Schneeanzug & Co. für Kinder

Warm eingepackt zum Rodeln

Winterzeit ist Rodelzeit! Sobald draußen der erste Schnee liegt, sieht die Landschaft aus, als wäre sie mit einer dicken Schicht Puderzucker bestäubt worden. Dann gibt es für Kinder nichts aufregenderes, als dick eingepackt im Schneeanzug mit dem Schlitten auf Rodeltour zu gehen.

Wer im Gebirge lebt, ist hier zwar eindeutig im Vorteil – doch auch kleinere Hügel im Garten oder Wald sind für die Kleinen jetzt Objekte der Begierde: Den Schlitten auf den höchsten Punkt ziehen, abstoßen und – hui! – den Hang hinunter sausen! Mächtig viel Spaß und leuchtende Kinderaugen sind hierbei garantiert.

Allerdings kann der Spaß ganz plötzlich vorbei sein, wenn kalter Schnee an die Haut Ihres Kindes dringt. Damit das nicht passiert, verraten wir Ihnen hier, auf was Sie bei einem guten Schneeanzug achten sollten und welche Dinge unbedingt mit auf die Piste sollten – ganz egal, ob Ihr Liebling eher rasante High-Speed-Talfahrten oder gemächliche Rodel-Touren bevorzugt.

Schneeanzug & Co. – diese Basics sollten mit auf die Piste

– Schneeanzug: Besonders praktisch ist ein Schneeanzug beziehungsweise Skianzug. Ein Schneeanzug hat nicht nur eine wasserabweisende Oberfläche und lässt sich im Nu aus- und anziehen, sondern er schützt obendrein vor unangenehmer Zugluft, die sonst ungehindert an die Haut Ihres Kindes gelangen kann. Tipp: Gummizüge und Klettverschlüsse an Overalls (Steiff) sind nicht nur praktischer als lange Kordeln, sie bieten auch weniger Verletzungspotenzial beim Herumtollen.

– Steppjacken: Alternativ zum Schneeanzug können natürlich auch herrlich wärmende Jacken gewählt werden, die bis über den Po reichen. Wie zum Beispiel die „Nordic Mini Puffer Jacket“ von Tommy Hilfiger. Besonderer Clou hierbei: Das Futter der trendig gesteppten Jacke ist ganz leicht – und besitzt trotzdem hervorragende Wärmeeigenschaften. Lässiges i-Tüpfelchen: die mit Kunstfell besetzte Kapuze. Die sieht niedlich aus und schützt die Ohren sowie die empfindliche Kopfhaut Ihrer Lieblinge vor kalter Luft.

– Handschuhe: Kalte Hände können Kindern den ganzen Spaß verderben. Damit es gar nicht erst so weit kommt, auf Fäustlinge (Tommy Hilfiger)zum Schneeanzug setzen. Warum Fäustlinge? Ganz einfach: Im Gegensatz zu herkömmlichen Fingerhandschuhen können sich die Finger in den Fäustlingen gegenseitig wärmen. Mollig warm gefüttert – zum Beispiel mit einer Thinsulate-Wattierung – wird der Wärmeeffekt noch verstärkt.

– Schal: Wenn Kinder in Action sind, atmen sie oft durch den Mund. Deshalb sollten sie besonders bei kalten Temperaturen neben einem Schneeanzug immer auch einen kuscheligen Schal tragen, der den Hals von außen schützt. Bewährt haben sich bei Kinderschals Modelle aus Wolle (Falke) mit ihren hervorragenden Wärmeeigenschaften.

– Mütze: Da ein Großteil der Körperwärme über den Kopf abgegeben wird, sollten Kinder beim Rodeln in der Natur immer eine Mütze zum Schneeanzug tragen. Die besten Wärmeeigenschaften haben Modelle aus Fleece, hochwertiger Wolle oder Fell (Napapijri). Wichtig: Immer auch die Ohren bedecken. Sonst droht im schlimmsten Fall eine Mittelohrentzündung.

– Stiefel: Sind die Füße kalt, hört der Spaß bei Kindern schnell auf. Damit das nicht passiert, empfehlen wir bei der Wahl geeigneter Schuhe auf kuscheliges Futter und – noch wichtiger – eine wasserabweisende Oberfläche zu achten. Denn von außen eindringende Feuchtigkeit kann innerhalb kurzer Zeit für klirrend kalte Eis-Zehen sorgen. Perfekt ist zum Beispiel wasserdichtes Vollnarbenleder – wie bei den stylischen Boots von Timberland. Das hält nicht nur unerwünschte Nässe fern, sondern verleiht den Stiefeln auch einen besonders coolen Look. Eine derbe profilierte Sohle gewährt selbst auf glatten Strecken guten Halt.

Links

http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp

Draußen regnet es Bindfäden und von Schnee weit und breit keine Spur? Das Kinder-Webmagazin Zzzebra gibt Tipps, wie die Zeit auch drinnen ganz schnell vergeht. Hier erfahren Sie, warum sich mit Zuckerkreide so toll malen lässt, wie die Zentrifugalkraft funktioniert und wie Schneeplätzchen zubereitet werden.

http://www.alpiticus.de/Webseiten/Skirodel/skirodel.htm

Handwerker Thomas Fleischer erklärt in nur wenigen Schritten, wie aus alten Materialien etwas ganz Neues entsteht – wie zum Beispiel dieser schnittige Skirodel.

Bild oben: IStock
Bild unten: IStock

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Julia

Social Media Managerin bei engelhorn. Biker Boots. Chanel. Kekse. Lesen. High Heels. Mädchenkram. Kurztrips. Running. Gabriel Garcia Marquez. Aperol Spritz. Diane Kruger. Snowboarden. Quatschen. Barcelona. Mädelsabend. Pink. Foodkoma. Losprusten. Kuchen. Neuseeland. Sex and the City. Jane Austen. iPhone. Schumacher. Pinguine. Weißer Tee.

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