Übergangsjacken: Perfekt bei (fast) jedem Wetter

Übergangsjacken: Perfekt bei jedem Wetter

Optimale Begleiter

Zu kalt für ein T-Shirt, aber zu warm für den Wintermantel? Übergangsjacken sind die ideale Lösung. Sie schützen vor Wind und Nieselregen, tragen sich luftig und leicht bei sonnigen Abschnitten. Deshalb sind Anorak, Trenchcoat, Cape sowie Jeans- und Lederjacke die Klassiker unter den Übergangsjacken.

Übergangsjacken: Für jedes Wetter die richtige Lösung

Anorak
Der Anorak hat in der Regel eine Kapuze, ist großzügig geschnitten und gefüttert. Er ist aus festem, atmungsaktivem Stoff, der vor leichtem Regen, Wind und Kälte schützt. Die einfachste Form des Anoraks ist – wie die Parka-Jacke – aus Baumwolle. Wegen des meist sportlichen Schnittes passen diese Übergangsjacken am besten in die Freizeit: Er kann genauso gut zu Long-Shirt und Röhre, wie zum Kleid kombiniert werden.

Lederjacke
Jacken aus echtem Leder – ob glatt oder rau – bieten von Natur aus gute Wetterbeständigkeit. Damit die natürlichen Eigenschaften des Leders erhalten bleiben, sollten diese Übergangsjacken immer gut gepflegt und imprägniert werden. Zusätzlich schützt meist ein Futter das Leder von der Innenseite und dient als Wärmedämmung. Je nach Qualität des Leders und des Schnittes können Lederjacken sowohl im Büro als auch in der Freizeit getragen werden.

Trenchcoat
Der Trenchcoat wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Thomas Burberry für die britische Armee entwickelt und ist der zeitlose Klassiker unter den Übergangsjacken. Er wird zweihreihig geknöpft, ist figurnah geschnitten und betont mit einem Gürtel die Taille. Damit ist er sowohl elegant als auch lässig kombinierbar. Meist ist der Trenchcoat aus gefütterter, dicht gewebter Popeline und lässt damit Wind und Regentropfen kaum eine Chance. Es gibt den Trench als lange Jacke oder Mantel.

Cape und Poncho
Capes und Ponchos sind eine besonders modische Variante der Übergangsjacke. Sie sind weit geschnitten, ärmellos und meist aus einem leichten Wollstoff oder Wollgemisch. Dadurch schützen Capes und Ponchos zwar bei leichtem Regen, bei starkem Wind kann es darin jedoch frisch werden. An kälteren oder windigen Tagen wärmt zusätzlich ein Cardigan oder Pullover. Unifarben dürfen sie auch ins Büro, gemusterte Modelle sind in der Freizeit schick. Tipp: Bei kleinen Frauen sollte das Cape oder der Poncho nur bis zur Mitte des Oberschenkels reichen. Große Frauen können auch lange Modelle tragen.

Jeansjacke
Die Jeansjacke ist aus Baumwolle und daher – wie der Anorak – besonders angenehm zu tragen. Allerdings ist sie nicht gefüttert, so dass sie nicht dauerhaft vor Wind und Kälte schützt. Diese Übergangsjacke sollten Sie in erster Linie in der Freizeit tragen. Mit einer Röhren- oder Flared-Jeans in einer ähnlichen Waschung, einer schicken Bluse und Stiefeletten mit Absatz kombiniert, ist der Jeans-Look im Stil der 1970er Jahre perfekt. In den kühlen Morgenstunden wärmt zusätzlich ein Schal. Tipp: Probieren Sie als Alternative zur Jeansjacke eine Strickjacke aus dicker Baumwolle oder Wolle.

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Bild oben: IStockphoto

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Julia

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