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Typberatung Sommerkleid – Die besten Farben für warme & kühle Hauttypen

Manche Kleider streift man über und hat das Gefühl, der Teint strahlt. Bei anderen Farben blickt man in den Spiegel und denkt: „Geht gar nicht!“.  Aber woran liegt das? Welche Farben sind für welchen Hauttyp geeignet? Je nachdem, ob man einen warmen und kühlen Teint hat, wirken Farben komplett anders. Die wichtigsten Grundregeln für die richtige Farbauswahl haben wir hier für dich zusammengestellt.

So findest du deinen Farbtyp

Der kühle Farbtyp

Die Haut des kühlen Farbtyps ist meist eher hell und wenn die feinen Äderchen durchschimmern, hat sie einen leicht bläulichen Unterton. Menschen mit einem kühlen Teint werden nur langsam braun. Sofern Sommersprossen auftreten, wirken diese ebenfalls eher kühl und haben einen leicht grauen Schimmer. Auch Personen mit dunklerer Haut können zum kühlen Farbtyp gehören. Der Teint hat dann einen olivfarbenen Grundton.

Der warme Farbtyp

Die Hautfarbe des warmen Farbtyps weist einen leichten Goldstich auf. Bei heller Haut wirkt der Teint oft golden Beige oder leicht rosig, jedoch ohne bläulichen Unterton. Wenn Sommersprossen zu sehen sind, haben sie eine eher goldbraune Farbe. Zum warmen Farbtyp zählen ebenfalls Menschen mit einem eher pfirsichfarbenen Teint, der in der Sonne schnell braun wird. Dunkelhäutige Menschen zählen dann zum warmen Farbtyp, wenn ihre Haut einen braungoldenen Unterton hat.

Passende Farben für kühle Hauttypen

Zu Menschen mit einem kühlen Hautton passen am besten auch Farben mit einem deutlichen Blauanteil, wie zum Beispiel Pink, Türkis sowie kühle Blau-, Grün-, Oliv- und Gelbtöne.

Unsere Shopping-Tipps für kühle Hauttypen: 

KleiderkühlerHauttyp

Kleid Rosé von Vera Mont :: Etui-Kleid Grau von Daniel Hechter :: Zweiteiler Oliv von 2 BLUE SISTERS :: Kleid Türkis von CARTOON :: Jeanskleid von CLOSED

Passende Farben für warme Hauttypen

Farben, die generell zu einem warmen Teint passen, sind erdige und warme Farben, wie Creme, Braun oder Khaki. Frauen mit einem hellen, pfirsichfarbenen Teint können auch gut Töne, wie Apricot, leichtes Rot, helles Violett, zartes Sonnengelb oder Orange tragen.

Unsere Shopping-Tipps für warme Hauttypen:
  • Warmes Korallrot, z.B. Minikleid von SET
  • Safari-Look, z.B. Kleid von Marc O’Polo
  • Nude, z.B. klassisches Etui-Kleid von BOSS
  • Zartgelb, z.B.  Kleid mit Wasserfall-Kragen von BOSS
  • Naturfarben, z.B. lockeres Hemdblusenkleid von LUISA CERANO 

KleiderwarmerHauttyp

Minikleid Korallrot von SET :: Kleid Safari-Look von Marc O’Polo :: Etuikleid Nude von BOSS :: Kleid Zartgelb von BOSS :: Hemdblusenkleid Natur von LUISA CERANO

Titelbild: Copyright WENN Images

Hashtag „all natural“: Diese Farbtöne schmeicheln nicht nur Naturburschen

Natur pur – der Hintergrund der dezenten Nuancen des neuen Farbentrends liegt in der Logik der Mode begründet: Unabhängig von ihrer reinen Ästhetik reflektiert sie immer auch gesellschaftliche Strömungen und Belange, nimmt politisch Stellung und prangert an. Gerade in der heutigen Zeit wird die Notwendigkeit eines Trends deutlich, der antithetisch zu den Wirren steht. Dieser wird durch Kollektionen befeuert, in denen eine Rückbesinnung auf Purismus und Klarheit stattfindet: Ein Gegenentwurf zur dramatischen Realität – man besinnt sich auf das Wesentliche und kommt zur Ruhe. Und wo könnte man das besser als in der Natur?

Back to nature: Die Trends für den Frühling und Sommer in diesem Jahr sind mit dem Rückgriff auf die Natur geprägt von ungezwungener Alltagstauglichkeit, die sich in dezenten „Nichtfarben“ widerspiegelt und ruhigere Töne anschlägt.

Diese Neutrals lassen sowohl entspannte Looks mit Nonchalance-Attitüde wie auch elegante, sophisticated Outfits mit britischem Charme zu, die nicht nur bei der Queen Eindruck hinterlassen würden.

1. Traum in Braun

Ganz neu sind sie nicht, die abgeräumten, farblich ruhigen Looks, die sich diese Saison in Szene setzen, zeigen sich aber in vielfältigen Variationen. Braun wirkt hier in allen Schattierungen: Dunkles Kakaobraun, rötliches Kastanie, helles Cognac – diese Töne machen nicht nur hungrig, sondern lassen wunderbar edle Kombinationen zu.

2. Crème de la Crème

Neben den etwas schwereren Brauntönen beweisen sich 2016 auch viele helle, neutrale und natürliche Colorits wie Sand, Beige-, Greige- und lichte Taupe-Töne. All diese Nuancen bringen eine sommerliche Leichtigkeit in die Herrenmode, die auch von Materialen wie Leinen oder leichter Baumwolle inszeniert wird.

3. Green-Spleen

Ob man jetzt auf den Safari-Zug mit khaki– oder olivfarbenen Chinos und Cargos aufspringen oder mit frischen, apfelgrünen Nuancen den Frühling herbeirufen möchte – von Grüntönen geht immer ein positiver, weltoffener Charme aus, der Urbanität und Natur verbindet und erdige Töne aufwertet.

4. How to Mix

Ein weiterer Vorteil der Naturtöne ist ihre leichte Kombinierbarkeit, die auch eine unkompliziertes Mixen aller Töne untereinander ermöglicht. Aber Vorsicht: Zu „wild“ kombiniert rutscht der Look schnell ins Öko-Lastige ab – wer also nicht nach Müsli-Mampfer und Baum-Umarmer aussehen möchte, fügt farbige Akzente bei, die das Thema stilistisch aufbrechen.

Ob leger-sportiv im Safari-Trend oder klassisch-elegant im Brit Chic – diese Töne fügen sich perfekt zu angesagten Looks zusammen, die eure Persönlichkeit unterstreichen.


Mutige vor: Um den strengen Gentleman-Chic aufzulockern, kann bei den Socken mit einem knalligen Stilbruch mittels nerdigen Socken gearbeitet werden, der das Hipsterherz höher schlagen lässt und den angespießten Look ironisch überzeichnet.

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