Schlechte Angewohnheiten, die ihr als Radfahrer unbedingt ablegen solltet

Die Temperaturen steigen und der Drang, sich auf das Fahrrad zu schwingen wird wieder erweckt. Bei einer schönen Ausfahrt könnten nicht nur rücksichtslose Autofahrer zum Verhängnis werden. Häufig sind unsere schlechten Angewohnheiten noch viel schlimmer. Diese schlechten Angewohnheiten können zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir machen euch auf diese Angewohnheiten aufmerksam, die Radfahrer am besten so schnell wie möglich ablegen sollten.

Keinen Helm tragen

Es ist Sommer und die Temperaturen sind hoch oder man fährt nur kurz zum Bäcker, um morgens Brötchen zu holen. Auch in solchen Fällen sollte man einen Helm tragen. Es gibt keine Ausreden, dass die Frisur dadurch zerstört werden könnte oder die Fahrt noch so kurz ist. Sicherheit geht diesen Ausreden immer vor. Keinen Helm zu tragen, ist vor allem eine der gefährlichen Angewohnheiten von Radfahrer.

Auch beim Autofahren nutzt ihr ein Sicherheitsgurt, da innerhalb von Sekundenbruchteilen ein Unfall auftreten kann. Beim Radfahren ist es nicht anders. Das Nutzen eines Helmes lässt die Wahrscheinlichkeit einer schweren Kopfverletzung erheblich sinken.

Tipp: Kauft euch einen Helm, den ihr gern tragt. Wenn er dazu noch Lüftungsschlitze hat, damit ihr im Sommer einen kühlen Kopf bewahrt, seid ihr bestens ausgestattet.

Musik hören beim Rad fahren

Viele kennen das Gefühl, wenn man eine lange Ausfahrt macht und viele Kilometer hinter sich lässt und noch mehr vor sich hat. Es kann schnell zu Langeweile führen. Was könnt ihr gegen diese Langeweile nun machen? Die meisten greifen zu Kopfhörer, um sich mit der Musik zu motivieren und die Langeweile zu vergessen. Jogger und Kraftsportler nutzen dieses Hilfsmittel ebenfalls häufig.

Beim Radfahren kann es jedoch dazu führen, Sirenen oder verbale Warnungen nicht zu hören. Mit der höheren Geschwindigkeit steigt dann auch der Grad der Verletzungen bei einem Unfall. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Radfahrer immer defensiv fahren und sich jederzeit ihrer Umgebung bewusst sein. Wenn ihr Musik mit Kopfhörern hört, ist dies einfach nicht möglich.

Ablenkungen beim Fahren

Egal, ob beim Autofahren oder Radfahren, sollten Handys nicht beim Fahren genutzt werden. Das ist eine schlechte Angewohnheit von Radfahrer und Autofahrer. Bilder machen, Nachrichten beantworten oder Anrufen. Für Sekundenbruchteile ist die Aufmerksamkeit nicht mehr auf den Verkehr gerichtet. Die Folge können Unfälle sein, mit denen ihr nicht nur euch, sondern auch euren Mitmenschen verletzen könnt.

Fahrt lieber an den Straßenrand und holt nicht während der Fahrt euer Handy raus. Mit nur einer Hand lässt es sich nicht so gut reagieren, wie mit zwei.

Tipp: Holt euch einen Fahrrad-Computer, der euch Karte auf dem Handy ersetzt. Außerdem kann man diesen häufig mit dem Handy koppeln, sodass ihr seht, wer euch anrufen möchte und ihr entscheiden könnt, wie wichtig dieser Anruf ist. Wenn dieser wichtig ist, kann man für den Anruf rechts ranfahren.

Verkehrsregeln missachten

Seine neue persönliche Bestleistung auf einer Route zu verbessert ist eines der größten Ziele für Radfahrer. Es macht Spaß und motiviert für die nächste Ausfahrt.

Dieser Erfolg sollte jedoch nicht erreicht werden, indem man mehr Risiko eingeht beim Fahren. Gerne wird mal eine rote Ampel übersehen oder ein Stoppschild nicht eingehalten. Es ist nicht nur verboten, da man als Radfahrer auch die Straßenverkehrsordnung beachten muss, sondern auch gefährlich. Ein heranfahrender Autofahrer geht nicht davon aus, dass ihr die Verkehrsregeln nicht beachtet. Vergesst nicht, dass bei einem solchen Zusammentreffen ihr als Radfahrer den Kürzeren zieht.

Außerdem solltet ihr als Vorbildfunktion im Sport dienen. Es kann immer passieren, dass jemand euer falsches Verhalten sieht und im schlimmsten Fall nachmacht.

Jede Ausfahrt als Rennen sehen

Wer kennt es nicht, man möchte mit seinem Trainingspartner eine gemütliche Ausfahrt machen, jedoch wird es schnell zu einem Wettrennen gegen die persönliche Bestzeit. Man pusht sich häufig gegenseitig zum Limit. Euer Limit zu erreichen ist im ersten Moment nicht verkehrt, um eure Leistungen zu verbessern. Ein Körper braucht jedoch seine Regenerationsphasen, wo man lieber eine gemütliche Ausfahrt machen sollte. Sonst ist man schneller im Übertraining, als man schauen kann.

Tipp: Verfolgt euren Trainingsplan, um schneller eure Leistungen zu verbessern. Teilt den Plan auch mit eurem Trainingspartner, damit dieser euch nicht ungewollt im Training pusht. Auch eine gemütliche Ausfahrt kann schön sein 😉

 

Diese schlechten Angewohnheiten solltet ihr als Radfahrer unbedingt ablegen, um euch und euer Umfeld zu schützen.

Viel Spaß bei eurer nächsten Ausfahrt!

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