Der ultimative Jeans-Guide für Männer!

Nervenaufreibender als jeder Horrorfilm: der Hosenkauf. Das ändern wir jetzt mit unserem Jeans-Guide! Auf der Suche nach dem perfekten Beinkleid können auch noch so besonnene Männer zum Hulk werden, wenn die Jeans nicht so will, wie sie soll: Kneifen, Zwicken, kein Po, riesen Po, Cameltoe – der Weg zur perfekten Jeans ist lang und steinig. Damit ihr von vornherein einen ordentlichen Wegweiser habt, geben wir euch diesen praktischen Jeans-Guide an die Hand, der den Jeanskauf in Rekordzeit erledigt!

Die Jeans, von der selbst Yves Saint Laurent wünschte, sie erfunden zu haben, gilt als das wohl männlichste Kleidungsstück, dem immer ein markanter und verwegener Outlaw-Charme beiwohnt.

Grob, robust und zeitlos ist sie seit 140 Jahren das Basic, an dem der Geschmack einer Generation wie bei keinem anderen Kleidungsstück deutlich abzulesen ist. Im Jeans-Guide zeigen wir euch 4 verschiedene Jeans-Typen, die zeitlose und moderne Aspekte vereinen sowie für jeden Geschmack den perfekten Style versprechen!

1. Die Klassische: „Straight Leg“

Die gerade geschnittene Jeans ist die richtige Wahl für Männer, die keine Experimente mögen: Komfortabel und unkompliziert bietet sie seit Jahrzehnten eine unaufgeregte, geradlinige Optik und ist damit ein echter Allrounder, der vielseitige Kombinationsmöglichkeiten eröffnet.

2. Die Schmale: „Slim Fit“

Die Slim Fit kommt mit einem breiten Spektrum unterschiedlichen Schmalheitsgrades, das von moderat lässigem Prä-Hipster bis zum skinny Shoegazer-Strokes-Look alles bietet. Stylish und modern sind die Slim Fit Jeans allemal, sie laufen zum Saum hin schmal zu und sitzen auch in der Ober- und Unterschenkelregion körpernah an, sodass der Körper sportlicher wirkt und besonders lässige Freizeitoutfits mit der Slim Fit zum Blickfang werden.

3. Die Innovative: „Tapered Leg“ oder auch „die Neokarotte“

Eine Jeans ist eine Jeans ist eine Jeans? Die Trends sind so vielfältig wie Kim Kardashians Selfies – der derzeitige Stand der Evolution bringt nun die „Tapered Jeans“ aufs Programm: Die hypermoderne Jeans ist an den Hüften und im Schritt weit, an den Beinen nicht zu spack und läuft zu den Füßen hin konisch zu.

4. Die Skater-Braut: „Loose Fit“ oder „Baggy“

Ja, richtig gelesen – im Fahrwasser des aktuellen 90-er Trends schwappt gelassen die Baggy mit! Das heißt aber nicht, dass jetzt enthusiastisch die alten FUBUs und Southpoles ausgepackt und an die Knie gehängt werden sollen – der moderne Loose Fit sitzt zwar ebenfalls locker und lässig, wirkt aber wesentlich erwachsener und hat also mit den alten Pampers-Hosen nur noch wenig gemeinsam.

 

Da dürfte dem Jeanskauf eigentlich nichts mehr im Wege stehen – jetzt heißt es her mit dem blauen Wunder!

Titelbild: Copyright WENN

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Julia

Social Media Managerin bei engelhorn. Biker Boots. Chanel. Kekse. Lesen. High Heels. Mädchenkram. Kurztrips. Running. Gabriel Garcia Marquez. Aperol Spritz. Diane Kruger. Snowboarden. Quatschen. Barcelona. Mädelsabend. Pink. Foodkoma. Losprusten. Kuchen. Neuseeland. Sex and the City. Jane Austen. iPhone. Schumacher. Pinguine. Weißer Tee.

Kommentare (4)

  • Jetzt wäre richtig nützlich gewesen welche Jeans bei welchem Körperbau am Besten aussieht. Ich habe nämlich zum Beispiel das Problem, dass ich relativ lange Beine habe, aber sehr schlank bin und dadurch natürlich auch keinen wirklichen Hintern habe!
    Trage im Moment ne Levis 501, aber die ist mir langsam selbst zu oldschool ‚=D
    Ich bitte daher höflichst um mehr!
    MfG Rob

    • Hey Rob!

      Danke für dein Interesse an unserem Jeans-Artikel! Sicherlich wird in Zukunft auf fashionupyourlife auch ein Blogpost zu den Körperformen und jeweils passenden Jeans zu finden sein, vorab können wir dir aber schon mal einen Tipp zu deinem „Problem“ geben (das keins ist!). Große, schlanke Jeans-Fans haben eigentlich die volle Auswahl: Sowohl Slim Fit-/ tapered als auch loose Fit-Schnitte funktionieren mit diesem Körperbau, je nachdem, ob du deine Figur betonen möchtest oder es bequem haben willst. So oder so sollte es aber weder zu weit, noch zu eng sein – finde beim Durchprobieren das richtige Mittelmaß, damit es nicht abzeichnet oder du in den Jeans völlig verschwindest.
      Achte natürlich auch auf eine angemessene Hosenlänge, damit kein Hochwasser entsteht. Aufschläge an den Hosenbeinen wirken zudem proportionierend und kürzt optisch etwas die Länge.

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