Schlagwort: Trail

Brooks Laufschuh-Guide

Brooks Laufschuh-Guide ─ Welcher Schuh passt zu euch?

Die Auswahl an Laufschuhen ist groß – doch welcher Laufschuh ist denn nun der richtige? Mit welchem Schuh könnt ihr eure Ziele am besten erreichen? Sei es ein lockerer Dauerlauf oder ein ambitioniertes Training über Kurz- oder Langstrecke, welcher Schuh passt am besten zu euren Vorlieben? Unser Brooks Laufschuh-Guide hilft euch den passenden Schuh zu finden.

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How to: Perfekte Vorbereitung für’s Trailrunning

Trailrunning erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 

So können ambitionierte Trail-Läufer beim engelhorn sports SalomonTrailcup 2018 bei verschiedenen Läufen ihre Laufqualitäten unter Beweis stellen. Damit auch Ihr Euch optimal auf einen Traillauf vorbereiten könnt haben wir fünf wichtige Tipps für Euch.

How to: Perfekte Vorbereitung für's Trailrunning

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Trail-Running Trainingstipps

Ähnlich wie bei anderen Ausdauersportarten, sollte man es beim Trail-Running zu Beginn auch langsam angehen und sich nicht gleich Vollgas auf völlig fremdes Terrain stürzen. Eine gewisse Grundkondition und auch Kraft sind die Basics für Trail-Running. Anders als beim „normalen“ Laufen auf der Straße, müssen sich deine Beine und Füße Schritt für Schritt auf den Boden einstellen und auf Unebenheiten reagieren. Gerade verletzungsanfällige Läufer müssen hier zu Beginn enorm vorsichtig sein, um die Muskulatur der Füße und Beine – die zweifelsohne stark belastet werden – nicht zu schnell, zu stark zu fordern.

Trail-Running Trainingstipps

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Schweizer Alpen: Jungfrauentrail

Abenteuer Alpen-Marathon – ASICS Frontrunner Matthias Müller startete beim Schweizer Jungfrau-Marathon. Ein Erlebnisbericht mit Tipps für den ersten eigenen Berg-Marathon.

Schon viel hatte ich vom legendären Jungfrau-Marathon gehört. Von der besonderen Stimmung, der schweren Strecke und von der imposanten Bergkulisse vor Eiger, Mönch und Jungfrau. Jetzt wollte ich es einmal selbst erfahren und machte mich zusammen mit meinem Trainingskollegen Fabio Crescentini vom engelhorn sports Team auf den Weg in die Schweiz. Zusammen mit weiteren 4.800 Läufern standen wir schließlich Mitte September an der Startlinie des größten Berg-Marathons der Alpen. In südlicher Richtung war weit entfernt das Ziel bereits zu erahnen: Die schneebedeckte Jungfrau, die angestrahlt von der Morgensonne zu uns rüber schien.

Schweizer Alpen: Jungfrauentrail

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11. Oktober 2015: Strahlenburgtrail – Infos

Am 11. Oktober 2015 fällt in Schriesheim an der Bergstraße der Startschuss zum 2. engelhorn sports Strahlenburgtrail. Der Lauf ist ein Mix aus Berg-, Wald- und Traillauf und ist sowohl für Trail-Neulinge als auch für ambitionierte Läufer eine große Herausforderung.

Auch bei der zweiten Auflage hält der Organisator des engelhorn sports Strahlenburgtrail, Christian Alles, an den bisherigen zwei Laufwertungen fest. „Beide Strecken haben sich bewährt. Sie sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und für Jedermann/frau machbar“, so Alles. 

Deshalb bleibt alles beim „Alten“ und die Läufer können entweder beim „engelhorn sports King of the Hill Race“, mit 15,2 km und ca. 600 Höhenmeter die längere Distanz, oder beim „DAK-Fitness-Trail” über 7,6 km und ca. 300 Höhenmeter an den Start gehen. Der Start für beide Strecken erfolgt auch wieder gemeinsam.

11. Oktober 2015: Strahlenburgtrail - Infos

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Im Test: Bikerucksack Evoc Fr Trail Team 20l

Irgendwann hatte ich die Nase gründlich voll davon, so auszusehen als ob ich mit meiner Freundin in den Kurzurlaub fahren würde. Denn eigentlich wollte ich nur den Trail hinauf, um dann meinem Drahtesel bergab die Sporen zu geben. Hat man als Freerider noch ein bisschen den Sicherheitsaspekt im Kopf, sieht man ganz schnell einem bepackten Esel gleich.

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Gelita Trail Marathon in Heidelberg 2014

Start am Schloss und die Stufen der Thingstätte hinauf
Die Teilnahme am Gelita Trail Marathon Heidelberg war eine relativ spontane Idee vor wenigen Wochen. Nach meinen unfreiwilligen Laufpausen vor und nach dem Swiss Iron Trail im August, war ich nicht ganz sicher, ob die Fitness für 42 km und x hm ausreicht. Mit dementsprechend verhaltenen Ambitionen ging ich am Sonntag den 5.Oktober um 11 Uhr an den Start, wobei ich mit der Zielzeit von 5:30h immerhin im zweiten von drei Blöcken startete.

Entgegen den Ankündigungen am Vorabend, zeigte der Wettergott sich gnädig und der angekündigte Regen blieb aus. Sonnige 15 bis 20 Grad und eine leichte Brise machten den Lauf von Anfang an zu einem richtigen Vergnügen. Bei der anfänglichen Runde durch den Schlossgarten durfte jeder schon einmal durch den Zielbogen laufen.

Danach ging es durch die Altstadt über die berühmte „Alte Brücke“ am Neckar. Am Ende des Philosophenwegs erwartete uns bereits der erste Anstieg zum „Heiligen Berg“ an dessen Ende die eindrucksvolle „Thingstätte“ mit ihren 178 Stufen absolutes City-Trail-Feeling bot, bevor es in den Wald hinein geht.

Up- und Downhills unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade
Die ersten Trails inklusive Up- und Downhills ließen nicht lange auf sich warten. Die wechselnden Schwierigkeitsgrade und Steigungen zeigten sich in einem häufigen Wechsel der Rangfolgen um mich herum. Hat der eine mehr Kondition bergauf, so ist der nächste technisch geübter und schneller bergab, wobei sich nicht jede Stelle zum Überholen eignete. Immer wieder feuerten uns gut gelaunte Helfer sehr persönlich mit unseren Namen an, Spaziergänger jubelten uns zu und an einer Stelle wurden wir mit dem Sound satter Rockmusik mitten im Wald den Berg hinauf getragen.

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Swiss Iron Trail III – Annabel berichtet über ihr Erlebnis

Im den letzten beiden Blogartikel habe ich euch von meinen Erlebnissen vom Start bis zu großen Hindernissen auf dem Swiss Iron Trail berichtet. Nun berichte ich euch über das Ende meines Swiss Iron Trails.

Ich habe noch etwas Bedenken, dass wir uns zu sehr auf die Organisation verlassen. Meiner Ansicht nach, ist bei einem solchen Rennen immer noch jeder für sich selbst verantwortlich und muss entscheiden, welches Risiko er eingeht. Aber alleine umzudrehen ist keine gute Option, also versuche ich an die zügigen Männern aufzuschließen. Oben am Pass erwartet uns doch tatsächlich ein Streckenposten, der Schneefall lässt nach und es ist „nur“ noch kalt, windig und rutschig.

Als wir zu Einbruch der Dunkelheit Bivio erreichen, erfahren wir, dass die langsameren drei unserer Karawane aufgegeben haben. Der Abstieg war wieder ein Mal von nicht mehr erkennbaren Wegen und sumpfartigen Wiesen, Nässe und Matsch geprägt und wäre Nino nicht so optimistisch und motiviert seinen Weg bis nach Savognin fortzusetzen, ich hätte vermutlich hier aufgehört.

Nachts im Nebel durch die Sümpfe
Es ist sehr neblig und äußerst schwierig die Orientierung zu behalten. Immer wieder landen wir in sumpfigen Sackgassen. Als es etwas besser wird, setzt sich einer der Russen auf einmal nach vorne ab und überlässt seinen müden Laufkollegen in unserer Obhut. Für die 27 km bis nach Savognin brauchten wir am Ende über 14 Stunden. Nino und ich hatten beide bereits vor Bivio beschlossen hier mit der Sonderwertung zu „finishen“.

Ich hätte die Passagen bergab schneller laufen, mich den Russen anschließen und es vielleicht noch schaffen können. Aber Nino hat in den Sümpfen und im Aufstieg durch die Matsche oft auf mich gewartet. Da ich, wenn auch wenig erfolgreich, versuchte dem Wasser von unten auszuweichen und dafür große Umwege in Kauf nahm. Bergab und mit niedrigem Puls, merke ich nun zum ersten Mal die Müdigkeit.

Die Steine und wild wachsenden Pflanzen auf dem verwachsenen Trail ergeben seltsame Gestalten. Gähnen. Auf den teils stark ausgesetzen Passagen über die nassen und angefrorenen Steine – jetzt bloß aufpassen. Zu allem Überfluss geht auf den letzten Kilometern durch den dunklen Wald meine Stirnlampe aus. Das Licht meines Outdoorhandys hilft mir die letzten Kilometer zu finden, aber die Situation zeigt mir wieder einmal wie angenehm und entlastend meine guten Lekistöcke sind, auf deren Unterstützung ich somit verzichten musste.

Swiss Iron Trail III - Annabel berichtet über ihr Erlebnis

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