Schlagwort: Freeride

Checkliste für Freerider – das musst du vor deiner Abfahrt prüfen

Jeder Freerider träumt davon: Abseits von präparierten Pisten die ersten Linien in unberührten Tiefschneeabhängen zu fahren.

Freeriding ist wohl die reinste Form des Skifahrens und hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Auf was Ihr bei eurem nächsten Off-Piste-Abenteuer im Pulverschnee achten müsst und welches Equipment nicht fehlen darf, verraten wir euch in diesem Beitrag.

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Freeride Ski: die besten Gebiete mit Powder Pur

Welcher Skifahrer und Boarder träumt nicht davon: die ersten Lines in einem unberührten Powderhang zu ziehen. Die Sonne glitzert und du gleitest durch den Powder wie durch Sahne. Du hörst deinen eigenen Herzschlag und dein Adrenalin pumpt. Solche Momente gehören zu den ganz besonderen und wer sie erlebt, zehrt lange davon.

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Skifahren im Tiefschnee – ist das was für mich?

Skifahren im Tiefschnee – ist das was für mich?

Tiefschnee fahren ist etwas ganz Besonderes. Wer mal das Vergnügen hatte, den packt es in der Regel. Und inzwischen erlauben moderne Freerideski einen Einstieg ins Geländerfahren, der noch nie so leicht war. Es geht dabei um die Königsdisziplin des Skifahrens. 

It’s all about the Feeling

Im Tiefschnee vermittelt der erhöhte Widerstand unter dem Ski ein ganz besonderes Gefühlt und die Fahrt ist besonders weich im Vergleich zu einem Run auf der Piste und das Gefühl kommt dem beim Surfen gleich.

Doch auf was muss man achten und wie fängt man an? Insgesamt ist zur Skitechnik zu sagen, dass ein jeder solider Skiläufer mit der entsprechenden Ausrüstung auf einem sinnvollen Hang zum Einstieg Spaß hat. 

Zunächst ist die Sicherheit im Gelände der entscheidende Faktor. 

Die Lawinensituation ist immer im Auge zu behalten. 

Für Anfänger in Sachen Gelände fahren bieten sich unbedingt Kurse an, bei denen das Lesens des Lawinenlageberichts, der Umgang mit der Sicherheitsausrüstung(LVS-Gerät, Schaufel und Sonde) sowie das Lesen des Geländes vermittelt werden. Aber auch für bessere Fahrer ist es immer wieder sinnvoll einen Bergführer zu buchen, um von ihm zu lernen, vor allem wenn es in kniffeliges Gelände gehen soll.

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Geheimtipp Tuxer Gletscher: Powder Action mit Felix Wiemers

Geheimtipp Tuxer Gletscher: Powder Action mit Felix Wiemers

Welchem Skifahrer geht es nicht so? Im Herbst kommt einfach die Sehnsucht nach Schnee! Es kribbelt richtig und man will einfach nur ab auf den Gletscher und die ersten Schwünge ziehen. Nicht selten wurde man in den letzten Jahren mit eisigen Verhältnissen und viel zu viel Gleichgesinnten bei wenig Pistenkilometern doch dann etwas auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. 

Aber dieses Jahr gab der Winter im November schon richtig Gas. Beste Pistenverhältnisse, teilweise Abfahrten bis ins Tal, viele offene Skigebiete und sogar teilweise Freerideverhältnisse hatte dieser Saisonstart zu bieten. Das hieß für mich wie für viele andere den Winter so exzessiv wie möglich einzuläuten. Und siehe da..

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Workuta – Nordural: Felix Wiemers in Russland

Workuta - Nordural: Felix Wiemers in Russland


„Druschba“
 
und rein in den Kopf

Das Gefühl nicht aufstehen zu können, weil einem die Beine so kalt geworden sind, dass die Muskulatur um die Knie einfach nicht mehr will. Mit schmerzverzerrtem Gesicht quälen wir uns von den Rücksitzen der Sleds – den letzten Skitag unseres Trips in den eiskalten Beinen. Erleichtert stehen wir kurz später in einer unverschämt gut geheizten Garage und bekommen Russian Sushi serviert, was etwas von Fischeis hat. „Druschba“ und zack geht der erste Kurze des Abends in den Kopf – hier wird auf die Freundschaft getrunken. Während unsere Beine noch eine ganze Weile aufgrund der Aufwärmphase brennen, sorgt Russian Whiskey für ein ähnliches Gefühl in den Kehlen. 

Workuta? Wo liegt das denn?

Ich war schon etwas baff als unser Russlandexperte Mathias mit dem Vorschlag um die Ecke kam unseren Trip nach Workuta zu planen, da ich nicht im Geringsten wusste, wo die Stadt liegen könnte. „Tiefstes Gulag“ wurde mir am Telefon versprochen. Davon hatte ich schon was gehört – aber ob das meine Vorfreude entflammen konnte? Gewiss ist, dass Mathias das Abenteuer liebt und wenig Berührungsängste gen Osten hat. 

Unzählige Ski und Snowboardtrips in das Gebiet der  ehemaligen UDSSR hat der Görlitzer schon organisiert und sich darüber ein Netz an Connetcions aufgebaut, die bei Reisen in den Osten wohl unabdingbar sind. Etwas verwirrt schlage ich Wikipedia auf – nicht viel ist hier zu lesen für eine Stadt, die in Hochzeiten über 100 000 Einwohner hatte. Kohleabbau in der Tundra mit Permafrostboden, klingt nicht nach Spaß. So waren es hauptsächlich Kriegsgefangene, die hier in Arbeitslager gesteckt wurden und nach Kohle buddeln mussten.

Noch heute ist diese Einöde wirklich bequem nur mit dem Flieger zu erreichen und das nur ein Mal die Woche. Eine Straße gibt es von Moskau nach Workuta nicht. Wir wählen den russischen Weg – die Bahn! 40 Stunden ohne Umsteigen von Moskau sitzen wir unseren Abteilen, die deutlich komfortabler sind als wir es erwartet hätten. Viel Zeit uns besser kennen zu lernen. Neben Mathias und mir begleiten uns Max Kroneck und Neil Williman als Fahrer. Neil wird von den Russen wie ein Bewohner der Tiefseestadt Atlantis gefeiert, als sie erfahren, dass er aus „New Zeelandia“ kommt. Außerdem haben wir Michi Bernshausen und Philipp Becker als Filmer mit dabei. Michi bestreitet schon die vierte Saison mit mir und es soll wiederum einen neuen Streifen aus dem Hause Midiafilm geben. 

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Freeriden in japan – 6 mädels in japow-Winter-Wonder-Land

Freeriden in japan - 6 mädels in japow-Winter-Wonder-Land

6 Mädels in Japow!

2016 im März hat es sich zufällig ergeben, dass wir Mädels uns bei einer Freeride-Safari in Warth/Lech kennen gelernt haben. Es ist wirklich nicht üblich, dass in einer Gruppe von maximal acht Personen sechs Frauen sind. Wir sind es eher gewohnt, alleine unter Männern zu sein. Wie wir Frauen nun mal so sind – also schnell im Entscheiden – haben wir nach diesem gemeinsamen Tag festgestellt, dass wir gut zusammen passen und dass wir in der nächsten Saison nach Japan sollten. Eine Steigerung zu Warth/Lech sollte es schon sein. 

Frauengequatsche?

3 Monate später haben wir gebucht und am 26.12.16 trafen wir uns am Frankfurter Flughafen wieder. Die Zeit bis dahin haben wir mit ca. 5644 WhatsApp-Nachrichten über Vorfreude, welche Ski nimmst du mit, Felle ja oder nein, wohin mit der Gasflasche aus dem Lawinenrucksack, etc. überbrückt. Jede von uns war bis in die Zehenspitzen aufgeregt, überdreht und megahappy. Wir konnten es selbst am 26. Dezember noch nicht glauben, dass es jetzt endlich losgeht.

Nach einem Flug von ca. 20 Stunden über Nagoya nach Sapporo und nochmal ca. 3 Std. Busfahrt, sind wir dann in Niseko angekommen und wurden von Paromcamps, unser Tour-Operator, herzlich empfangen. Unsere müden Gedanken kreisten zwischen „direkt ins Bett gehen“ oder „doch noch vorher Abendessen“. Diese Entscheidung wurde uns aber direkt abgenommen. Zu Fuß führte uns Markus, unser Guide für die nächsten neun Tage, schnurstracks in eine Luxus-Hotel-Lounge-Bar (Extract of Niseko Konbuonsen). 

Damit waren wir von Frankfurt nun bäääm mitten im Japow-Winter-Wonder-Land.

Der frische Schnee knirschte unter unseren Füßen, der Atem qualmte und es war herrlich kalt. Wie in der Kindheit rutschten wir jubelnd auf Schuhen die komplette Straße hinunter. Anlauf nehmen, rutschen, anlaufen, rutschen, ich kann euch gar nicht sagen, wie glücklich das machte. Nach einer typisch japanischen Nudelsuppe und ein wenig Sushi ging es dann aber in unsere gemütliche japanische Holzhütte. Vor dem Schlafen gehen wurde noch die erste Flasche feinster Gin aus Islay geköpft, als Start für den Urlaub mit dem feinsten Schnee sozusagen.

Das Abenteuer beginnt

Tag 1: 
Das mit dem feinsten Schnee hat erst einmal nicht geklappt. Vor drei Tagen hatte es auf ganz Hokkaido nochmal geregnet und die 2 Meter bereits gefallener Powder wurden mit einer undurchdringlichen Eiskruste versiegelt. Darauf lag dann eine „nur“ 30cm dicke Neuschneedecke. 

Dust on crust wurde das genannt. 

Oh mein Gott, waren wir dafür bis nach Japan geflogen? Macht nichts, sagt Markus, ich will euch erst einmal checken und das geht bei schlechten Bedingungen eh besser. 

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Felix Wiemers neuestes Werk: Characters on skis

Über den gesamten Winter war ich in der vergangenen Saison immer wieder mit der Crew von Midiafilm unterwegs, um unseren neuesten Streifen „Characters on Skis“ zu produzieren. Die Saison hat vor allem in den Alpen relativ schwach angefangen, was die Schneelage angeht und daher sind wir spontan nach Japan abgehauen, um dort perfekte Verhältnisse vorzufinden. 

Dennoch hatten wir auch immer wieder mit schlechten Witterungsverhältnissen zu kämpfen und mussten immer wieder improvisieren, um gute Aufnahmen zustande bringen zu können. Auf unserer Suche nach guter Action haben wir den kompletten Alpenraum abgegrast und sind zum Saisonende noch nach Norwegen aufgebrochen, um in schier endlosen Sonnenuntergängen fast kitschiges Licht einzufangen. 

Zur Crew gehören Julia Neumann, Roman Rohrmoser, Lukas Ebenbichler, Max Korneck, Jochen Mesle und Neil Williman. Für die Arbeit an der Filmkamera ist Michael Bernshausen verantwortlich, der nun auch im vierten Jahr einen Skifilm mit mir geschnitten hat. Begleitet wurden wir zusätzlich von zwei Fotografen – Ed Smith und Hansi Kudlinski.

Felix Wiemers neuestes Werk: Characters on skis

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