Schlagwort: Fitnessstudio

Sollte man mit Muskelkater trainieren?

Wer kennt ihn nicht, den nervigen Schmerz nach einem Trainingstag. Er zieht sich durch den ganzen Alltag und will häufig auch nach Tagen nicht verschwinden. Wenn selbst das Aufstehen oder Treppensteigen durch den Muskelkater zur Qual werden, stellt sich jeder die Frage, ob man trotzdem zum Training gehen sollte. Ist es sinnvoll, mit Muskelkater zu trainieren? Oder wäre eine kleine Trainingspause gesünder für meinen Körper? Dies sind Fragen, die wir versuchen für euch zu klären.

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Verliert die Angst vor dem Fitnessstudio!

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der erste Tag im Fitnessstudio nicht nur physisch anstrengend ist, sondern auch psychisch. Man will fit werden, oder auch bleiben, aber die Selbstzweifel bleiben bestehen. Man hat Angst ausgelacht zu werden, wenn eine Übung nicht auf Anhieb klappt, oder komisch angesehen zu werden, weil man eben noch nicht fit ist. Doch wir müssen diese Unsicherheiten in den Griff bekommen! Darum haben wir 5 Tipps für euch, damit ihr euch von Tag eins an direkt wohl im Fitnessstudio fühlt!

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5 Gründe das Fitnessstudio mal ausfallen zu lassen

Sicherlich, seinen Traumkörper zu erreichen und fit zu bleiben erfordert jede Menge Disziplinund ist nicht immer ganz einfach. Nein, zu Schokolade. Nein, zu ungesunden Lebensmitteln. Nein, zu Alkohol auf Partys – Ja! Zum Fitnessstudio. Doch es gibt völlig legitime Gründe, auch mal nein zum Fitnessstudio zu sagen und seinem Ziel trotzdem einen Schritt näher zu kommen.

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How to: Motivation für Sport finden und beibehalten

Wer kennt es nicht: Du nimmst dir fest vor, zu trainieren und tust es dann doch nicht…! Wir alle haben diese “heute habe ich einfach keine Lust“ Momente, in denen wir uns einfach nicht zu Sport aufraffen können. Aber keine Sorge, dieses Problem hat fast jeder. Wie ihr euch am besten motiviert und Eure Motivation  weiterhin beibehaltet, zeigen euch die folgenden Tipps.

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12 Tipps fürs Fitnessstudio

Fitnessstudio nach Feierabend oder am Wochenende? Die fehlende Motivation haben wir alle schon erlebt. Um dem nächsten Tief zu trotzen, kommen hier zwölf hilfreiche Tipps um euren inneren Schweinehund zu überwinden:

1. Wissen was läuft!

Fakten schaffen: Vereins- oder Studioangebote gründlich studieren und überlegen/herausschreiben, was einem liegen könnte.

2. Reserviert!

Mögliche Termine direkt in den Kalender eintragen. So kann man die entsprechenden Slots beim Planen ohne großes Überlegen berücksichtigen bzw. darauf achten, dass auch bei wechselnden Terminen bspw. mindestens 1 oder 2 Kurse pro Woche besucht werden können.

3. Kleinvieh macht auch Mist!

Auch wer wenig Zeit hat, sollte zumindest eine halbe Stunde pro Woche einbauen können: Besser 30 Min. die Woche als gar nichts.

4. Langer Atem!

Nicht übertreiben: Besonders am Anfang lieber nur einen Kurs belegen, den aber jede Woche besuchen. Letztlich zählt, was man langfristig durchzieht und nicht, wie viel man in der ersten Woche geschafft hat.

5. Routine!

Ideal: Festlegen auf regelmäßige Kurse, die man wöchentlich zum gleichen Zeitpunkt besucht.

6. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!

Noch besser: Freund, Freundin oder gleich die gesamte Clique mit verpflichten. Gemeinsam geht’s leichter!

7. Keine Ausrede!

Müde, zu viel Stress, nicht in Form, keinen Kopf dafür heute? – Zählt alles nicht! Lieber trotzdem hingehen und einfach mal locker machen, notfalls auch ein paar Übungen weglassen. Denn wenn man erst mal anfängt mit den Ausreden, ist man schnell komplett draußen.

8. Vorbereitung ist alles!

Die Tasche schon vor der Arbeit bzw. am Vortag richten hilft, unnötigem Stress vorzubeugen. Eine Ausrede weniger….

9. Alles Banane!

Hungrig trainieren war gestern! Denn nur ein voller Akku bringt volle Leistung. Im Notfall reicht ein kleiner Snack eine halbe Stunde vor dem Training aus. Selbstverständlich sollte man auch ausreichend zu trinken dabei haben.

10. Schau‘ auf dich!

Ein bisschen Selbstbezogenheit kann manchmal ganz nützlich sein: In jedem Kurs gibt es Mr. oder Mrs. Perfect, die auch nach 1 Stunde Quälerei noch wie aus dem Ei gepellt scheinbar entspannt jede Übung durchziehen. Aber lass dich bloß nicht aus der Ruhe bringen: Du nämlich bist einzig und allein für dich da!

11. Schön leiden!

Aufrüsten: Neue Schuhe, bequeme Hosen, funktionelle Shirts, stylische Accessoires. So geht es einfach leichter. Passend gekleidet geht man einfach motivierter an den Start.

12. Wer schwitzt, darf auch genießen!

Auch mal sich selbst belohnen: Nett Essen gehen, Kino, ein neues Shirt. Das haben wir uns verdient!

12 Tipps fürs Fitnessstudio

Krafttraining für den Rumpf – Rumänisches Kreuzheben

Hallo allerseits!

Ich bin Berlinde vom Mountainbike-Frauenteam Team Le Rêve. Vor kurzem haben wir Euch ja schon angekündigt, dass wir hier immer mal wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern werden. Ich mach‘ den Anfang und will ich Euch ein paar meiner Lieblingsübungen fürs Krafttraining für den Rumpf vorstellen.

Der Rumpf ist wichtig, besonders auf dem Rad! Was gehört dazu? Das sind die oberen und unteren Bauchmuskeln vorn, die seitliche Bauchmuskulatur und der Rückenstrecker.

Ich möchte euch in den nächsten Wochen meine 3 grundlegenden und anspruchsvollen Lieblingsübungen zeigen. Sie konzentrieren sich auf den Rücken, die seitlichen sowie die vorderen Bauchmuskeln. Damit decken wir also eine gesamte Muskelgruppe einschließlich Gegenspieler ab.
Mit diesen Übungen braucht ihr gar nicht stundenlang im Studio zubringen, um den kompletten Körper zu trainieren, die richtige Ausführung macht’s! Also legen wir los mit Übung Nummer 1:
Übung 1 – Rumänisches Kreuzheben
Diese Übung ist nicht so bekannt wie das normale Kreuzheben, jedoch ist sie absolut genial zur Stärkung des Rückenstreckers. Das macht sie zur perfekten Maßnahme gegen Rückenbeschwerden. Weil sie außerdem eine ideale Übung für die Gesäßmuskulatur und den langen Beinbizeps (= Oberschenkel) ist, ist sie ganz besonders auch für figurbewusste Frauen super:
1. Etwa hüftbreit hinstellen, auf parallelen Stand achten, die Zehen zeigen leicht nach außen.
2. Langhantel (LH) vorbereiten und vor dem Körper auf den Boden/auf das Rack legen.
3. Die LH im Kreuzgriff (eine Hand Obergriff, eine Hand Untergriff für den besseren Halt) hochheben.

Krafttraining für den Rumpf - Rumänisches Kreuzheben

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Effektives Fitnesstraining mit Les Mills

Um mich fit zu halten und die nötige Balance zu meinem Alltag zu finden, gehören mindestens zwei Besuche im Fitnessstudio zu meinen wöchentlichen Pflichtterminen. Während ich mich früher eine Stunde auf dem Laufband oder anderen Kardiogeräten gequält habe, entdeckte ich kürzlich eine bessere Alternative für mich: Die Fitnesskurse von LesMills. Die Trainingseinheiten motivieren bei lauter Musik sich völlig zu verausgaben und bringen dabei noch eine ordentliche Portion Spaß mit.
Body Combat, Body Pump, Body Balance, Body Jam, Body Attack, LMI Step, Body Vive und RPM gehören zum Repertoire von LesMills. Dabei hat jedes der acht Fitnesskonzepte seinen eigenen Charme und unterschiedliche Vorzüge. Der Erfolg spricht auf jeden Fall für sich: Die Kurse werden weltweit in 75 Ländern und insgesamt 13.000 Studios angeboten – allein 950 davon sind in Deutschland. Kein Wunder, denn die innovativen Programme locken jede Woche sechs Millionen Teilnehmer an und geben nicht selten den letzten Anstoß sich im nächstgelegenen Studio anzumelden oder den laufenden Vertrag ein weiteres Jahr zu verlängern.
LesMills hat mit seinen acht Fitnessprogrammen für einen globalen Trend gesorgt: Mitreißende Musik und Instruktoren, die ordentlich Power geben, sind das Geheimnis des belebenden Workouts und bringen bei regelmäßigen Training den gewünschten Effekt. Durch die unterschiedlichen Bewegungsabläufe, wird der Puls der Teilnehmer über 60 Minuten auf einem konstanten Level gehalten – eine optimale Voraussetzung, um den Kalorienverbrauch anzukurbeln.
Zu meinen absoluten Favoriten zählen die Kurse Body Combat und Body Pump. Die Fitnesseinheiten stärken sowohl meine Ausdauer und körperliche Vitalität, als auch meine Muskelkraft. Body Combat ist ein sehr energetisches Programm, welches auf diversen Kampfsportarten wie Boxen, Karate, Teakwondo, Tai Chi und Muay Thai beruht. Auch wenn es zu Beginn etwas seltsam war in die Luft zu kicken, macht es nach einer ersten Eingewöhnungsphase sehr viel Spaß. Body Pump ist dagegen ein Langhantelprogramm zur Kräftigung des ganzen Körpers und so mancher vergessener Muskelgruppe. Alle drei Monate wechseln die Musik und Choreographie, sodass auch für die nötige Abwechslung im Workout gesorgt ist.
Für mein persönliches Fitnessprogramm waren die Workouts von LesMills somit definitiv eine Bereicherung und meine wöchentlichen Gänge ins Fitnessstudio fallen mir nun wesentlich leichter!

Effektives Fitnesstraining mit Les Mills
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