbenbild des Leders erhalten bleibt. Das Leder hat nun einen seidenmatten Glanz. Da für Anilinleder nur makellose Häute infrage kommen, sind Schnürschuhe aus diesem Material meist teurer als Glattleder.

Pflege von Anilinleder: Transparente Schuhcreme oder -wichse verwenden und wie beim Glattleder ins Leder einarbeiten. Anschließend polieren. Da das Leder offenporig ist und so Nässe in das Leder einziehen kann, ist es wichtig Schnürschuhe aus Anilinleder regelmäßig zusätzlich zu imprägnieren.

Nubukleder

Das Leder mit der samtigen Haptik wird aus der Narbenseite (äußere Seite der Lederhaut) von Tieren gewonnen und nur leicht angeschliffen. Dadurch entsteht eine feine Oberfläche mit kurzen Fasern.

Pflege von Nubukleder: Flecken können ganz einfach mit einem speziellen Radierer oder alternativ mit einer kleinen Bürste entfernt werden. Da Rauleder sehr offenporig ist und schnell Feuchtigkeit aufnimmt, sollte das Leder regelmäßig imprägniert werden.

Veloursleder

Im Gegensatz zum Nubukleder wird beim Veloursleder die Fleischseite der Tierhaut (innere Seite der Lederhaut) verwendet. Diese wird dann bis in tiefere Hautschichten angeraut. So entsteht die charakteristisch weiche Oberfläche.

Pflege von Veloursleder: siehe Nubukleder

Fettleder und Pull-up-Leder

Unter Fettleder versteht man ein Leder, auf das eine sehr fetthaltige Schicht aufgetragen wurde. Durch diese Schicht erhält das Leder einen gewollten Used-Look.

Pflege von Fettleder: Damit das Fettleder schön geschmeidig bleibt, sollte es regelmäßig mit einem Wachsfett geölt werden.

Bild: IStock

Wie trage ich Kleider im Winter?

Wie trage ich Kleider im Winter?

Kleider im Winter 

Kleider sind echte Allrounder: Ob leger in der Freizeit, klassisch im Büro oder glamourös am Abend – sie sind immer stilvolle Begleiter. Wir zeigen dir, wie du auch bei fallenden Temperaturen warme Beine behältst und welche Kleider im Herbst/Winter 2018/2019 angesagt sind.

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Preppy-Look: So trägt man den Look

Ganz im East Coast Style

Klassischer Pullunder, akkurat gebundene Krawatte und tiefer Seitenscheitel – bereits in den 80er Jahren sorgte der Preppy-Look für Furore. Heutzutage sind seine bekanntesten Vertreter Designer wie Tommy Hilfiger oder Ralph Lauren.

Der neue Preppy-Look 2.0 ist allerdings weniger akkurat: das Hemd ist ungebügelt, die Hose ein wenig zerknittert. Während im Sommer Labels wie D&G oder Boss Black noch auf Muster oder Knallfarben setzten, präsentierte Ralph Lauren in seiner Kollektion für Herbst/Winter 2011/2012 Hosen aus – für den Preppy-Look ungewöhnlich – breitem Cord. Bei Bottega Veneta wurde das Hemd locker über dem Hosenbund getragen.

Wir verraten, worauf es beim Preppy-Look 2.0 ankommt.

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Stoffe-Schnitte-Farben

Lagenlook: So gelingt das Layering

Kaum ein Modestil lädt so zum Experimentieren ein wie der Lagenlook, auch Zwiebellook genannt. Und extrem praktisch ist er obendrein, denn durch bloßes Überziehen oder Abstreifen unterschiedlicher Teile passt Ihr Euer Outfit im Handumdrehen jeder Temperatur an.

Stylingtipps für den Lagenlook

Ob Ihr nun groß oder klein, eher schmal oder kräftig seid: Achtet beim Styling des Lagenlooks auf eine insgesamt ausgeglichene Silhouette. Ein weit fallendes, langes Oberteil braucht schmale Hosen oder Leggings, ausgestellte Röcke und Marlene-Hosen vertragen schmalere Oberteile. Die Kleidungsstücke sollten darüber hinaus einen deutlichen Unterschied in den Längen aufweisen.

Setzt bevorzugt auf Chiffon, Seide und hauchdünne Wollkreationen. Das macht den Lagenlook insgesamt eleganter. Denn auch wenn grundsätzlich alle Materialien erlaubt sind, tragen voluminöser Strick, Leder oder Fell eher auf – deshalb lieber sparsam einsetzen. Kombiniert dicke mit feinen Stoffen, transparente mit blickdichten: beispielsweise eine kurze Fellweste zu Chiffonbluse und schmaler Röhre oder einen Woll-Cardigan zum Seidenkleid mit blickdichten Strümpfen.

Dos & Don’ts für den Lagenlook:

Dos beim Lagenlook

  • Kombiniert maximal vier bis fünf Teile: beispielsweise eine Leggings, ein schmales Kleid oder Longtop, darüber eine kurz geschnittene Strickjacke oder Weste (mit oder ohne Gürtel). Unter dem Kleid bzw. Top ist noch Platz für ein feines Longsleeve. Ein langer Schal rundet das Outfit im Winter ab.
  • Wenigstens ein schmales Basic gehört zum Lagenlook. Entweder Leggings oder Röhrenjeans, ein enger Rock oder schmale Ärmel.
  • Weil der Gesamteindruck entscheidet, solltet Ihr alle Lagen aufeinander abstimmen. Das gilt auch für die Stilrichtung: Also besser Elegantes zu Elegantem, Sportliches zu Sportlichem …
  • Wer sich sicher fühlt, kann sich auch an kräftigen Farben versuchen. Mischt aber möglichst keine kalten und warmen Farben.
  • Der Lagenlook lässt sich auch unifarben – zum Beispiel ganz in Schwarz – elegant stylen und eignet sich dann bestens für kleine oder kompaktere Silhouetten. Lockert diesen Look dezent mit Glitzerstoffen, Pailletten und Fransen auf.
  • Farbkontraste im Lagenlook unterbrechen optisch die Silhouette und stehen besonders großen Frauen.
  • Pastell, Nude oder Erdtöne in allen Nuancen sind eine perfekte Farbwahl. Dazu empfehlen wir Töne aus einer Farbfamilie (zum Beispiel Nude, Greige und Mauve) sowie edles Grau, frisches Creme oder reines Weiß. Je heller die Farben sind, desto frischer und femininer wirkt Ihr Outfit.

Überprüft Euren Lagenlook von allen Seiten, er sollte aus jeder Perspektive überzeugen – nicht nur von vorn.

Don’ts beim Lagenlook

  • Überladet Euren Look nicht mit Accessoires, setzt gezielt Akzente! Ein kleines Goldkettchen oder ein neonfarbenes Armband zum Lagenlook in Nude ist als Blickfang absolut ausreichend.
  • Zwängt Euch nicht in zu enge Basics. Die einzelnen Lagen sollen leicht auf der Haut liegen. Tipp: Kaschiert kleine Pölsterchen mit „Body-Shapern“ (figurformender Wäsche).
  • Vermeidet beim Lagenlook alles, was optisch aufplustert. Dazu gehören zum Beispiel überfüllte Manteltaschen, Oversized-Bags oder XXL-Grobstrick-Accessoires.
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