Schlagwort: nextlevelrun

Richtig laufen: 7 Wege zum Ziel

Für manche Sportler ist Laufen ein angenehmer Zeitvertreib, für andere ist es eine lästige Notwendigkeit, um fit zu werden. Doch egal, welcher Typ du bist, wenn du besser werden willst, musst du dich nur an diese 7 einfachen Regeln halten!

1. Bleib konsequent

Wenn du für eine unbestimmte Zeit mit dem Laufen aufhörst, beginnst du fast wieder bei Null! Deine gesamte Kondition, die du dir zuvor mühsam aufgebaut hast, ist dann im Eimer. Wenn du dein Training auf die nächste Stufe bringen willst, musst du immer am Ball bleiben und deine Kondition konstant von Training zu Training verbessern. 
Hole dir eine Startnummer für ein Rennen, wie zum Beispiel den engelhorn sports Mizuno Laufcup 2015,
um deine Fortschritte zu verfolgen. So siehst du, inwieweit sich deine harte Arbeit ausgezahlt hat.

2. Die richtige Haltung

Eine korrekte Haltung ist beim Joggen von großer Bedeutung. 

Die falsche Lauftechnik kann zu Schmerzen im Wirbel-, Muskel- und Sehnenapparat führen. 

Zudem führt die richtige Technik zu einem ökonomischen Laufstil und damit zu einer Verringerung des Krafteinsatzes und einer Verbesserung der Schnelligkeit. Gerade Anfänger haben Probleme mit der Lauftechnik. Aber keine Angst – diese kann man lernen.

Richtig laufen: 7 Wege zum Ziel

Weiterlesen

Must Have: Activity Tracker

Wer auf sich und seine Fitness-oder Running-Aktivitäten großen Wert legt, bekommt mit einem Activity Tracker die perfekte Begleitung für eine Trainingseinheit! Aber nicht nur für bereits begeistert Sport treibende Menschen ist ein Activity Tracker ein tolles Gimmick. Vielen, denen die Motivation für Sport fehlt, können sich durch solch ein Fitnessarmband, genannt Activity Tracker, zum Sport antreiben lassen. 

Was ist ein Activity Tracker?

Activity Tracker, auch als Fitness Tracker oder Smart Bänder bezeichnet, sind Uhren ähnliche Geräte, die Fitness-relevante Daten, wie den Kalorienverbrauch der Trainingseinheit, die Dauer/Wegstrecke der Laufstrecke oder auch die Schlafqualität und Herzschlagfrequenz des Trägers aufzeichnen. Die Geräte übertragen die gewonnen Informationen dann drahtlos oder via Kabel an ein Smartphone oder einen Computer, mit denen sie zuvor synchronisiert wurden. 

Welche Modelle gibt es und was sind die Unterschiede?

Must Have: Activity Tracker
Must Have: Activity Tracker

Weiterlesen

New in: Die Schweizer Laufschuhmarke On – Laufen wie auf Wolken

Auf der Suche nach dem perfekten Laufgefühl? Dann solltet ihr euch die Modelle der Schweizer Laufschuhmarke On mal genauer anschauen. Das Revolutionäre an den Laufschuhen von On liegt in der Cloud Technologie, die Ex-Spitzenläufer Olivier Bernhard mit seinen Freunden David Allemann und Caspar Coppetti sowie einem Schweizer ETH-Ingenieur entwickelte. Ihr Ziel: Das perfekte Laufgefühl!

Wie entstand die Schweizer Laufschuhmarke On?

Im Januar 2010 startet die Erfolgsgeschichte des Unternehmen On in Zürich. Gemeinsam mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich entwickeln Olivier Bernhard, David Allemann und Caspar Coppetti die ersten Protoypen der On LaufschuheDann geht alles schnell. Die Prototypen gewinnen im Februar 2010 den ISPO BrandNew Award, einen der wichtigsten Innovationspreise im Sport. Testläufer sind begeistert und berichten von Laufen wie auf Wolken. Bereits im Juli 2010 füllen die ersten Fachgeschäfte ihre Regale mit dem On.

Heute, fünf Jahre später, ist On bei über 1200 Laufsportspezialisten in mehr als 25 Ländern erhältlich und gewinnt weltweit Design- und Technologiepreise. On hat neben dem europäischen Sitz in Zürich einen zweiten Standort in den USA in Portland,Oregon, eröffnet.

Die Grundüberzeugungen von On
Die Entwicklung der On Laufschuhe wird essentiell von den Grundüberzeugeungen von On geleitet. Eben diese Grundideen veranschaulichen besonders gut, warum die Schuhe von On eben genau so ausehen, wie sie heute im Geschäft stehen.

New in: Die Schweizer Laufschuhmarke On - Laufen wie auf Wolken

Weiterlesen

Selbstmassage mit der Blackroll

Die positive Wirkung von funktionellem Krafttraining für Läufer, habe ich in meinen letzten Blogartikeln ausführlich erklärt. Heute möchte ich über die Möglichkeiten der Selbstmassage mit der Blackroll berichten.

Was sind Faszien?

Wie man heute weiß, gibt es neben Muskelkraft, Ausdauer und Koordination noch einen Aspekt, der sich beim Laufen bemerkbar macht. Immer häufiger ist die Rede von so genannten Faszien. Hinter dem Begriff versteckt sich unser straffes, faseriges Bindegewebe, dessen enormer Einfluss auf unseren Körper von Medizinern lange Zeit vernachlässigt wurde. Inzwischen gibt es so viel faszinierende Eigenschaften dieses gleichnamigen Gewebes, dass es unmöglich ist alles in einen Bericht zu packen.

Selbstmassage mit der Blackroll

Weiterlesen

Im Test: Laufschuh Cloud von On

Ich möchte euch heute den Neutralschuh Cloud von On vorstellen, einer Schweizer Marke. Ich war sehr gespannt auf den Schuh, denn im Vorfeld hab ich schon einiges über diesen sehr leichten Laufschuh mit seinem speziellen Aufbau gelesen und gehört.

Erster Eindruck: guter Halt
Vor dem ersten Reinschlupfen war ich doch etwas skeptisch, da der Schuh erstmal ohne Schnürung daher kommt und doch laut Hersteller einen sehr guten und festen Fersenhalt gewährleisten soll. Da dies auch immer meine eigene Problemstelle bei Laufschuhen ist, war ich doch wirklich sehr überrascht: Vom ersten Gefühl her ließ sich ein sehr guter Fersenhalt feststellen, den ich selbst bei einigen herkömmlich schnürbaren Laufschuhen so nicht kannte.

Im Test: Laufschuh Cloud von On

Weiterlesen

Laufübung des Monats: Wadenheben – klassisch oder mit Clou

Nach der Ganzkörperübung „Umgekehrter Stütz“ vom letzten Monat, habe ich für diesen Monat eine klassische und spezifischere Kraftübung gewählt: Das Wadenheben. Ein alter Hut, denkt ihr gerade? Aber Retro ist aktuell in Sachen Fitness extrem IN. Auch das federnde Dehnen was früher üblich war, dann verteufelt wurde, ist nach neueren Erkenntnissen aus der Faszienforschung für die Spannkraft und die Effizienz unserer Muskelhüllen durchaus sinnvoll. Im Februarartikel, beim „Beine schwingen“ , könnt ihr noch einmal nachlesen, welche Rolle der s.g. Katapulteffekt beim Laufen spielt.

Die s.g. Chi-Running-Methode, die ich euch im März vorgestellt habe, kennt eine Übung, bei der man den Körper zunächst mit seiner natürlichen Wirbelsäulenkrümmung (kein Hohlkreuz, kein Rundrücken) in einer Linie im Stand vor einer Wand o. ä. ausrichtet, um sich dann wie ein Brett nach vorne fallen zu lassen. Die Füße inkl. der Fersen bleiben dabei auf dem Boden, so dass ihr die steigende Spannung in den Waden spürt. Das gleiche könnt ihr später auch im Lauf testen, denn über die Vorneigung erhöht man im Chi-Running die Geschwindigkeit. Dafür braucht man aber zunächst zweierlei: 

Elastische Faszien: ausreichend dehnbare und zugleich kräftige Wadenmuskeln
Eine geschmeidige Faszie bekommt ihr über das im April letztes Jahr beschriebene Rollen. Inzwischen gibt es auch die Blackroll Mini. Sie ist für die Wade fast noch besser geeignet und Ihr könnt damit sehr gut Eure Fußfaszie walken. Für die Wade tut es auch Mutters Nudelholz! 

Die Elastizität erreicht ihr über federnde Bewegungen, also z.B. leichte Sprünge. Unbedingt leise und sanft über den Vorfuß landen und nur so oft, wie ihr das elastische Federn spürt. Den Effekt habt ihr natürlich auch beim Vorfußlaufen. Am besten ohne Schuhe oder in Barfußschuhen.

Die Kräftigung der Waden erfolgt dann mit unserer Übung: dem Wadenheben

Und so geht´s:
Sucht euch eine Stufe oder nehmt euch einen stabilen und rutschfesten Fußschemel
Um euch auf die Kraft konzentrieren zu können, benötigt ihr eine Haltmöglichkeit
Stellt euch mit Fußballen an die Kante der Stufe, so, dass ihr noch Halt habt.

Die klassische Einsteiger-Variante:
Drückt euch mit beiden Füßen dynamisch so weit wie möglich nach oben ab, bis ihr nur noch auf Fußballen und Zehen steht.
Dann langsam (!) die Fersen wieder absenken. Sie sollen so tief wie möglich nach unten sinken.
Von dort drückt ihr euch wieder nach oben.
Wiederholungen: 3 x 8-15

Laufübung des Monats: Wadenheben – klassisch oder mit Clou

Weiterlesen

Laufschuh des Monats: Saucony Triumph ISO

 Der neue Laufschuh Triumph von Saucony ist nicht der Nachfolger des Triumph 11, sondern eine ganz Neuer. Er heißt nicht Triumph 12, sondern ISO.

Da stellt sich mir doch die Frage, warum ISO. Was bedeutet eigentlich „ISO“?
Die Bezeichnung „ISO“ findet man in vielen Fachbereichen vor. Ob es Naturwissenschaften, international geltende Normen oder Lichtempfindlichkeit von Fotosensoren sind, „ISO“ spricht also nicht unbedingt die Läufer an, oder doch?

Warum „ISO“ ?
Das Wort ISO leitet sich aus dem griechischem „isos“ ab und bedeutet „gleich“. Wenn wir uns mit dem Körper und der damit verbundenen Fachsprache befassen, fällt das Wort ISO meist dann, wenn etwas für den Körper normal bzw. gleichartig erscheint. Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber nahezu jeder kennt ISO-Drinks.

Vereinfacht gesagt, sollen sie isotonisch sein und damit eine ähnliche Konzentration an Nährstoffen aufweisen wie unser Blut, um optimal für den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu sein. D.h. wenn man ein solches Getränk trinkt, kann der Körper perfekt funktionieren.Der neue Triumph soll sich also anfühlen, als würde er zu unserem Fuß gehören. Zumindest interpretiere ich das so.

Laufschuh des Monats: Saucony Triumph ISO

Weiterlesen

Laufübung des Monats: Umgekehrter Stütz

Nach dem „Beine Schwingen“ vom letzen Monat, hier mal wieder eine klassische Übung für einen stabilen „Core“. Dieser englische Begriff heißt wörtlich übersetzt Kern und taucht im Bereich des funktionellen Trainings derzeit immer öfter auf.

Aber auch im Laufsport hat man längst die Bedeutung einer kraftvollen, stabilen Mitte erkannt. Ein Grund dafür ist, dass der Körper immer nach Ausgleich strebt. Um schnelle und dynamische Bewegungen der Arme und Beine zu ermöglichen, braucht der Läufer einen gut trainierten, stabilen Rumpf. Achtung, verwechselt jetzt bitte stabil nicht mit steif. Eine ganz leichte, weiterlaufende Hüftrotation ist durchaus erwünscht.

Lauftechnik Chi-Running
Bei einem optimalen Core lauft ihr aufrecht, mit leicht stolzer Brust. Sorry Snobs, die Nase behaltet ihr dabei unten. Eure natürliche Krümmung der Wirbelsäule bleibt bei leichter Vorwärtsneigung des gesamten Körpers erhalten. Eine der Lauftechniken, die u.a. diese Haltung schult, ist das s.g. Chi-Running. Chi ist japanisch und gleichzusetzen mit dem chinesischen Qi, was so viel bedeutet wie „Energie“ oder „Atmen“. Auf der Webseite von Chi-Running könnt ihr schön erkennen, welche Belastungspunkte (rot) ihr mit der Haltung bei gutem Core (grün) vermeiden könnt.

Ziel ist es, effizienter und verletzungsfreier zu laufen. Die Geschwindigkeit wird über den Neigungswinkel reguliert. Wie Speedy Gonzales soll es auch uns helfen, schneller aber entspannter zu rennen. Falls ihr den Comicvergleich machen wollt, stoppt mal diesen Ausschnitt bei 5:05 min. Allerdings setzt Speedy für die Chi-Running-Methode viel zu weit vor dem Körper auf und zieht seine Zehen nach oben, was laut neueren Erkenntnissen häufig zur Shin Split Problematik führt und biomechanisch ungünstig ist.

Starker Core fürs Laufen
Zurück zum Core, diese Technik ähnlich des s.g. Pose Running, erfordert als Basis gut trainierte Bauch- und Rückenmuskeln: Gemeint sind hier die Stabilisatoren, also die kleinen Muskeln, wie der Muskulus Transversus Abdominis, über den ich bei der Käferübung ausführlich berichtet habe. Auch die kleinen Rückenmuskeln unmittelbar befestigt an den Dorn- und Querfortsätzen unserer Wirbelsäule werden hierbei benötigt.

Laufübung des Monats: Umgekehrter Stütz

Weiterlesen

Lauftraining am Berg: So machst du dich fit

Bergauf, bergauf, bergauf…
Der Start ins neue Jahr ist zumindest für viele Läufer in der Pfalz mit intensivem Berglauftraining verbunden. Schließlich beginnt im Februar traditionell die Berglaufsaison in der Region mit dem Donnersberglauf. Und wer fit am Berg ist, dem winkt auch auf dem Flachen ein gutes Jahr. Davon zumindest sind einige Läufer überzeugt.

Training am Donnersberg – mehr als nur ein Geheimtipp
Max Kirschbaum ist beispielsweise so einer, zählt zu den pfälzischen Spitzenläufern – und nimmt gerne auch mal lange Trails in Angriff. „Wer gut im Gelände und am Berg ist, der ist auch schnell auf der Flachstrecke“, hat er einmal gesagt. Viele Läufer unterschreiben das. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass im Januar und Anfang Februar Sonntagvormittag für Sonntagvormittag zahlreiche Sportler beim Training zum Donnersberglauf waren.

Der findet am 21. Februar statt (www.lc-donnersberg.de) und bildet damit auch den Auftakt zum Pfälzer Berglaufpokal (www.pfaelzer-berglaufpokal.de). Das Training und der Lauf werden vom LC Donnersberg ausgerichtet. Der konnte sich bei den Übungseinheiten stets um die 100 Teilnehmer freuen. Mittlerweile ist das also mehr als nur ein Geheimtipp.

Lauftraining am Berg: So machst du dich fit

Weiterlesen

  • 1
  • 2
engelhornmode
engelhornmode
engelhorn_thebox
engelhorn_thebox
engelhornsports
engelhornsports
engelhornsportswomen
engelhornsportswomen

About Us

Hier verpassen wir euch die tägliche Dosis Fashion, Sport, Lifestyle und Trends aus der Welt von engelhorn! Lasst euch inspirieren von unseren neuesten Labels, Streetstyle Trends, Trainingstipps, Outfit-Inspirationen, Lifestyle-Hacks, Workouts, How-Tos sowie den Lieblingsstücken unserer Einkäufer und Stylisten.