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Unsere Sportangebote sind zurück!

Lange lange mussten wir verzichten, doch jetzt dürfen wieder zusammen durchstarten. Unsere Sportangebote werden ab dem 14. Juni langsam wieder angeboten und wir könnten nicht glücklicher sein! Welche Sportangebote zurück sind und was ihr dabei beachten müsst verraten wir euch hier.

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Earn your shower: 6 Minuten Morning HIIT-Workout

Wer sagt eigentlich, dass man mindestens 30 Minuten Sport machen muss, um richtig zu trainieren und zu schwitzen? Die Wahrheit ist, dass du nicht einmal 10 Minuten täglich benötigst, um deinen Körper effektiv zu trainieren. Mit diesem superkurzen HIIT-Workout (High Intensity Interval Training) bringst du deine Bein-, Bauch- und Pomuskulatur in gerade mal 6 Minuten auf Hochtouren.

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Bikini Figur? Die TOP 10 Sportarten um fit zu werden

Jedes Jahr im Frühjahr wieder das lästige Thema: Der Sommer naht und mit ihm die Bikini-Figur Problematik. Über den langen, kalten Winter haben sich bei der einen oder anderen doch kleine Fettpölsterchen gebildet. Sie zeigen sich jetzt im Kampf gegen den Winterspeck als besonders hartnäckig … Kein Grund zur Panik! Denn um sich für die Sommersaison fit zu machen, können die nachfolgenden Sportarten wirksame Ergebnisse für die Bikini-Figur erzielen. Sport ist zwar anstrengend, setzt aber auch eine Menge gute-Laune-Hormone frei. Das Ergebnis: Ausgelassene Stimmung und ein ausgewogeneres Körpergefühl!

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Friss das, Cellulite! 5 Übungen gegen Orangenhaut

Wenn ich meinen Bikini für den Strandurlaub einpacke, habe ich ehrlich gesagt wenig Lust, dabei über Cellulite nachzudenken. Pölsterchen und Dellen am Strand? Nein danke! Ich gebe hiermit also zu: Damit mein Bikini stets richtig gut zur Geltung kommt, bin ich seit geraumer Zeit unter die Home-Workouter gegangen und beuge somit vor. Das Ganze kostet mich 20 Minuten täglich und eigentlich so gut wie keine Überwindung mehr, da das Ergebnis wirklich überzeugend ist

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Auf dem Weg zum Sixpack 2018: 5 Übungen für die geraden Bauchmuskeln

So, jetzt mal Hand auf euren Bauch! Wer von euch hat sich in den letzten Wochen intensiv seinem Bauch gewidmet? Ich rede natürlich in Form von anstrengenden Workouts und nicht mit Weihnachtsbraten, Chips und Bier! Wem also die Grundlagen nicht mehr so ganz geläufig sind, sollte sich diese erstmal reinziehen, bevor es heute mit den ersten Übungen für die geraden Bauchmuskeln ran an den Speck geht!

Untere Bauchmuskeln, gerade oder seitliche Bauchmuskeln – ja was denn nun?

Bei meinem heutigen Workout liegt der Fokus auf den geraden Bauchmuskeln. Das sind die Bauchmuskeln, die von den meisten eigentlich zu Genüge mit Sit-Ups, Crunches etc. gequält werden. Diese geraden Muskeln unterteilen sich dann nochmal in obere und untere Bauchmuskeln. Die oberen sind bei vielen recht gut trainiert, doch die unteren beiden Bauchknubbel (oder wie nennt man die einzelnen „Packs“ eigentlich wirklich?!) lassen bei vielen aus dem Traum vom Sixpack einen Fourpack in der Realität werden. Um das zu ändern, soll deshalb heute der Fokus auf den unteren Bauchmuskeln liegen. Die richtige Ernährung und ein niedriger Körperfettanteil spielen natürlich auch noch eine Rolle, aber heute wollen wir ja trainieren und nicht essen! Also ab geht’s!

1. Hängendes Beinheben als Top-Übung für die unteren Bauchmuskeln

Eines vorweg: Wer die unteren Bauchmuskeln trainiert, trainiert auch die oberen. Bei manchen Übungen werden die einen aber mehr beansprucht als die anderen. Eine meiner Lieblingsübungen, bei denen ich die unteren Bauchmuskeln so richtig spüre, ist das Beinheben:

Dazu hängt ihr euch einfach an die Klimmzugstange (erstmal mit Schlaufen als Hilfsmittel) 
und hebt ganz langsam die Beine an, bis euer Körper mit den Beinen einen 90 Grad Winkel bildet.
Wichtig: Eure Fußspitzen bleiben während der ganzen Übungsausführung aneinander! 
 

Auf dem Weg zum Sixpack 2018: 5 Übungen für die geraden Bauchmuskeln

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Die Reißkniebeuge – eine Übung für den ganzen Körper

Beobachtet man kleine Kinder im Sandkasten, so fällt schnell auf, dass diese immer wieder perfekt in die tiefe Kniebeuge gehen und problemlos aus dieser Position Gegenstände aufheben oder sogar eine ziemlich lange Zeit so verharren können. Leider sind natürliche Bewegungsmuster in unserer heutigen Gesellschaft nur noch Mangelware und aufgrund dessen ist der erwachsene „Durchschnittsmensch“ meist nicht mehr in der Lage, eine tiefe Kniebeuge durchzuführen; koordinativ sowie muskulär.

Das wollen wir ändern! Wir wollen euch dabei helfen, den Weg zur perfekten Kniebeuge zu finden. Dafür zeigen wir euch heute, wie man Reißkniebeuge bzw.Überkopfkniebeuge richtig macht.

Was ist eine Reißkniebeuge?

Im Gegensatz zu einer regulären Kniebeuge, die ihr sicher alle kennt, hält man bei der Ausführen einer Reißkniebeuge zusätzlich ein Gewicht mit gestreckten Armen über dem Kopf. Damit ist die Reißkniebeuge ein wichtiger Bewegungsbestandteil des Reißens einer Langhantel und kann insofern auch als Grundübung für das Erlernen des Reißens gesehen werden. Unter „Reißen“ versteht man, dass ein Sportler eine Langhantel in einer einzigen Bewegung vom Boden zur Hochstrecke bringt. 

Was traininert ihr mit dieser Übung?

Ein enormer Gewinn dieser diffizilen Übung ist die Verbesserung eurer Körperstabilität und spezifisch die Stabilität im Bereich der Wirbelsäue, wodurch eure orthostatische (aufrechte) Haltung deutlich verbessert wird. Die Reißkniebeuge ist somit ein hervorragendes Training der Rückenstrecker (m. iliocostalis, m. longissimus, m. spinalis). Darüber hinaus werdet ihr eine Zunahme der Beweglichkeit im Schulterkomplex erfahren. Diese Form der Kniebeuge schult perfekt eure koordinativen Fähigkeiten und fördert zugleich die posturale Kontrolle (Gleichgewicht). Eben durch diese positiven Effekte hat sich die Reißkniebeuge bis in den therapeutischen Bereich vorgearbeitet.
Beim Durchführen der Übung werden die Beinmuskulatur, Gesäßmuskulatur, Hüftmuskulatur, Rumpfmuskulatur wie auch der Schultergürtel trainiert und gekräftigt. Ebenso werden Ellenbogen und Handgelenk stabilisiert. Darüber hinaus wird der Brustkorb gedehnt.

Und so macht ihr die Reißkniebeuge (Überkopfkniebeuge)

– Ihr stellt euch etwas weiter als schulterbreit hin und lasst die Füße leicht nach außen rotieren. Dann greift ihr die Langhantelstange deutlich weiter als schulterbreit und hebt sie über den Kopf. Blick geradeaus! Handgelenke sind leicht dorsal extendiert (nach hinten geneigt) und die Oberarme leicht nach außen rotiert.

– Eure Knie bewegen sich Richtung Fußspitzen; übt währenddessen Druck auf die Fersen aus. Der Oberkörper bildet dabei ein leichtes Hohlkreuz (Hyperlordose) und drückt die Brust raus. Die Arme sind gestreckt und zeigen während der ganzen Bewegung stets senkrecht nach oben. Die zu bewegende Last befindet sich somit über eurem Kopf.

– Ihr solltet in der konzentrischen Phase (Phase in der sich die Spannung im Muskel verändert und sich der Muskel verkürzt) der Bewegung das Gefühl haben, als ob ihr das Gewicht mit der Kraft der Beinstreckerkette balancierend auf Wirbelsäule und Oberarmen nach oben schiebt.

– Geht langsam tief, so dass eure Oberschenkel mindestens parallel zum Boden sind. Habt ihr die Technik optimiert, versucht die Hüfte unter der oberen Kniekante abzusetzen. Allerdings nur so tief bevor die Lendenwirbelsäule in die Kyphose (Rundrücken) geht.

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