Schlagwort: Fußball

adizero F50 miCoach: Der Schuh, der denken kann

Fußball-Megastar Lionel Messi staunte nicht schlecht als er sein neues Arbeitsgerät zum ersten Mal in den Händen hielt. Ein leises „unglaublich“ war das einzige Wort, das er hervorbrachte. Was dem kleinen Argentinier die Sprache verschlug, war ein Schuh, der in seiner Art einzigartig ist: Der adizero F50 miCoach, oder auch: Geballte Leidenschaft gepaart mit hochmoderner Technik.

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Aussie Rules Football – populär und doch unbekannt

Wir schreiben den 1. Oktober 2011. Die Straßen rund um Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne scheinen wie leer gefegt. Sowieso verbringt wohl die Hälfte der australischen Bevölkerung den Abend vor dem Fernsehergerät. Australiens Rugby-Nationalmannschaft hatte bei der Rugby-WM am Nachmittag noch einen souveränen Vorrundensieg gegen Russland errungen. Doch die Menschen interessierten sich an diesem Abend für einen ganz anderen Sport.
Melbourne Cricket Ground, an jenem Abend: 100.000 Menschen schauen zu, wie Vanessa Amorosi ihr Mikrofon an die Lippen setzt und die Nationalhymne Australiens anstimmt. Das Ritual vor jedem Spiel. Alle singen sie lauthals mit.
Danach startet es, das „Grand Final“ wie es die Australier nennen, das weltweit bestbesuchte Finale einer Vereinsmeisterschaft– der Geelong Football Club trifft auf den Collingwood Football Club. Nun wird Australian Football gespielt, oder wie die Australier sagen: Aussie Rules. Es ist eine Sportart, welche die Massen in Down Under fesselt und insbesondere im Süden Australiens quasi zum Alltag der Menschen gehört. Ein Wettkampf, der unglaublich populär ist und einen ganzen Kontinent in seinen Bann zieht. In Deutschland ist dieser Sport gänzlich unbekannt, warum eigentlich?
Vielleicht liegt es daran, dass die Entfernung nach Australien zu groß ist, vielleicht auch daran, dass das 150 Meter lange und 130 Meter breite, ovale Spielfeld zu groß ist für fast jede Rasenfläche in Deutschland. Fakt ist aber: Dieser Sport begeistert!
Es ist ein Sport, der irgendwo zwischen Rugby und Fußball beheimatet ist, bei dem der eiförmige Ball nur per Fuß oder Faustschlag, nie aber mit Hilfe eines Wurfes, nach vorne gebracht wird. Gegenüber stehen sich jeweils 18 Feldspieler jeder Mannschaft, die sich mit Freude umstoßen und hart attackieren. Punkte erhält ein Team für einen Schuss durch eine der vier am Spielfeldende aufgestellten Torstangen. Sechs für einen Schuss durch die Mitte, einen für ein seitliches Tor. Aussie Rules ist so simpel wie faszinierend.
Mittlerweile haben die Menschen auch in Deutschland die Möglichkeit, Australian Football aktiv zu betreiben. Jede Großstadt hier hat mittlerweile ein Australian-Football-Team in der eigenen deutschen Liga AFLG.
Das Grand Final hat am Ende übrigens der Geelong Football Club mit einem deftigen 119:81entschieden. Die neue Saison, die aus 22 Spieltagen besteht und deren Spiele durchschnittlich über 30.000 Zuschauer in die Stadien lockt, beginnt erst wieder im nächsten Jahr. Bis dahin bleibt den Australiern aber noch immer der Rugby oder eine der zahlreichen Australian-Football-TV-Shows.
Ein Video mit einigen Highlights und den wichtigsten Erklärungen und Regeln zum Spiel findet ihr übrigens hier.

Aussie Rules Football – populär und doch unbekannt

André Schürrle: Mein Sport, mein Leben

Seit ich denken kann, war es mein großer Traum, Profifußballer zu werden. Als ich ein kleiner Knirps war, haben mich meine Eltern zum Verein gebracht und dort hat es mich dann gepackt. Mit fünf Jahren war ich natürlich noch ganz unbedarft und Fußball bedeutete einfach nur Spaß und mit den Freunden gemeinsam kicken. Über Talent und Karriere denkt man noch nicht viel nach und ich bezweifle auch, dass man in dem Alter schon irgendwelche Prophezeiungen aufstellen kann.

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Ein Sportfreak stellt sich vor

Hallo liebe Sportfreunde und Bewegungsfanatiker! Schön, dass ihr euch für die wohl schönste Nebensache der Welt interessiert: den Sport. Wie es sich gehört, möchte ich mich zu Beginn erst einmal vorstellen. Ich bin Diana, 23 Jahre jung, 168 Zentimeter klein und ein absoluter Sportfreak. Ich liebe es, aktiv zu sein und probiere mich gerne in allen möglichen Sportarten aus, die in mir den nötigen Ehrgeiz entflammen oder meinen Adrenalinspiegel steigern.
 
Schon seitdem ich denken kann, nimmt Sport einen besonderen Stellenwert für mich ein – ein paar Tage ohne körperliche Bewegung? Unvorstellbar! Sollte dies doch einmal vorkommen, sinkt meine Laune auf den Nullpunkt. Denn neben dem Spaß an der Bewegung verschafft mir Sport den nötigen Ausgleich zum Alltag. Beim Joggen kann ich völlig abschalten und die täglichen Problemchen vergessen.
 
Nebenbei gilt für mich das Motto: Sport verbindet! Ich bin ein absolutes Rudeltier und treibe Sport am liebsten mit Freunden, die genauso motiviert sind wie ich. Gemeinsam neue Sportarten auszuprobieren und sich gegenseitig anzuspornen finde ich einfach super. Dass ich an der Deutschen Sporthochschule Köln studiere, ist daher ideal für mich. Während ich in meiner Heimatstadt Kassel Leute lange bequatschen musste, um eine Runde mit mir zu laufen, teile ich mein Interesse in Köln nun mit vielen sportvernarrten Kommilitonen. Das gemeinsame Training für den Marathon-Lauf im nächsten Jahr gehört selbstverständlich dazu. Auch Tennis und Hockey stehen in diesem Semester fest auf dem Programm.
 
Mein Masterstudium an der Sporthochschule – in Köln eigentlich nur unter Spoho bekannt – bietet mir die Möglichkeit, meine sportlichen Interessen und beruflichen Ambitionen perfekt miteinander zu verknüpfen. Schon nach dem Abi war für mich klar, dass es für mich später in die Sport- und Medienbranche geht. Als Pressesprecher für einen großen Sportverein zu arbeiten – ein Ziel, das ich hoffentlich mal erreichen werde!
 
So, genug über mich gequatscht. Ich hoffe, ihr konntet euch ein kleines Bild über mich und meine Leidenschaft, den Sport, verschaffen.

Ein Sportfreak stellt sich vor

Vorstellung eines Sportaholic

Darf ich mich vorstellen? Martin Gödderz mein Name. Eher Martin, Herr Gödderz sagt niemand. Da fallen dann schon eher Begriffe wie Sportaholic oder Adrenalinjunkie. Manchmal verstehe ich es ja auch, wenn die Menschen mich so nennen. Ich laufe zum Beispiel gerne mal nachts um drei nach einer Party eine Stunde lang quer durch meine Heimatstadt nach Hause – und das nicht aus dem Affekt heraus, sondern mit Hingabe. Und ein wenig auch, weil ich als armer 21-jähriger Sportstudent zu geizig für das Taxi bin.
 
Das nächtliche Stadtjogging ist dabei allerdings nicht die einzige Sportart, die ich betreibe. Wenn ich nicht gerade sowieso während meines Sportstudiums an der Deutschen Sporthochschule aktiv bin, mute ich meinem 190 Zentimeter großen Körper einfach alles zu, was Laune macht und den Puls in die Höhe treibt. Natürlich spiele ich Fußball und Basketball, da bin ich wohl nicht der Einzige. Wenn es aber irgendwie möglich ist, probiere ich alles aus, was neu und interessant ist für mich. Klettern im Hochseilgarten? Klippenspringen? Turmläufe? Alles schon erlebt!
 
Seit ich denken kann, geht das eigentlich so. Ich kenne meinen Körper nur in Bewegung. Es war auch kein bestimmter Moment, in dem ich wusste, dass ich mich dem Sport verschreiben muss. Es ist mehr wie ein innerer Antrieb. Und so sauge ich auch alles auf, was Sportarten theoretisch beschreibt. Rekorde, Regeln, Rückennummern – dafür hat mein Gehirn so etwas wie einen besonderen Speicher. Ich lebe den Sport aus, aktiv und passiv. Da liegt es nahe, dass ich mit Leidenschaft über Sport schreibe. Ich habe das dringende Bedürfnis, das Erlebte in Wörtern und Sätzen zu verpacken.
 
Was gäbe es für mich also Besseres als ein Sportstudium, in dem auf eine für mich perfekte Art und Weise Theorie sowie Praxis verbunden werden? Tägliches Training, das für den Spaß am Sport so ungemein wichtige Gruppengefühl gemeinsam mit den anderen Studenten sowie die Nähe zur Forschung bilden die Grundlagen, um meine Faszination für Bewegung auszuleben. Auch über die neuesten Trends im Sport oder wichtige Ernährungstipps bin ich hier stets informiert.
 
Zweifel am Sport, an meiner Liebe zu Bewegung und Wettkampf hatte ich eigentlich nie, da Sport seit jeher der perfekte Ausgleich für  mich war. Manchmal um dem Alltag zu entfliehen, manchmal um meinen Alltag darum aufzubauen. Ja, Sportaholic trifft es da schon ganz gut.

Vorstellung eines Sportaholic
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