Kategorie: Weitere Sportarten

Bellwald und Aletscharena – Skifahr-Geheimtipp in der Schweiz

Bellwald und Aletscharena – Skifahr-Geheimtipp in der Schweiz

Es gibt viele schöne Orte in den Alpen, und auch viele tolle Skigebiete. Nach Chamonix, Zermatt und den Dolomiten dachten wir eigentlich, besser kann es nicht werden. Als letztes Ziel unseres Skiroadtrips hatten wir uns ganz zufällig Bellwald ausgesucht. Ich war auf der Suche nach einem Ort, den wir noch abends nach unserem Skitag in Zermatt erreichen konnten, und der in der Nähe eines weiteren großen Skigebiets liegt, nämlich der Aletscharena – gleichzeitig aber nicht so trubelig ist. Und so verschlug es uns nach Bellwald, und wir waren wie verzaubert von diesem süßen kleinen Ort.

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Expedition Happiness: Quer durch Kanada zum Banff-Nationalpark

Expedition Happiness: Quer durch Kanada zum Banff-Nationalpark

Der Weg nach Kanada  

Der Start unserer großen Reise ist ein bisschen unentspannt, denn unser 90 Tagesvisum für Amerika läuft aus und wir müssen die mehr als 1000 Kilometer von North Carolina (wo wir den Bus umgebaut haben) an die kanadische Grenze in zwei Tagen fahren, um rechtzeitig aus den USA zu sein. Felix sitzt zum ersten Mal am Steuer und rangiert, als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht. Trotzdem sind 500 Km am Tag in unserem Schlachtschiff anstrengend und mit durchschnittlich 90 Km/h auch ziemlich langwierig. Da wir an den Niagara Fällen die Grenze überqueren, werden wir wenigstens sofort belohnt. Die tosenden Wasserfälle sind ein schöner Auftakt für die Reise.

Als nächstes steht der erste Campingplatzbesuch und damit der Moment der Wahrheit an. Werden unsere Elektrik und Wasseranschlüsse funktionieren?

Stromkabel eingesteckt – Licht geht – Test bestanden.

Schlauch angeschlossen – Wasserhahn geht – Es tropft aus dem Boiler.

Misst. Nach 3 langen Umbau Monaten haben wir keine Lust mehr auf Handwerken und schon gar nicht auf unerwartet auftauchende Probleme. Nach der ersten Nacht im Bus ist nämlich klar, auch die Decke ist leider nicht dicht und der Regen tropft fröhlich auf unser Bett.

Uns bleibt nichts anderes übrig als mal wieder den Baumarkt aufzusuchen und uns an die Reparatur zu machen. Während ich versuche, die Wasseranschlüsse dicht zu bekommen, turnt Felix auf dem Dach rum und sprüht erneut alle Schrauben und Kanten mit einer Art Silikon ein.

Er ist erfolgreich, in der nächsten Regennacht bleiben wir trocken. Ich dagegen gebe nach ein paar Stunden auf und rufe einen Handwerker an. Der repariert letztendlich nicht nur unsere undichte Wasserleitung, sondern wird zu unserer ersten schönen Reisebegegnung. Abends gehen wir mit ihm und seinen Kindern essen.

Transcanadian Highway  

Dann geht es endlich so richtig los. Unser erster Streckenabschnitt führt uns immer geradeaus über den Transcanadian Highway einmal quer durch Kanada bis in den Westen. Da uns geradeaus fahren und Highway auf Dauer zu langweilig ist fahren wir alle Stunde in eine Seitenstraße rein und werden jedes mal überrascht. Strände mit Blick über das Wasser bis rüber in die USA, versteckte Wasserfälle und mystische Wälder erkunden in unseren Fahrpausen mit Rudi. 

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Fitfood Buchweizen – Das Nährstoff-Kraftpaket

Ab heute startet unsere Reihe „engelhorn sports Fitfood des Monats“, in der wir euch jeden Monat ein gesundes Lebensmittel vorstellen. Im Januar starten wir gleich mit einem unserer Favoriten, dem Buchweizen. 

Auch wenn man es aufgrund des Namens annehmen könnte: Der Buchweizen hat nichts mit richtigem Weizen zu tun; es handelt sich um ein glutenfreies Pseudogetreide.

Buchweizen

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EXPEDITiON HAPPINESS: Wie ein schulbus dein zuhause wird

In unserem ersten Beitrag haben wir euch berichtet, wie es eigentlich zu unserer Reise gekommen ist. In diesem Beitrag geht es ans Eingemachte!

Vom Schulbus zum zu Hause auf Rädern

Der Abschied von Rudi, der in den Transportraum musste, war natürlich wahnsinnig schwer. Er ist sowieso schon sehr ängstlich, und ich konnte nicht verhindern dass mir die Tränen runterlaufen. Knapp 8 Stunden Flug und 30 Minuten Einreiseprozedere später durften wir ihn am Sperrgepäckschalter abholen – als wir seine Transportkiste sahen rannten wir beide los. Mit zwei vollen Gepäckwagen gar nicht so leicht! Vor der Tür konnten wir ihn endlich wieder in die Arme schließen und der Kleine hat den Flug besser überstanden, als wir dachten. Fröhlich schwanzwedelnd wartet er bis wir alles in den Mietwagen verfrachtet haben und hüpft bereitwillig hinterher.

Knapp 1000 Km trennen uns noch von unserem Bus, der bald unser neues Zuhause wird. Wir konnten es kaum erwarten endlich anzufangen! In Hot Springs angekommen brauchen wir aber erst mal einen Tag zum ankommen und organisieren. Wir sortieren unser Gepäck neu, sodass man eine Chance hat etwas wieder zu finden, denn für den Flug waren all unsere Sachen nach Gewicht auf die vielen Pacsafe Taschen und Koffer verteilt. Rudi ist außer sich vor Freude über den Schnee und die ganze Zeit draussen. Der Kerl ist einfach nicht für die Stadt gemacht – Berlin hat er gehasst. Am nächsten Tag geht es endlich zu unserem Bus.

EXPEDITiON HAPPINESS: Wie ein schulbus dein zuhause wird
EXPEDITiON HAPPINESS: Wie ein schulbus dein zuhause wird

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Buddha BowlS: In 5 steps zur leckeren Schüssel

Buddha BowlS: In 5 steps zur leckeren Schüssel

„Einmal Buddha Bowl, bitte!“ – So heißt die neueste Food Sensation, die aktuell unsere Herzen – oder wohl eher Mägen füllt. Anders als zuerst angenommen, hat eine Buddha Bowl keinen religiösen Hintergrund, sondern wird vielmehr mit dem „Bauch von Buddha“ in Verbindung gebracht.

„Eine Buddha Bowl  ist eine Schale voller Köstlichkeiten, die sich leicht nach oben wölben, wie der Bauch von Buddha“

Wie füllt man eine Buddha Bowl?

Seinen Ursprung hat die Buddha Bowl in der traditionellen asiatischen Esskultur. Das Gute daran ist jedoch – ihr könnt das Gericht flexibel an euren Lebensstil anpassen, denn die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi unendlich!

Von Fleisch über Gemüse bis hin zur komplett veganen Küche könnt ihr die Schüssel befüllen, wie ihr möchtet. Wichtig dabei ist eigentlich nur, dass die Buddha Bowl viele wichtige Nährstoffe abdeckt und möglichst ausgewogen ist. Ob ihr euch dabei für Zutaten entscheidet, die euch als Kohlenhydrat- oder Proteinquelle dienen, oder lieber auf Kohlenhydrate verzichtet bleibt ganz euch überlassen.

5 Schritte zur richtigen Buddha Bowl

Eine Buddha Bowl besteht im Grunde genommen aus 5 Zutaten, daher sind folgende 5 Schritte ein guter Anfang:

Schritt 1: Wählt eure Basis: Beispielsweise ein Getreide oder ein Gemüse wie Quinoa, Dinkel, Mangold oder brauner Reis

Schritt 2: Wählt eure Toppings: Beispielsweise viel Gemüse wie Broccoli, Karotten, Sellerie, Süßkartoffeln, Rosenkohl oder Blumenkohl

Schritt 3: Wählt euer Protein: Fleisch oder andere Proteinquellen wie beispielsweise Hähnchenbrust, Rinderhack, Kichererbsen, Tofu etc.

Schritt 4:
Wählt gesunde Fette: Sie sind wichtig für den Geschmack und haben zusätzlich einen Sättigungseffekt. Beispiele sind Avocado, Nüsse, Samen etc.

Schritt 5: Wählt eure Soße: Das rundet das Ganze ab und sorgt für das gewisse Etwas. Beispiele sind Hummus, Sriracha, Ranch-Dressing etc.    

Nicht jede Buddha Bowl besteht dabei aus den folgenden Schritten, aber viele werden ebenso zusammengestellt. Wenn ihr noch neu im Buddha Bowl Geschäft seid, ist das also ein guter Anfang, um ein ausgewogenes Mahl zuzubereiten.

Hier noch drei Kombinationen, die uns besonders gut geschmeckt haben:

Basic Buddha Bowl

Basis: Reis

Toppings: Rosenkohl, Cherrytomaten, Paprikaschote

Protein: geröstete Kichererbsen

Gesunde Fette: Avocado, Sesamsamen

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10 Gründe, warum man in den alpen Ski fahren sollte

10 Gründe, warum man in den alpen Ski fahren sollte

Seien wir ehrlich, eine weite Reise zum Skifahren in ein fremdes Land hat immer etwas Besonderes – auch ich werde mich diesen Winter sicher wieder auf den Weg zu einem fern entlegenen Spot zum Skifahren aufmachen – die Abenteuerlust steckt ein wenig in uns. Aber eigentlich muss es das nicht immer sein! 

Die Alpen sind zum Skifahren ein Traum und für mich weltweit die beste Region zum Skifahren. Das Gute liegt so nah! 

Womit wir schon bei Grund Nummer 1 wären. 

Grund 1: Ist ein ganz praktischer

Wir haben sie fast vor der Haustür! Selbst aus Kiel sind es „nur“ 10 Stunden Fahrt. Wer aus dem südlicheren Teilen der Republik kommt hat noch mehr Luxus. Vom Sporthaus in Mannheim zum Beispiel lohnt ja sogar der Tagestrip. 

Grund 2: Das Angebot

Nirgends hat es so viele Liftanlagen, Hotels, Schwimmbäder, Restaurants und vieles mehr auf so engem Raum. Also ist man eigentlich immer versorgt und findet was Passendes.

Die Infrastruktur in den Alpen sucht ihres gleichen – weltweit!  

 Die Liftanlagen sind vor allem in Österreich purer Luxus. Da kommt keine Region der Welt mit. Warum dann immer noch mehr gebaut werden muss, ist bei dem ein oder anderen Projekt wirklich fraglich.

Grund 3: Die Berge

Ja die Alpen brauchen sich nicht zu verstecken! Es gibt eine unfassbare Anzahl an super Bergen, die sich fürs Skifahren optimal eignen. Und das auf jedem Level. Ist es im Osten, im Salzburger Land etwas gemäßigter vom Gefälle, so kann man in Chamonix die steilsten Abfahrten überhaupt bewältigen. Nirgends sonst finden sich so viele zum Skifahren geeignete erschlossene Berge. 

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Fit auf der Piste: Das muss in den Rucksack

Die Skisaison hat begonnen und wie jedes Jahr fange ich an, mein ganzes Material wieder aus dem Keller zu kramen. Am liebsten habe ich alles, was man so zum Skifahren braucht, schnell griffbereit, denn von München aus kann es schon mal sein, dass man spontan am nächsten Morgen in die Berge fährt. Auch eine kleine Packliste kann nicht schaden, damit man im Morgengrauen auf keinen Fall etwas vergisst. Was muss also alles in den Rucksack?

Fit auf der Piste: Das muss in den Rucksack

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How to: Timberlands richtig Pflegen

Für ihre Funktionalität und ihren Statement-Charakter geliebt, geben Timberlands in der Boots-Szene den Ton an. Da diese Allrounder echte Siebenmeilenstiefel sind, werden sie bei Wind und Wetter den Chucks schnell vorgezogen und sehen dann entsprechend aus. Doch so sehr der Used-Look im Trend ist – keiner mag ranzige Boots, die wirken, als käme man frisch von der Baustelle.

Und auch wenn Timberlands – ursprünglich als Arbeitsstiefel konzipiert – durchaus robust sind, kann man ihre Lebensdauer mit ein paar Kniffen noch um ein paar Jährchen verlängern.

How to: Timberlands richtig Pflegen

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