Schlagwort: Schwimmen

Bikini Figur? Die TOP 10 Sportarten um fit zu werden

Jedes Jahr im Frühjahr wieder das lästige Thema: Der Sommer naht und mit ihm die Bikini-Figur Problematik. Über den langen, kalten Winter haben sich bei der einen oder anderen doch kleine Fettpölsterchen gebildet. Sie zeigen sich jetzt im Kampf gegen den Winterspeck als besonders hartnäckig … Kein Grund zur Panik! Denn um sich für die Sommersaison fit zu machen, können die nachfolgenden Sportarten wirksame Ergebnisse für die Bikini-Figur erzielen. Sport ist zwar anstrengend, setzt aber auch eine Menge gute-Laune-Hormone frei. Das Ergebnis: Ausgelassene Stimmung und ein ausgewogeneres Körpergefühl!

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Speedo: Schwimmtipps- und fakten

Speedo: Schwimmtipps- und fakten

Speedo taucht mit wissenswerten Fakten ein in die Welt des Schwimmsports

Beim Schwimmen bewegen wir uns in einem faszinierenden Element: dem Wasser. Fast schwerelos fühlen wir uns als Schwimmer. Denn im Wasser spüren wir nur rund 1/7 unseres Gewichts. Im richtigen Moment und im richtigen Maß fordert uns das Wasser beim Schwimmen und setzt uns den nötigen Widerstand entgegen – wir drücken uns ab, ziehen uns nach vorn, machen Strecke. Das funktioniert, weil Wasser rund 800 mal dichter ist als Luft. Gleichzeitig hilft und trägt uns das Wasser beim Schwimmtraining. Doch nicht nur deshalb liebt Speedo das Schwimmen.

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Schwimmen – Trainingsplan für Anfänger

Ins Wasser eintauchen und die Seele baumeln lassen. Der Aufenthalt in der Schwerelosigkeit des Wassers, das Treibenlassen im lauwarmen Pool oder das Auspowern Bahn für Bahn bringt viele Menschen in einen Zustand seelischen Gleichgewichts. 

Gerade deshalb ist der Fitnesssport Schwimmen besonders beliebt und wird neben bereits erwähnten Vorzügen, auch durch seine erfrischende Wirkung bei warmen Temperaturen im Sommer, gerne als erste Alternative gewählt, um den Körper fit zu halten und gedanklich vom stressigen Alltag abzuschalten.
 
Ähnlich wie beim Aquajogging, findet beim Schwimmsport eine Entlastung der Gelenke durch ein Auftriebs-reduziertes Körpergewicht im Wasser statt. Rehabilitative Maßnahmen, sowie Trainingskonzepte zur Ausdauerschulung sind dort deshalb besonders angenehm zu realisieren. 

Da es sich beim Schwimmen um ein ganzkörperorientiertes Training handelt, können bereits nach einigen Trainingseinheiten erste positive Anpassungen am Herz-Kreislauf-System festgestellt werden. Aber auch das Zusammenspiel von Arm-, Bein- und Rumpfbewegungen, sowie die komplexen Formen der Wenden, machen ebenfalls eine Schulung und Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten möglich.

Technik und Training

Mit Brust-, Rücken-, Delphin- und Kraulschwimmen existieren vier anerkannte Schwimmarten, die jede für sich andere Eigenarten, sowie Stärken und Schwächen aufweisen. Für ein Anfängertraining sollten für ein vielseitiges Training vor allem die zwei Hauptschwimmarten (Brust- und Kraulschwimmen) beherrscht werden.

Flossen, Schwimmbretter und Pull-Boys können dann als Trainingshilfen dienen und ermöglichen durch gezielte Entlastung von Armen oder Beinen eine spezielle Kräftigung der arbeitenden Muskulatur.
 
Eine Trainingswoche für Einsteiger sollte zunächst für eine Verbesserung des Wassergefühls sorgen und die Grundlagen der Technik festigen. Zudem können kleine Programme zur Schulung der Grundlagenausdauer eingesetzt werden, um die allgemeine Fitness zu stärken.

plan schwimmtraining

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Im Test: Die SUUNTO TRAVERSE

Männer, die im Alltag große, schwere Uhren tragen, sind ja eigentlich Fälle für die Couch. Küchenpsychologen sehen in den Kompensationsgeräten am Handgelenk eine zivilisierte Facette des Schwanzvergleichs. Marketingmenschen sprechen lieber vom einzigen Schmuck, den echte Männer öffentlich tragen können. Beides lächerlich irgendwie. Also habe ich es immer vermieden, Uhren eines bestimmten Kalibers zu tragen. 

Bis ich die Suunto Traverse auf einem DAV-Hochtourenkurs entdeckte – und mich seitdem schwer tue, sie auch im Alltag abzulegen. Warum?

Im Test: Die SUUNTO TRAVERSE

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So bleibt man auch im Winter in Bewegung

Sport im Winter? Lieber nicht! Zum Joggen ist es zu kalt und im Fitnessstudio ist es auf Dauer zu langweilig. Für viele Hobbysportler schon genug Gründe sich der körperlichen Ertüchtigung zu entziehen und sich zuhause zu verkriechen. Und wem kann man es verdenken? Draußen herrschen Minusgrade, morgens ist es dunkel, abends auch und zwischendurch lässt sich die Sonne nur gelegentlich blicken. Ein Abend auf der Couch mit Fernseher und Weihnachtsgebäck ist da viel verlockender. Mag sein, aber so ganz ohne Bewegung geht es ja auch in der kalten Jahreszeit nicht. Damit ihr nicht in einen Winterschlaf verfallt, möchte ich euch hier meine Top Sportarten vorstellen.
Ganz oben stehen selbstverständlich alle Wintersportarten, in deren Genuss man auch wirklich nur im Winter kommt: Snowboarden, Skifahren und Schlittschuhlaufen sind vorne mit dabei. Das macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch die körperliche Fitness in Schwung. Dick eingepackt mit einer guten Skijacke und -hose und flott unterwegs auf den Pisten, werden die eisigen Temperaturen schnell vergessen. Die passenden Skier bzw. das richtige Board gibt es ab 300 Euro im Geschäft zu kaufen oder man leiht die Ausrüstung einfach vor Ort aus.
Wenn man allerdings nicht gerade in der Nähe eines Skigebietes beheimatet ist, kommt man leider viel zu selten auf die Piste. Die Alternative sind Skihallen, die bei Wind und Wetter geöffnet haben und mit Kunstschnee und aufgeschütteten Hängen auch im Flachland für Abfahrtsspaß sorgen. Ob die Schneeliebhaber hier auf ihre Kosten kommen, bleibt fraglich, weshalb ich mir in den nächsten Wochen mal ein eigenes Bild machen will und eine dieser Hallen ausprobieren werde.
Wer kein Freund von Wintersportarten ist, muss trotzdem nicht auf Sport verzichten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich zu bewegen und auszupowern. Squash und Tennis gehören dabei zu meinen absoluten Favoriten. Tasche packen, einen Freund mobilisieren und los geht’s. In den meisten Sportstätten bekommt man auch kurzfristig einen Platz reserviert, sodass dem spontanen Workout nichts im Wege steht. Die Preise für eine Stunde sind dabei sehr unterschiedlich und können zwischen 10 und 30 Euro schwanken.
Besonders beim Squash kommt der Körper ordentlich ins Schwitzen. Spielt man mit viel Ehrgeiz und versucht jeden Ball zu erwischen, gehört das Training zu den wohl konditionell anspruchsvollsten Sportarten. Positiver Nebeneffekt ist, dass die Kalorien dabei ordentlich purzeln.
Wenn auch die schnellen Racketspiele nicht das Richtige für euch sind, gibt es weitere Anreize für das Indoor-Sportvergnügen während der kalten Jahreszeit. Ein lang geplanter Besuch in der Kletterhalle oder eine Partie Hallen-Fußball mit Freunden sind zum Beispiel weitere Alternativen. Auch ein Besuch im Schwimmbad bringt den Puls auf Touren und den Körper in Form.
Fazit? Es ist nicht mal wirkliche Kreativität von Nöten, um auch im Winter in Bewegung zu bleiben – Möglichkeiten sich sportlich auszutoben gibt es schließlich genug.
picture by © Paul Felgentreff / PIXELIO / pixelio.de

So bleibt man auch im Winter in Bewegung

Eis- und Schwimmstadion Köln

Die Tage werden kürzer. Es wird früher dunkel, immer kälter und ungemütlicher. Da bleiben viele doch lieber zuhause, denn die meisten Sportarten machen in Kälte und Nässe eben nicht so viel Spaß. Inliner fahren oder Joggen ist im Sommer zumindest schöner. So langsam bricht aber der Winter an und der Kölner Stadtmensch fragt sich, wie er sich denn sportlich betätigen kann.
Die Möglichkeiten sind natürlich noch immer sehr vielfältig. Alles, was wir in der Halle spielen können, das geht auch im Winter. Ich wollte aber mal wieder etwas Anderes ausprobieren. Wie praktisch, dass vor kurzer Zeit das neue, hochmoderne Eis- und Schwimmstadion in Köln eröffnet wurde. Das Gebäude weist eine ganz besondere Architektur vor. Auf zwei Etagen können sich die Sportler austoben. Während das Erdgeschoss in Schwimmbad auf der einen Seite und Eisfläche auf der anderen aufgeteilt ist, wartet die Besonderheit auf der oberen Etage. Hier können die Gäste auf einer Schlittschuhbahn Eislaufen und dabei nach unten auf die Badelandschaft schauen.
Ich begab mich zuerst auf die Kufen. Vorteilhaft: Da die Eis- und Schwimmhalle gerade neu gebaut wurde, waren auch die Schlittschuhe aus dem Verleih wie neu. Während das Eislaufen auf der unteren Eisfläche keine Besonderheit darstellt, hat mich die obere Bahn sofort in ihren Bann gezogen. Einen Schlittschuhlauf in oberen Gefilden hatte ich so noch nie erlebt und irgendwie machte es den ganzen Sport noch reizvoller. Eine Stunde lang drehte ich meine Runden, kleine Pausen exklusive. Schlittschuhfahren ist ziemlich anstrengend!
Zur Entspannung ging es danach sofort in den Whirlpool im unten gelegenen Schwimmbad. Aufzug runter, Schlittschuhe ausgeschnürt und die Badehose über die Hüften gezogen – wie gut, wenn das Schwimmbad in der Nähe liegt. Anschließend drehte ich noch ein paar Runden im Schwimmbecken und war rundum glücklich und erschöpft.
Die Kombination aus Eislaufen und Schwimmen ist definitiv eine Erfahrung wert. Ich begab mich noch nie gleichzeitig aufs Eis und ins Wasser, doch nach meinem kleinen Ausflug werde ich das definitiv wiederholen. Im Sommer ist übrigens das Freibad geöffnet – die Eislaufbahn aber auch. Schade war lediglich, dass mir das Fotoschießen verboten wurde.
picture by © Rainer Sturm / PIXELIO / pixelio.de

Eis- und Schwimmstadion Köln

Boulder – Mecca of triathlon

In triathlon folklore and culture, Boulder is regarded as mecca. A small town nestled up against the Colorado Rockies which has hosted many of the sports all time greatest list. Great elevation, weather and accessibility. I’ve been based there for the past two summers and plan to continue using Boulder as my Unites States home base.
 
Boulder has roughly 100 000 people sprawled around the small downtown and Colorado University Campus. A number large enough for good diversity of people, arts, dining, but small enough to keep roads quiet for riding and easy to get to. I can bike across town in twenty minutes, and all of that will be on bike specific paths.
In many ways Boulder is a destination town. If you’re there, you’ve chosen to be there. I meet very few who were born in Boulder. Thirty minutes away is the city of Denver, home to one quarter the Colorado State population. Work opportunity is better there, and cost of living is lower. This keeps Boulder living for those determined to make it happen.
 
For me personally the feel and ambiance of the town is really important. I need to enjoy my surroundings since it’s my office really. And since my favourite pastime is kicking back at a coffee shop or restaurant, there needs to be a good subculture supporting it.
 

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