Schlagwort: Gemuse

Biohacking, Titelbild

Biohacking – So optimiert ihr euren Tag

Jeder versucht mit Diäten, Trainingsplänen und sonstigen Helferlein, das Beste aus sich herauszuholen. Doch oftmals hilft schon eine kleine Veränderung, um uns ein gesteigertes Wohlbefinden beschaffen zu können.

Wir verraten euch, was genau Biohacking ist und welche Tricks auch ihr im Alltag umsetzen könnt.

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Die besten und schlimmsten Lebensmittel die man essen kann

Heutzutage versucht sich fast jeder gesund zu ernähren. Nur was ist, wenn ihr unbewusst Lebensmittel zu euch nehmt von denen ihr dachtest, diese wären gut? Wir haben euch verschiedene Lebensmittel zusammengestellt, welche eurem Körper gut tun, und von denen ihr vielleicht in Zukunft die Finger lassen solltet. Keine Angst, ihr brauchst nicht auf alles verzichten, wir haben auch super leckere Alternativen und Tipps für euch!

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Essen vor dem Laufen

Das mit der richtigen Ernährung vor dem Laufen ist einfach eine Crux.  Oft hat man zu viel, zu wenig oder sogar das Falsche gegessen und Sodbrennen oder ein schwerer Magen sind die Folge.
Das geht nicht nur euch so! Kaum sind wir mittwochabends beim Lauftreff auf der Strecke, fällt uns auf, dass wir uns den ganzen Tag semioptimal ernährt haben, will heißen: Ein halbes Käsebrötchen in der Pause, Streuselkuchen zum Nachmittagstief und kurz vor Feierabend noch einen Apfel fürs gute Gewissen. Das soll sich jetzt ändern! 

Essen vor dem Laufen

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Fitfood Brokkoli- gesunde rezeptideen in wenigen Minuten

Fitfood Brokkoli- gesunde rezeptideen in wenigen Minuten

Brokkoli -jeder kennt ihn und er ist fester Bestandteil der deutschen Küche; und das zu Recht. In Zeiten, in denen exotische Fitfoods den Markt überströmen, wollen wir uns mal zur Abwechslung zurück auf altbekannte und einheimische „Superhelden“ besinnen,  back to the roots sozusagen 🙂

Was aber macht Brokkoli zum Fit Food und warum ist er in der Fitness-Szene eigentlich so beliebt?

Niedrige Kaloriendichte und massig Ballaststoffe

Wie viele Gemüsesorten enthält auch Brokkoli sehr viele Ballaststoffe, die gegen Darmträgheit helfen und für einen gesunden Darm essentiell sind. Zudem halten sie lange satt, was Brokkoli, der auch mit seiner geringen Kaloriendichte punktet, gerade in Diäten zu einem treuen Begleiter macht. 


Mineralstoffe und Vitamine

In dem grünen Gemüse stecken viel Magnesium Kalium, Phosphor, Zink, Eisen, Calcium, und Natrium sowie wie Vitamine B1, B2, B6, E, C und das Provitamin A. 

Sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Flavonoide schützen den Körper vor freien Radikalen.

Am besten konsumiert ihr den Brokkoli frisch oder schockgefroren.

Gerade im Fitness-Bereich wird frischer Brokkoli geschätzt, da ´sehr viel Kalium enthält, aber sehr wenig  Natrium – ein wahrer Bodybuilder-Traum also 🙂

Schutz vor Krebs

Im Rahmen einer Studie an der Ohio State University wurde herausgefunden, dass Bestandteile die Bildung von Substanzen anregen, die vor Brust-, Darm- und Prostata-Krebs schützen. 

Rezepte:

Damit Nährstoffe erhalten bleiben und sich die positiven Wirkungen entfalten können, sollte der Brokkoli frisch und möglichst unverarbeitet bzw. nur sehr schonend zubereitet – wie es beim Dampfgaren der Fall ist – werden.

Das trifft sich gut, denn viele Menschen haben heutzutage eh kaum Zeit zum Kochen 😉 Wir haben vier unserer schnellsten und leckersten Rezept-Ideen gesammelt, die jeder trotz stressigem Alltag in seine Ernährung einbauen kann. 

1. Der Brokkoli-Rohkostsalat

Für dieses Rezept brauchst du einen Mixer. Du hast keinen?  Auf jeden Fall einen anschaffen, denn wir werden noch viele gesunde Rezepte für Smoothies & Co. posten 😉 Andernfalls kann man die Zutaten auch per Hand kleinschneiden und das Dressing anrühren und unterrühren.

Was ihr für 4 Portionen braucht:

– 250 g Brokkoli
– 1 rote Paprika
– 1 kleiner Apfel, ohne Kerne
– 30 g Öl, z.B. Olivenöl
– 1 EL Senf
– 1 TL Honig
– Salz, Pfeffer
– Kerne wie Sonnenblumenkerne, Pinienkerne

Gib alle Zutaten in den Mixer und zerhäcksle diese für 5 Sekunden, je nachdem wie grob die Konsistenz sein soll. Und schon ist dieser super gesunde und schmackhafte Rohkostsalat fertig – lasst euch überraschen! 

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Buddha BowlS: In 5 steps zur leckeren Schüssel

Buddha BowlS: In 5 steps zur leckeren Schüssel

„Einmal Buddha Bowl, bitte!“ – So heißt die neueste Food Sensation, die aktuell unsere Herzen – oder wohl eher Mägen füllt. Anders als zuerst angenommen, hat eine Buddha Bowl keinen religiösen Hintergrund, sondern wird vielmehr mit dem „Bauch von Buddha“ in Verbindung gebracht.

„Eine Buddha Bowl  ist eine Schale voller Köstlichkeiten, die sich leicht nach oben wölben, wie der Bauch von Buddha“

Wie füllt man eine Buddha Bowl?

Seinen Ursprung hat die Buddha Bowl in der traditionellen asiatischen Esskultur. Das Gute daran ist jedoch – ihr könnt das Gericht flexibel an euren Lebensstil anpassen, denn die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi unendlich!

Von Fleisch über Gemüse bis hin zur komplett veganen Küche könnt ihr die Schüssel befüllen, wie ihr möchtet. Wichtig dabei ist eigentlich nur, dass die Buddha Bowl viele wichtige Nährstoffe abdeckt und möglichst ausgewogen ist. Ob ihr euch dabei für Zutaten entscheidet, die euch als Kohlenhydrat- oder Proteinquelle dienen, oder lieber auf Kohlenhydrate verzichtet bleibt ganz euch überlassen.

5 Schritte zur richtigen Buddha Bowl

Eine Buddha Bowl besteht im Grunde genommen aus 5 Zutaten, daher sind folgende 5 Schritte ein guter Anfang:

Schritt 1: Wählt eure Basis: Beispielsweise ein Getreide oder ein Gemüse wie Quinoa, Dinkel, Mangold oder brauner Reis

Schritt 2: Wählt eure Toppings: Beispielsweise viel Gemüse wie Broccoli, Karotten, Sellerie, Süßkartoffeln, Rosenkohl oder Blumenkohl

Schritt 3: Wählt euer Protein: Fleisch oder andere Proteinquellen wie beispielsweise Hähnchenbrust, Rinderhack, Kichererbsen, Tofu etc.

Schritt 4:
Wählt gesunde Fette: Sie sind wichtig für den Geschmack und haben zusätzlich einen Sättigungseffekt. Beispiele sind Avocado, Nüsse, Samen etc.

Schritt 5: Wählt eure Soße: Das rundet das Ganze ab und sorgt für das gewisse Etwas. Beispiele sind Hummus, Sriracha, Ranch-Dressing etc.    

Nicht jede Buddha Bowl besteht dabei aus den folgenden Schritten, aber viele werden ebenso zusammengestellt. Wenn ihr noch neu im Buddha Bowl Geschäft seid, ist das also ein guter Anfang, um ein ausgewogenes Mahl zuzubereiten.

Hier noch drei Kombinationen, die uns besonders gut geschmeckt haben:

Basic Buddha Bowl

Basis: Reis

Toppings: Rosenkohl, Cherrytomaten, Paprikaschote

Protein: geröstete Kichererbsen

Gesunde Fette: Avocado, Sesamsamen

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Salat im Einmachglas: Rezepte für gesundes und stressfreies Mittagessen

Immer wieder nimmt man sich vor, sich gesünder zu ernähren, mehr Obst und Gemüse zu essen und die Mittagspause besser doch nicht mit Bratwurst, Käsebrötchen oder Burger zu verbringen. Ich habe eine Methode für mich entdeckt, die super funktioniert und die mich mittlerweile 3-4 Tage der Woche wirklich dabei unterstützt, mittags gesund zu essen: „Mason Jar Salads“, Salate in einem großen Einmachglas. Der Trick dabei ist das richtige Stapeln der verschiedenen Zutaten – und ich bin mittlerweile Expertin 🙂

Sonntags verbringe ich ca. eine Stunde damit, zu schnippeln, Nudeln, Couscous, etc. zu kochen, versiegele die Portionen in den Einmachgläsern und stelle sie in den Kühlschrank. Selbst am Ende der Woche sind die Salate noch superfrisch und knackig und teilweise schmeckt das Gemüse sogar noch ein bisschen besser, weil es in der Sauce eingelegt war. 

So funktioniert das Salat-Schichten im Glas

Ihr startet mit dem Dressing am Boden des Glases. Danach kommen die festen Zutaten wie z.B. Nudeln, Couscous, Gurken, Karotten oder Paprika. Wenn ihr danach nun noch Salatblätter legt, saugen sich diese nicht mit Dressing voll und welken nicht unglücklich vor sich hin. Als Topping füge ich oft noch Käse oder Nüsse und Kerne hinzu. Wichtig ist, dass ihr versucht, so wenig Luft wie möglich mit ins Glas zu packen, denn so bleibt der Salat länger frisch. Quetscht die Zutaten also ruhig richtig rein. Zum Befüllen nutze ich außerdem einen kleinen Einmach-Trichter, so landen alle Zutaten ohne Umwege im Glas. Und hier kommen meine beiden aktuellen Lieblingsrezepte:

Griechischer Kichererbsensalat (2 Gläser)

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