Schlagwort: Basketball

Basketball erobert Deutschland – Spannende Insidertipps von den Profis Albert Kuppe und Binjam Tesfa

Basketball erobert immer weiter die deutschen Herzen und Hallen und der amerikanische Ballsport gewinnt endlich auch hier an wohlverdienter Popularität. Doch auch trotz der großen Fortschritte gilt der Sport noch als Randsportart! Eine ausgedehnte Infrastruktur wie beispielsweise beim Fußball gibt es hier noch lange nicht.

Wie ihr trotzdem mit dem Sport erfolgreich sein könnt, haben uns die Basketballer Albert Kuppe und Binjam Tesfa bei einer Runde 1 gegen 1 am Neckar verraten.

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10 Minuten Power-Zirkel mit Fußball

Die Saison ist schon wieder in vollem Gang und du bist fitnessmäßig noch nicht da, wo du gerne sein würdest? Training und Spiele erlauben es dir nicht noch zusätzlich ins Fitnessstudio zu gehen? Dann versuch es doch mal mit diesem Kalorien-killenden Zirkel, den du ganz leicht vor oder nach deinem Mannschaftstraining machen kannst.

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Der große engelhorn Sporthaus Umbau – Das erwartet euch

Wir lieben Sport und wir leben Sport. Das geht sicherlich nicht nur uns so, sondern auch euch. Wer in den vergangenen Wochen einmal bei uns einkaufen war, dem ist ohne Zweifel aufgefallen, dass wir momentan umbauen. Nervig für euch und kräftezehrend für uns.

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Kalter Basketballentzug

Das Leben ist derzeit nicht leicht. Während die einen Menschen Nacht für Nacht ruhig schlafen, wälze ich mich in meinem Bett und kriege kein Auge zu. Wir haben November und mein Biorhythmus ist außer Takt. Normalerweise müsste ich zu dieser Zeit doch nachts, mit Energieriegeln ausgestattet, vor meinem Fernseher sitzen und mir anschauen, wie NBA-Champion Dirk Nowitzki den entscheidenden Buzzer-Beater trifft, MVP Derrick Rose mit Lichtgeschwindigkeit über den Basketballcourt läuft und LeBron James mit seiner geballten Power den Korb penetriert. Doch nichts ist. Ich liege im Bett.
 
Die neue Saison der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA, in der Dirk Nowitzki in diesem Frühling mit seinen Dallas Mavericks den so lang ersehnten Titel holte, sollte nun eigentlich schon wieder im Gange sein. Die Hallen müssten gefüllt sein, die Spieler wieder auf dem Feld stehen. In diesem Herbst ist aber nichts gewöhnlich.
In der NBA herrscht Eiszeit und das schon im Oktober. Die Spieler sitzen stunden-, manchmal auch tagelang an Verhandlungstischen und feilschen mit den Teambesitzern der NBA um jeden Penny. Der Grund? Im Sommer dieses Jahres lief der Tarifvertrag zwischen Spielergewerkschaft und Liga aus, der genau definiert, wie viel Geld die Spieler verdienen dürfen und wie viel die Teambesitzer mindestens zahlen müssen. Dieser wird nun neu verhandelt.
 
Seit mehreren Monaten bereits zerfleischen sich die Teambesitzer und deren Spieler dabei, verhandeln völlig ergebnislos. Sie denken an ihr eigenes Geld, an den Gewinn und ihre Lebensabsicherung – nicht aber an uns Fans. Gerade im Jahr eins nach Dirk Nowitzkis Triumph in den NBA-Finals war ich so ungeheuer heiß, wieder NBA-Action zu sehen. Begnügen muss ich mich mit alten Highlight-Videos, Artikeln über NBA-Legenden und saftigen Partien auf meinem örtlichen Streetball-Court. Alles nur Ersatzdrogen. Ich will die NBA zurück!
 
Bis Dezember wurden nun aber zunächst einmal alle Spiele abgesagt, die Saison wird nicht komplett gespielt, wir können froh sein, wenn wir in diesem Jahr überhaupt noch irgendein Spiel sehen – zu weit scheinen die Seiten auseinander. Dabei profitiert niemand vom sogenannten NBA-Lockout. Den Teambesitzern gehen Millionen-Einnahmen durch den Verkauf von Tickets verloren, die Spieler verdienen kein Geld mehr und Fans wie ich sitzen völlig auf dem Trockenen.
Mein Weihnachtswunsch ist also ein ganz einfacher: Schenkt mir die NBA zurück!

Kalter Basketballentzug

Vorstellung eines Sportaholic

Darf ich mich vorstellen? Martin Gödderz mein Name. Eher Martin, Herr Gödderz sagt niemand. Da fallen dann schon eher Begriffe wie Sportaholic oder Adrenalinjunkie. Manchmal verstehe ich es ja auch, wenn die Menschen mich so nennen. Ich laufe zum Beispiel gerne mal nachts um drei nach einer Party eine Stunde lang quer durch meine Heimatstadt nach Hause – und das nicht aus dem Affekt heraus, sondern mit Hingabe. Und ein wenig auch, weil ich als armer 21-jähriger Sportstudent zu geizig für das Taxi bin.
 
Das nächtliche Stadtjogging ist dabei allerdings nicht die einzige Sportart, die ich betreibe. Wenn ich nicht gerade sowieso während meines Sportstudiums an der Deutschen Sporthochschule aktiv bin, mute ich meinem 190 Zentimeter großen Körper einfach alles zu, was Laune macht und den Puls in die Höhe treibt. Natürlich spiele ich Fußball und Basketball, da bin ich wohl nicht der Einzige. Wenn es aber irgendwie möglich ist, probiere ich alles aus, was neu und interessant ist für mich. Klettern im Hochseilgarten? Klippenspringen? Turmläufe? Alles schon erlebt!
 
Seit ich denken kann, geht das eigentlich so. Ich kenne meinen Körper nur in Bewegung. Es war auch kein bestimmter Moment, in dem ich wusste, dass ich mich dem Sport verschreiben muss. Es ist mehr wie ein innerer Antrieb. Und so sauge ich auch alles auf, was Sportarten theoretisch beschreibt. Rekorde, Regeln, Rückennummern – dafür hat mein Gehirn so etwas wie einen besonderen Speicher. Ich lebe den Sport aus, aktiv und passiv. Da liegt es nahe, dass ich mit Leidenschaft über Sport schreibe. Ich habe das dringende Bedürfnis, das Erlebte in Wörtern und Sätzen zu verpacken.
 
Was gäbe es für mich also Besseres als ein Sportstudium, in dem auf eine für mich perfekte Art und Weise Theorie sowie Praxis verbunden werden? Tägliches Training, das für den Spaß am Sport so ungemein wichtige Gruppengefühl gemeinsam mit den anderen Studenten sowie die Nähe zur Forschung bilden die Grundlagen, um meine Faszination für Bewegung auszuleben. Auch über die neuesten Trends im Sport oder wichtige Ernährungstipps bin ich hier stets informiert.
 
Zweifel am Sport, an meiner Liebe zu Bewegung und Wettkampf hatte ich eigentlich nie, da Sport seit jeher der perfekte Ausgleich für  mich war. Manchmal um dem Alltag zu entfliehen, manchmal um meinen Alltag darum aufzubauen. Ja, Sportaholic trifft es da schon ganz gut.

Vorstellung eines Sportaholic
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