Schlagwort: Activity Tracker

So schafft man 10.000 Schritte am Tag

Wieso sollte man sich das Ziel setzen, 10.000 Schritte (ca. 5 Kilometer) täglich zu gehen? Ganz einfach: Regelmäßige Bewegung trainiert die allgemeine Fitness, kann Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen, Verspannungen lösen, hilft bei der Gewichtsabnahme, regt die Knochenmarkzellen an, neues Gewebe zu bilden, senkt den Blutdruck und vieles mehr.
Um es kurz zu machen: wer sich nicht bewegt, vernachlässigt die allgemeine Fitness. Die einfachste Methode, sich zu bewegen, ist das tägliche Gehen, was sich wunderbar in den kompletten Tagesablauf einbauen lässt. Von der WHO werden täglich 10.000 Schritte am Tag empfohlen, um fit bis ins Alter zu sein. Mit unseren Tipps schafft ihr die 10.000 am Tag easy peasy!

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Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker

Das perfekte Ostergeschenk fürAktive und diejenigen, die einfach nie still sitzen können! 

Wie viele Schritte habe ich heute schon gemacht? Wie lange habe ich geschlafen? Wie lange sollte ich mich heute noch bewegen? Egal ob beim Laufen, im Fitnessstudio oder im Alltag – kleine elektronische Begleiter werden immer beliebter. Längst messen diese Geräte nicht mehr nur den Puls, sondern zählen Schritte, messen Bewegungen im Schlaf und geben sogar Alarm, wenn man sich lange nicht bewegt hat.  

Geht sportlich motiviert durch den Alltag! Diese smarten Begleiter machen es möglich, denn sie helfen dabei, die körperlichen Aktivitäten zu messen und auszuwerten. Ob individuelle Trainingsziele oder bewusste Ernährung – einem gesünderen Lebensstil steht damit nichts mehr im Weg. 

Wenn ihr nicht wisst, welcher Activity Tracker für eure Wünsche und Ziele der Richtige ist, könnt ihr das in unserem Test herausfinden. 

We proudly present: die top Activity Tracker 2017:

Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker
Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker
Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker
Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker
Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker
Das smarte Ostergeschenk: Activity Tracker

New in: Fitbit Alta und Fitbit Blaze

New in: Fitbit Alta und Fitbit Blaze

Style meets Technik: Der neue Fitbit Alta

Kein Fitnesstracker vereint die verschiedenen, praktischen Funktionen eines Activity Trackers mit so viel modischem Glanz und Ausdrucksstärke, wie der neue Fitbit Alta. Durch sein austauschbares Armband, kann der Alta ganz nach dem persönlichen Stil des Trägers verändert werden und bleibt dabei stets auch ein trendiges Accessoire. Egal ob im Büro, im Fitnessstudio oder für die Partynacht – der Fitbit Alta passt aufgrund seines Designs einfach in jede Lebenslage. Neben seiner hochwertigen Optik, wartet der Tracker bspw. mit automatischer Schlaferkennung, Bewegungs-Reminder und seiner im Vergleich zu anderen Trackern sehr guten Akku-Laufleistung auf. 

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Must Have: Activity Tracker

Wer auf sich und seine Fitness-oder Running-Aktivitäten großen Wert legt, bekommt mit einem Activity Tracker die perfekte Begleitung für eine Trainingseinheit! Aber nicht nur für bereits begeistert Sport treibende Menschen ist ein Activity Tracker ein tolles Gimmick. Vielen, denen die Motivation für Sport fehlt, können sich durch solch ein Fitnessarmband, genannt Activity Tracker, zum Sport antreiben lassen. 

Was ist ein Activity Tracker?

Activity Tracker, auch als Fitness Tracker oder Smart Bänder bezeichnet, sind Uhren ähnliche Geräte, die Fitness-relevante Daten, wie den Kalorienverbrauch der Trainingseinheit, die Dauer/Wegstrecke der Laufstrecke oder auch die Schlafqualität und Herzschlagfrequenz des Trägers aufzeichnen. Die Geräte übertragen die gewonnen Informationen dann drahtlos oder via Kabel an ein Smartphone oder einen Computer, mit denen sie zuvor synchronisiert wurden. 

Welche Modelle gibt es und was sind die Unterschiede?

Must Have: Activity Tracker
Must Have: Activity Tracker

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Wie aktiv war ich heute? Der Activity Tracker von Fitbit im Alltagscheck

Habe ich mich heute genug bewegt? Ich glaube, ich habe zu viel gegessen! Irgendwie habe ich heute nicht gut geschlafen. Wie oft stellt man sich solche oder ähnliche Fragen? Es fällt vor allem abends nach der Arbeit, wenn man gemütlich auf der Couch sitzen könnte, schwer noch ins Fitnessstudio zu gehen oder eine Runde um den Block zu laufen. Hierfür gibt es jedoch eine Lösung. Für alle, die eine Motivation benötigen oder einfach die eigene Aktivität beobachten möchten, gibt es besondere „Motivatoren“ in Form von Fitnessarmbändern, neudeutsch auch „Activity Tracker“ genannt.

So auch das Armband von Fitbit. Das Modell Flex ist schlicht und liegt angenehm am Handgelenk an. Obwohl es mittlerweile zu den „Oldies“ zählt, kann es mit den bekannten Fitness-Armbändern problemlos mithalten.Das Band wird am Handgelenk getragen. Beim Kauf werden zwei unterschiedlich lange Bänder mitgeliefert. Somit ist für jeden die passende Länge dabei. Alternativ kann der Sensor auch in der Hosentasche getragen werden.

Wie aktiv war ich heute? Der Activity Tracker von Fitbit im Alltagscheck

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Im Test: Aktivitätsarmband Loop von Polar

Hey Leute,
die Tage werden kürzer und die Motivation sich zu bewegen immer weniger. Ihr kennt das Gefühl? Ich habe für euch das Aktivitätsarmband Loop aus dem Hause Polar getestet. Doch was genau verspricht das Gerät? Er zählt tagsüber Schritte, verbrauchte Kalorien und treibt euch angeblich zu mehr Bewegung. Und nachts? Der Loop verrät euch, wie tief euer Schlaf war, ob ihr euch viel im Bett gewälzt habt oder einen ruhigen Schlaf hattet. Der Activity Tracker soll also all meine Aktivitäten rund um die Uhr messen und mich zudem dazu motivieren mich generell mehr zu bewegen. Dann schauen wir doch mal wie das so klappt! 
Mein erster Eindruck
Nach dem Auspacken des Armbands gilt es zunächst die erste Hürde zu überwinden. Das flexible Armband gibt es nämlich nur in Einheitsgröße und muss mit Hilfe von Schere und weiterem Werkzeug (im Lieferumfang enthalten) gekürzt werden. Ein Kinderspiel mit der vorhandenen Anleitung? Von wegen! Für Bastler und Menschen mit flinken, kleinen Fingern sicherlich problemlos zu meistern, für mich eine erste Anstrengung. Ich empfehle neben der Anleitung ein Video Tutorial zu studieren. Dieses wird direkt vom Hersteller angeboten und erklärt Schritt für Schritt, was zu tun ist.
Nun gut, jetzt hab ich das Armband angepasst, angelegt und kann loslegen. Also aufstehen von der Couch und erst einmal die Wohnung saugen, ständig in Bewegung bleiben, damit das Armband fleißig meine Schritte zählen kann. Schon nach kurzer Zeit bemerke ich: Das Armband motiviert mich, mehr zu laufen. Doch was ich nicht bemerke: Das Armband! Es umfasst zwar eng das Handgelenk, doch durch die Leichtigkeit, spürt man es kaum auf der Haut. Ein großer Pluspunkt und Vorteil gegenüber einer normalen Pulsuhr, die mich meist schon nach kurzer Zeit stört. Inwiefern man den Loop mit einer professionellen Pulsuhr vergleichen kann, habe ich nicht getestet. Man kann jedoch zum Loop auch ein passendes Brustband kaufen, mit dem man seine Herzfrequenz beim Sport messen kann. Für den ersten Test habe ich mich jedoch gegen das Band entschieden.

Im Test: Aktivitätsarmband Loop von Polar

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